Private Rentenversicherung wofür?

Private Rentenversicherung wofür?

Private Rentenversicherung wofür?

Private Rentenversicherung wofür ist eine Frage, die wir auch öfters als Versicherungsmakler aus Hamburg gestellt bekommen. Wofür die gesetzliche Rente gut ist, das erschließt sich fast jedem. Wir alle kennen die gesetzliche Rentenversicherung und wissen, dass diese den meisten von uns ein lebenslanges Einkommen sichert. Die gesetzliche Rentenversicherung so wie wir sie in Deutschland als sehr wichtiges Standbein der Altersvorsorge kennen garantiert uns, dass sie ein Leben lang gezahlt wird. Das ist bei der privaten Rentenversicherung nicht anders. Die normale private Rentenversicherung soll uns zusichern, dass diese lebenslang gezahlt wird. Das schützt uns vor der Gefahr, dass wir noch leben, während die Zusatzversorgung, die wir uns aufgebaut haben aufgezehrt ist. Während die gesetzliche Rente aber für die viele von uns eine „Pflichtveranstaltung“ ist, kann man sich um die private Rente nur selbst und eigenverantwortlich kümmern.

Wie rentabel ist die private Rentenversicherung?

Wie rentabel die private Rentenversicherung hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Der Verzinsung der angelegten Sparanteile
  • Der Kosten für das Produkt
  • Dem Grad der Sicherheit
  • Der Dauer der Rentenzahlung

Über die ersten drei Parameter kann man viel lesen und es gibt zahlreiche Produkte, die sich stark unterscheiden. Bei der Verzinsung spielt es eine Rolle, wie man finanziert ist, also ob z.B. mehr Gelder in festverzinsliche Anlagen oder z.B. in Aktienfonds fließen. Auch die Kosten für das Produkt wie Abschlusskosten (davon lebt der Vermittler) oder Verwaltungskosten sind heute in der Darstellung durch den Verbraucherschutz recht transparent, sodass es heute nicht mehr sein muss, dass man auf extrem teure Produkte hereinfällt und nur die anderen daran verdienen, der Verbraucher aber selbst auf keinen grünen Zweig kommt.

Private Rentenversicherung wofür?

private Rentenversicherung (Quelle: Fotolia)
private Rentenversicherung (Quelle: Fotolia)

Die private Rentenversicherung ist im Grunde mit keiner anderen Anlage zu vergleichen, da wir nicht wissen wie lange gezahlt wird und weil wir nicht wissen wie lange wir leben. Sie ist eine Zusatzversorgung – ein zusätzliches Einkommen – das im Regelfall zur gesetzlichen Rente dazukommt, da die gesetzliche Rente allein nicht reicht. Die private Rentenversicherung kann nur eigenverantwortlich abgeschlossen werden. Sie schützt vor Altersarmut.

Mehr Informationen zum Thema und weiteren Aspekten und Arten der privaten und betrieblichen Altersversorgung erhalten Sie vom Versicherungsmakler aus Hamburg AssetSecur GmbH

Informieren Sie sich zum Beispiel über:

Riesterrente

Rüruprente

private Rentenversicherung

betriebliche Altersvorsorge

Ihr Versicherungsmakler Hamburg – AssetSecur informiert!

 

Tatort Pflegeheim und Pflegeversicherung

Tatort Pflegeheim und wozu Pflegeversicherung

Tatort Pflegeheim und wozu Pflegeversicherung? Zum Thema Pflegeversicherung erreichen uns als Versicherungsmakler in Hamburg immer wieder Fragen. Durch den Tatort Film, ausgestrahlt am 11.3. in der ARD ist das Thema Pflege mal wieder mehr in den Fokus gerückt. Unterm Strich ist die Abfrage nach Informationen auch an uns als Versicherungsmakler schon beachtlich, die Nachfrage an einer privaten Pflegeversicherung bzw. deren tatsächlichen Umsetzung ist aber eher unterdurchschnittlich gemessen an anderen Vorsorgeprodukten.

Ein Vergleich:

Wer zum Zahnarzt muss und seine Zähne sanieren lässt, kann pro Implantat mit ca. 2000 € Kosten rechnen. Macht bei z.B. 2 Zähnen 4000 €. Es kann im Einzelfall natürlich auch teurer werden, aber meistens zieht die Versicherung schon vorher einen „Kostendeckel“ ein. Trotzdem ist die Nachfrage nach Zahnzusatztarifen relativ hoch, obwohl das finanzielle Risiko relativ gering ist.

 

Tatort Hamburg

Wer  in Hamburg Pflegefall ist und eingruppiert in Pflegegrad 3 (insgesamt gibt es 5 Pflegegrade), erhält monatlich 1298 € gesetzliche Leistung, hat aber durchschnittlich einen realen Bedarf in Höhe von 2.365 €, wenn von einem ambulanten Pflegedienst gepflegt wird. Macht 1067 € Versorgungslücke im Monat, bzw. 12804 € MINUS pro Jahr.

Im Pflegegrad 4 und nach Verrechnung der gesetzlichen Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung beträgt das MINUS 28.632 € pro Jahr. 4 Jahre Pflegheim würden mehr als 100.000 € Eigenkosten bedeuten.

Kosten Tatort Pflegeheim Hamburg

Wer in Hamburg Pflegefall im Pflegegrad 3 ist und vollstationäre in einem durchschnittlichen Pflegeheim bekommt hat ein jährliches MINUS von 24.264 €.

Pflegeversicherung (Quelle: Fotolia)
Pflegeversicherung (Quelle: Fotolia)

Die Kosten für Pflege sind immens. Hinzukommt: Kinder haften für die Eltern, wenn diese nicht mehr leistungsfähig sind. Das heißt, die Kinder werden finanziell mit herangezogen.

Was also spricht gegen eine private Pflegeversicherung, die für die Kosten im Ernstfall einspringt? Die Wahrscheinlichkeit, Pflegefall zu werden ist groß. Je früher man sich absichert, desto günstiger ist der Beitrag.

Mehr Informationen erhalten Sie auf unserer Website zum Thema Pflegeversicherung

Erfahren Sie auf unserer Website mehr zu folgenden Apsekten der privaten Pflegeversicherung

  • Die richtige Pflegeversicherung
  • wofür private Pflegeversicherung
  • Unterschiede zwischen gesetzlicher und privater Pflegeversicherung
  • Pflegerente oder Pflegetagegeld
  • Wie hoch sind die Kosten im Pflegefall
  • Pflege-Bahr, die staatlich geförderte private Pflegeversicherung
  • Ab welchem Alter ist eine private Pflegeversicherung sinnvoll
  • Worauf man bei der Tarifauswahl unbedingt achten sollte, denn die Leistungsunterschiede sind erheblich

Für Interessierte hier unsere Musterbroschüre zum Thema

Interesse an einer unverbindlichen kostenfreien Beratung aber an einem verbindlichen Beratungstermin?

Hier geht´s zum Terminkalender

 

 

Wichtige Versicherungen für Azubis

Wichtige Versicherungen für Azubis

Im September beginnen viele Azubis in ihren Start Berufsleben. Dort wartet am Anfang viel Papierkram. Neben der Bewältigung von Anmeldungen und zahlreichem Papierkram, sollte auch an die wichtigsten Versicherungen für Azubis gedacht werden.

Viele Azubis und deren Eltern sollten sich fragen, welche Versicherungen  wirklich nötig sind.

Quelle: Fotolia 159935773
Quelle: Fotolia 159935773

 

Krankenversicherung

In Deutschland ist die Krankenversicherung Pflicht und jeder Azubi wird automatisch über seinen Arbeitgeber in der gesetzlichen Krankenkasse versichert. Es gilt grundsätzlich freie Krankenkassenwahl. Wer sich nicht bis spätestens 14 Tage nach Ausbildungsbeginn bei seinem Arbeitgeber meldet, bleibt im Regelfall dort versichert wo er vorher familienversichert war oder der Arbeitgeber bestimmt die Kasse. Da sich das Preisleistungsverhältnis der vielen gesetzlichen Krankenkassen unterschiedlich ist, lohnt ein Vergleich. Interessante Informationen zur gesetzlichen Krankenversicherung erhalten Sie hier.

Berufsunfähigkeitsversicherung

Die Erwerbsminderungsrente in der gesetzlichen Rente gibt es erst, wenn man fünf Jahre eingezahlt hat. Auch danach fällt die Höhe der Erwerbsminderungsrente sehr gering aus, da es an ausreichend Entgeltpunkten fehlt. Außerdem sind die Leistungen verglichen mit einer Berufsunfähigkeitsrente eines privaten Versicherers an die Möglichkeit geknüpft, ob überhaupt irgendein Erwerb am Arbeitsmarkt ausgeübt werden könnte.

Wer also noch nicht abgesichert ist, sollte sich jetzt kümmern. Da der Geldbeutel in der Ausbildung noch nicht so gefüllt ist, bieten Startertarife gute Möglichkeiten sich adäquat abzusichern. Aber aufgepasst: achten Sie auf gute Versicherungsbedingungen – das gilt auch für Versicherungen für Azubis und das Thema Absicherung bei Berufsunfähigkeit.

Mehr Informationen erhalten Sie in folgendem kurzen Video

Vergleichen Sie Tarife im Vergleichsrechner

Tipp: solange man jung und gesund ist, fallen die Beiträge noch gering aus.

 

Haftpflichtversicherung

Die Haftpflichtversicherung schützt vor finanziellem Ruin. Wer andere ohne Absicht, dem hilft eine private Haftpflichtversicherung. Häufig – und das gilt auch für Azubis – sind die Kinder noch bis zu einem bestimmten Höchstalter noch bei den Eltern mitversichert. Hier sollte geprüft werden, ob das der Fall ist.

Guter Versicherungsschutz muss nicht teuer sein. Informieren Sie  sich hier!

 

Quell: Fotolia: 71815960
Quell: Fotolia: 71815960

 

Haben Sie noch Fragen zum Thema wichtige Versicherungen für Azubis? Dann senden Sie eine Mal an assetsecur@sieveking. de oder rufen Sie an unter: 040/355 088 0

Günstige Krankenkasse gesucht

Günstige Krankenkasse gesucht

Bei ca. zwei Drittel der frei zugängigen Krankenkassen wird der Beitrag ab Januar 2016 höher. Dabei variiert der Gesamtbeitrag zwischen 14,6 und 16,3 Prozent Beitragssatz.

Zum Teil sehr hohe Beitragsunterschiede

Durchschnittlich ist der Zusatzbeitrag um in etwa 0,2 Prozent gestiegen. Diesen Mehrbeitrag haben sozialversicherungspflichtig Angestellte allein zu tragen. Vergleicht man darüber hinaus die derzeit teuerste Krankenkasse mit der günstigsten, dann kann sich das mit einem Beitragsunterschied von über 800 € pro Jahr (abhängig vom Beitragssatz und Verdienst des Arbeitnehmers) zu Buche schlagen.

Geld sparen durch Wechsel der Krankenkasse

Wer in eine günstige Krankenkasse wechselt, kann unter Umständen sehr viel Geld sparen. Ein Wechsel der Krankenkasse ist in den meisten Fällen mit einer Frist von 2 Monaten möglich.

Auf Qualität des Anbieters achten

Das Leistungsspektrum der gesetzlichen Krankenkassen ähnelt sich zu ca. 95%. Dennoch sollte nicht allein die Beitragshöhe über die Höhe des Anbieters entscheiden. Servicequalität und möglich Zusatzleistungen sollten ebenfalls ein wichtiges Kriterium für die Wahl der Kasse sein.

Finden Sie einfach selbst die für Sie am besten geeignete Krankenkasse heraus

Finden Sie einfach selbst die für Sie am besten geeignete günstige Krankenkasse heraus. Ein sehr praktisches und einfaches Vergleichstool finden Sie hier.

Wenn Sie weitere Informationen in einem persönlichen und kostenfreien Onlinetermin wünschen, dann buchen Sie hier Ihren persönlichen Informationstermin.

Was bedeutet Pflegestufe 0?

Auch bei Pflegestufe 0 Pflegesachleistungen und Pflegegeld in Anspruch nehmen

Pflegestufe 0

Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt, was die Pflegestufe 0 eigentlich bedeutet. Denn als Pflegestufe werden allgemein nur die Stufen I bis III bezeichnet. Die Pflegestufe 0 bezieht sich auf die sogenannte eingeschränkte Alltagskompetenz. Diese kommt immer dann zu tragen, wenn die persönliche Selbstständigkeit durch Erkrankungen, wie beispielsweise der Demenzerkrankung, nicht mehr gewährleistet ist.

Was bedeutet die eingeschränkte Alltagskompetenz im Detail?

Schätzungen und Studien zufolge steigt das Risiko tendenziell mit zunehmenden Alter, die persönliche Selbstständigkeit zu verlieren. Pflegegeld und Pflegesachleistungen können durch die Pflegestufe 0 in Anspruch genommen werden, und zwar immer dann, wenn solch eine eingeschränkte Alltagskompetenz besteht. Je nach festgestelltem Betreuungsbedarf und vorliegender Pflegestufe gibt es derzeit monatlich unterschiedliche Leistungen für die Erstattung der Kosten für die Betreuung und häusliche Pflegehilfe. Für die Feststellung, ob eine eingeschränkte Alltagskompetenz vorliegt, ist das MDK oder MEDICPROOF zuständig. Verfügen Sie über eine gute private Vorsorge, beispielsweise eine Pflege-Rentenversicherung oder eine Versicherung die ein Pflegetagegeld leistet, dann kann für diese Leistungen auch ein Hausarzt beurteilen, ob ein Pflegefall vorliegt. In vielen Fällen ist die Durchsetzung einer Pflegestufe 0 und die damit verbundenen Leistungen oft sehr nervenaufreibend und zeitaufwändig, weshalb eine private Vorsorge diesbezüglich durchaus zu empfehlen ist. Interessante Informationen erhalten Sie auch auf der website des Bundesgesundheitsministeriums.

Voraussetzungen für den Erhalt von Leistungen aus der Pflegestufe 0

Gründe für eine eingeschränkte Alltagskompetenz sind Erkrankungen wie Demenz, psychische Erkrankungen oder auch geistige Behinderungen. Die Pflegestufe 0 kommt immer dann zu tragen, wenn die zeitlichen Hürden, die für eine Pflegestufe I, II oder III notwendig sind, noch nicht erreicht wurde. Diese zeitlichen Hürden beziehen sich auf den Pflegebedarf für die hauswirtschaftliche Versorgung oder für die Grundpflege und liegen bei Pflegestufe 0 unter 45 Minuten. Jedenfalls wird bei einem täglichen Pflegebedarf von einer eingeschränkten oder sogar erheblich eingeschränkten Alltagskompetenz ausgegangen.

Die Leistungen der Pflegestufe 0

Die Pflegestufe 0 bietet eine Pflegeleistung auf verschiedenen Ebenen. Bei dem Pflegegeld handelt es sich um eine Barleistung, die sicher stellen soll, dass Sie sämtliche Kosten für die Grundpflege und die hauswirtschaftliche Versorgung tragen können. Die Höhe des Pflegegeldes hängt auch davon ob, ob Angehörige für die Betreuung zur Verfügung stehen. Ist dies nicht der Fall, wird ein erhöhtes Pflegegeld aus den Leistungen der Pflegestufe 0 gewährt. Auch Pflegesachleistungen werden durch die Pflegestufe 0 abgegolten. In diesem Fall werden Pflegezeiten statt Barleistungen geboten, damit eine ambulante oder stationäre Pflegeleistung gewährleistet wird. Das Betreuungsgeld wird jenen Menschen zugesprochen, bei denen eine erhebliche Einschränkung der Alltagskompetenz festgestellt wurde. Dies kann bei Demenzkranken beispielsweise dann der Fall sein, wenn sie zum einen aggressiv auf ihre Umwelt reagieren und gleichzeitig ihren Tagesablauf nicht mehr selbstständig planen können. Die Höhe des Betreuungsgeldes, das zusätzlich zu anderen Leistungen zugesprochen werden kann, richtet sich nach der Höhe des Betreuungsbedarfes. Dabei kann es sich neben der Grundpflege und der hauswirtschaftlichen Versorgung auch um den Bedarf handeln, dass beispielsweise gezieltes Spazierengehen oder Vorlesen für die Betreuung erforderlich sind. Oft wird dieses Betreuungsgeld aber nicht direkt an den Leistungsberechtigten ausgezahlt, sondern mit dem Pflegeanbieter abgerechnet. In manchen Fällen erfolgt eine Verrechnung über die pflegebedürftige Person, die dann die Leistungen von der Versicherung zurückfordern muss.

Zusätzliche Leistungen bei eingeschränkter Alltagskompetenz

Wer anspruchsberechtigt für die Pflegestufe 0 ist, kann zusätzlich bis zu 1.550 EUR pro Jahr für eine Ersatzpflege beantragen. Denn die Hauptpflegeperson kann während des Jahres ausfallen, sodass Ersatz hierfür benötigt wird und bezahlt werden muss. Auch für den barrierefreien Umbau der Wohnung, wenn dieser erforderlich ist, bezahlt die Pflegekasse einen Zuschuss. Es lohnt sich, sich im Fall einer eingeschränkten Alltagskompetenz bei der Krankenkasse und beim Sozialamt über weitere Leistungen zu informieren. Denn alle anderen notwendigen Aufwände müssen sonst selbst bezahlt werden.

Studium finanzieren- Vorsorge für Kinder und Enkel

Studium finanzieren, aber wie?

Studium finanzieren – soll ihr Kind oder Enkel einmal studieren?

Wie kann vorab dafür sorgen ein Studium zu finanzieren, denn derzeit schlägt ein Studium schnell einmal mit 40.000 bis 50.000 € zu Buche.

Die teilweise immer noch gängige Methode mit einer Ausbildungsversicherung vorzusorgen, ist dabei aus meiner Sicht in den meisten Fällen wenig zielführend und nutzt im Zweifelsfall mehr dem Versicherer als dem Versorger für das Kind.

Achtung vor Mogelpackungen!

Häufig werden Ausbildungsversicherungen angeboten, die in Wirklichkeit gar keine sind, sondern langfristige Rentenverträge von 50 und noch mehr Jahren Dauer!

Will man dann zum Ausbildungszeitpunt ans Geld heran, dann ist häufig noch nicht einmal das bis dahin eingezahlte Geld in der Police. So sollte man also kein Studium finanzieren.

Auch der klassische Banksparplan ist häufig unrentabel und vor allem unflexibel, denn häufig steht schlicht und ergreifend nicht der regelmäßige Sparbeitrag zur Verfügung, der notwendig wäre (hier ca. 210.- € monatlich). Auch so sollte man nicht unbedingt das Studium finanzieren.

Die Alternativlösung könnte so aussehen:

– 100.-  € monatlicher Sparbeitrag über 18 Jahre

–      1,5% Garantiezins für die gesamte Laufzeit

–      Nach 18 Jahren Auszahlung des Guthabens in Höhe von rund 23.800.- €

–      Der Betrag wird aufgefüllt auf 46.000.- € und die Differenz zum Guthaben nur mit einem sehr niedrigen Darlehenszins von 2,4% versehen, der schon heute garantiert wird.

–      Die monatliche Rate ab Ausbildungsbeginn von ca. 300.- € läuft über 7 Jahre, und danach ist das Darlehen getilgt.

 

Die Vorteile dieser Lösung:

–      Jederzeit überschaubarer finanzieller Aufwand

–      Sehr geringe Kosten (anders als bei Ausbildungsversicherungen!!!)

–      Feste Kalkulationsgrundlagen

–      Zusätzliche Flexibilität ( späteres Darlehen kann z.B. genommen werden, muss aber nicht).

Die Eltern, die in diesem Beispiel nicht vorgesorgt hätten, müssten übrigens bei selben Bedarf bei Ausbildungsbeginn und einer Studienzeit von 8 Semestern monatlich 958.- € für die Zeit des Studiums aufbringen.

Gelbe Karte für Ausbildungsversicherungen!
Gelbe Karte für Ausbildungsversicherungen!

Jetzt informieren!

Bei Interesse an mehr Informationen und zusätzlichen alternativen und flexiblen Möglichkeiten steht Ihnen die AssetSecur GmbH – SIEVEKING GRUPPE gern zur Verfügung.

Bitte beachten Sie, dass sich die hier genannten garantierten Zinskonditionen zeitgleich mit diesem Blogartikel sind und sich bei Anfragen nach dem Zeitpunkt der Erstellung ändern können. Fragen Sie uns einfach nach den aktuellen Konditionen.

Pflegekostenversicherung oder Pflegetagegeldversicherung? Infos vom Hamburger Versicherungsmakler

Hamburger Versicherungsmakler zu Pflegekostenversicherung oder Pflegetagegeldversicherung

Eine zusätzliche private Pflegeversicherung ist sinnvoll und die richtige Beratung zur Pflegekostenversicherung oder Pflegetagegeldversicherung erhalten Sie durch die Hamburger Versicherungsmakler. Die Pflegeversicherung gibt es mittlerweile schon seit 1995 und sie hat eine große Lücke in der Sozialversicherung geschlossen.

Wir werden immer älter, aber kaum einer macht sich Gedanken über das Alter und eine altersgerechte Pflege. Einer Studie zufolge wollen immer weniger Menschen in ein Alten oder Pflegeheim, doch wer soll eine private Pflege bezahlen, wo doch selbst in den Heimen die Kosten für die Pflege explodieren? Im Dschungel der verschiedenen Pflegeversicherungsangebote  braucht man heute eine fundierte Beratung, wie sie die Hamburger Versicherungsmakler anbieten.

Die Pflegeversicherung deckt nämlich lediglich die Grundkosten und Betroffene oder Angehörige können zusätzlich zur Kasse gebeten werden, wenn die Kosten nicht gedeckt werden und keine private Pflegekostenversicherung abgeschlossen worden ist. Die Hamburger Versicherungsmakler zeigen ihnen, wie sie dabei nicht zur Kasse gebeten werden.

Doch was ist besser eine zusätzliche Pflegekostenversicherung oder eine Pflegetagegeldversicherung?

 

Die Pflegekostenversicherung

Die Pflegekostenversicherung tritt dann ein, wenn die Deckung der Kosten durch die gesetzliche Pflegeversicherung nicht ausreichend sind.  Den Differenzbetrag zwischen den Leistungen der Pflegeversicherung und den tatsächlichen Kosten werden dann bis zu 50, 80 oder 100 % übernommen, je nachdem was vertraglich vereinbart wurde. Die Leistungen sind  jedoch zweckgebunden und der Versicherte kann nicht frei darüber verfügen.

Diese Versicherungsart ist darauf abgestimmt, sollte der Versicherungsnehmer in einem Alters & Pflegeheim versorgt werden, wobei auch die einzelnen Pflegestufen und Vorerkrankungen zu berücksichtigen sind.  Ob diese Art der  Pflegeleistung für Sie überhaupt in Frage kommt, sollten Sie ausführlich mit einem der Hamburger Versicherungsmakler besprechen, denn er ist hierzu ein kompetenter und fachlich geschulter Ansprechpartner.

Infos zum Thema Pflegeversicherung vom Hamburger Versicherungsmakler

 

Pflegetagegeldversicherung?

Die Pflegetagegeldversicherung zahlt hingegen einen  festgesetzten Tagessatz, der von 10.-EUR bis zu  200,- EUR liegen kann. Bei der Pflegetagegeldversicherung  kann der Versicherte relativ selbstbestimmend über das Pflegetagegeld entscheiden und ob er sich in einer Pflegeeinrichtung, ambulant oder zuhause pflegen lassen möchte. Selbst bei der Wahl der Pflegekraft ist der Versicherte frei, denn Angehöriger oder Pflegefachkraft, dass spielt bei einer Pflegetagegeldversicherung keine Rolle.

Zudem können durch diese Form der Versicherung  auch Pflegehilfsmittel angeschafft oder erforderliche kleinere Umbauten im Haus finanziert werden. Lediglich die  Pflegebedürftigkeit und die Pflegestufe müssen festgestellt sein und Auszahlungen können bei den einzelnen Pflegestufen zwischen 20 und 100% der Tagessätze variieren. Das ist jedoch von den vertraglich vereinbarten Versicherungstarifen abhängig, zu denen ihnen die Hamburger Versicherungsmakler gerne die nötigen Auskünfte erteilen. Achten Sie ebenfalls darauf, dass auch bei Pflegestufe 1 und 2 genügend gezahlt wird.

 

Fazit

Wer auch im Alter und bei Pflegebedürftigkeit nicht auf eine gute Lebensqualität  verzichten möchte kommt um eine Pflegezusatzversicherung  nicht herum und auch hier gilt, je früher man eine solche Versicherung abschließt um so günstiger ist diese.

Eine Beratung durch die Hamburger Versicherungsmakler zeigt ihnen alle Möglichkeiten auf und so kann eine Versicherung ganz individuell auf Sie abgestimmt werden.

 

Die Frage ob Pflegekostenversicherung oder Pflegetagegeldversicherung lässt sich ganz leicht beantworten. Wie wir bereits festgestellt haben ist die  Pflegetagegeldversicherung flexibler, da der Versicherte selber entscheiden kann, wie er das Geld verwenden möchte und auch Umbauten oder Anschaffungen zur Pflege  abgedeckt werden können. Mit ihrem einfachen Handling hat die Pflegetagegeldversicherung eindeutig die Nase vorn.

Pflegetarife vergleichen

 

Pflege-Bahr – Förderung jetzt richtig nutzen

Pflege-Bahr seit Januar 2013 am Markt

Nun ist der Pflege-Bahr am Markt und wie sollte es anders sein beginnen Verbraucherschützer (ich weiß bis heute nicht was das genau ist und ein geschützter Begriff ist das ja übrigens auch nicht) und Medien beginnen zu nörgeln.

Deshalb an dieser Stelle ein sachlicher Beitrag zum Thema.

Da bisher zu wenig Personen zusätzlich privat für den Pflegefall vorsorgen hat die Bundesregierung durch eine Pflegereform den so genannten Pflege-Bahr ins Leben gerufen. Wie bei der Riester-Rente wird ein privates Vorsorgeprodukt gefördert. Wie dieses Produkt von den Verbrauchern angenommen wird bleibt erst einmal abzuwarten. Bisher war die Nachfrage an privaten Pflegeversicherungen sehr verhalten, obwohl der Bedarf im Grunde immens ist. Den neuen Pflege-Bahr – also die gesetzlich geförderte private Pflegeversicherung schlecht zu reden und zu schreiben  hilft selbstverständlich nicht weiter, dies wichtige Thema „Pflege“ in den Griff zu bekommen. Mehr zum Bedarf grundsätzlich lesen Sie in meinem kürzlich veröffentlichen Blog.

 

Was ist der Pflege-Bahr?

Folgende wesentliche  Besonderheiten gelten für den Pflege-Bahr

  • Förderung mit bis zu 60.- € pro Jahr für alle die pflegepflichtversichert sind
  • Eigener Mindesteigenbeitrag von mindestens 120.- € pro Jahr (inklusive Förderung)
  • Keine Gesundheitsfragen bei Antragstellung
  • Anbieter muss Vertrag annehmen (Kontrahierungszwang)
  • Keine Zuschläge oder Leistungsausschlüsse aufgrund erhöhter Gesundheitsrisiken
  • Mindestabsicherung in Höhe von monatlich 600.- € in Pflegestufe 3
  • Absicherung in allen Pflegestufen und auch bei Demenz

 

Pflege-Bahr – Verbaucherschützer nörgeln

Nachteilig auswirken kann sich der Kontrahierungszwang insofern, dass dieser sehr vorsichtig kalkuliert werden muss. Konkret kann das bedeuten: weniger Leistung als in den normalen Tarifen mit Gesundheitsprüfung. Auch monieren Verbraucherschützer dass Wartezeiten von 5 Jahren vereinbart werden.

 

Fazit

Trotz der oben aufgezeigten Aspekte beim Pflege-Bahr ist zu begrüßen, dass sich jetzt auch Personen die bereits gesundheitlich so angeschlagen sind, dass sie vorher keine Absicherung bekamen, jetzt die Chance auf Versicherung haben. Der Markt reagiert aber bisher eher verhalten. Es sind bis dato mit der Barmenia und HUK-Coburg sowie SIGNAL-IDUNA und Deutscher Ring  nur wenige Anbieter am Markt. Ein Hamburger Versicherungsmakler wie wir hat da bei einem Tarifvergleich noch überschaubaren Aufwand;-) Es ist davon auszugehen, dass sich die Anzahl der Anbieter und somit auch die Produktpalette auf Sicht erweitern werden.

Pflege-Bahr richtig nutzen

 

Pflege-Bahr günstig absichern

Der Pflege-Bahr Beitrag ist durchaus interessant. Eine 40-jährige Person bekommt z.B. beim Deutschen Ring oder der Signal-Iduna für 10.- € Eigenbeitrag im Monat 600.- € in Pflegestufe 3 abgesichert. Die Wartezeit kann durch einen interessanten Zusatztarif kompensiert werden. Ein 50-Jähriger Einsteiger zahlt ca. 18.- € Eigenbeitrag und selbst wer mit Alter 60 einsteigt ist mit ca. 30.- € Monatsbeitrag noch gut unterwegs.

 

Pflege-Bahr – machen Sie es richtig

Grundsätzlich ist meine Empfehlung als Versicherungsmakler sich dem Pflegerisiko zu stellen und sich auch adäquat abzusichern, denn es geht um Vermögenssicherung.

Erwin Pelzig zum Thema

Die hier wiedergegebenen Informationen wurden gewissenhaft recherchiert. Bitte bedenken Sie, dass dieser Blog den aktuellen Stand der Dinge zum Veröffentlichungszeitpunkt dieses Blogs darstellt. Für die Richtigkeit und Aktualität kann keine Gewähr übernommen werden. Diese Information ersetzt keine Beratung.

 

Existenzgründer denken an alles Mögliche – jedoch zu selten an Altersvorsorge

Bereits seit einiger Zeit ist sie schon im Gespräch, die gesetzliche Rentenversicherungspflicht für Freiberufler, Selbstständige und damit eben oft auch für Existenzgründer. Der Bundestag debattierte ebenfalls bereits darüber, schließlich soll damit ein gravierendes Problem angegangen werden: Die spätere Altersarmut, die vielen Selbstständigen droht.

Das liegt vor allem daran, dass Existenzgründer für sich selbst und ihr neues Unternehmen gerade in den ersten Jahren an alles Mögliche denken müssen, aber eben zu selten früh genug an später denken. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) schätzt, dass bei ca. 2 Millionen Selbstständigen entsprechende Rentenzahlungen in die (gesetzliche) Altersvorsorge fehlen.

Viele Betroffene schieben das Thema gern auf, weil sie denken, gerade in der Startphase anders investieren zu müssen. Doch dieser Irrtum kann richtig Geld kosten, weil dann nämlich ein wichtiger Anlagefaktor fehlt: ausreichend Zeit, um den Vermögensaufbau erfolgreich zu realisieren. Deshalb sollte man gegebenenfalls auch mit kleineren Beiträgen wenigstens eine Grundlage schaffen.

Das lässt sich beispielsweise mit einer flexiblen Basisrente für Selbstständige sehr individuell auf die persönliche Vorsorgeplanung anpassen – inklusive der damit verbundenen steuerlichen Vorteile.

Eine unabhängige und unverbindliche Beratung kann Ihnen als Existenzgründer dabei von Anfang an unterstützend zur Seite stehen. Nehmen Sie einfach Kontakt auf!

>> Mehr Informationen bietet eine kompakte Online-Serie im Handelsblatt: https://bit.ly/JIMDsN.

Zuschussrente vom Hamburger Versicherungsmakler AssetSecur erklärt

Zuschussrente von Hamburger Versicherungsmakler AssetSecur erklärt

Die Zuschussrente ist bislang lediglich ein Gesetzesentwurf zur finanziellen Aufstockung von Niedrigrenten. Sie soll all die Menschen unterstützen, die trotz eines langen Arbeitslebens nur eine sehr niedrige gesetzliche Rente erhalten.  Diese staatliche Rentenaufstockung ist daher als eine Bekämpfung der Altersarmut gedacht.  Aber sie soll nur unter bestimmten Voraussetzungen gewährt werden.

Die Geburtsstunde der Zuschussrente

Der von Bundesarbeitsministerin Frau von der Leyen erarbeitete Gesetzesentwurf zur Zuschussrente ist bislang von keinem Siegeszug gekrönt. Das Thema wird sowohl in den Oppositionsparteien als auch innerhalb der Koalition heftig debattiert. Daher ist es fraglich, ob das geplante Gesetz im Bundestag Zustimmung finden wird. Geplant hatte Frau von der Leyen die Zuschussrente ab 2013, doch die heftige Kritik seitens vieler Politiker, Gewerkschaften und Sozialverbände rückt die Geburtsstunde der Zuschussrente in weite Ferne. Auch die Frage der Finanzierung der Kosten, die bis zum Jahr 2030 auf über drei Milliarden EUR geschätzt werden, bleibt völlig offen.

Voraussetzungen für den Anspruch auf eine Zuschussrente

Menschen, die im Niedriglohnsektor gearbeitet haben und 40 Versicherungsjahre nachweisen können, werden, falls der Gesetzentwurf im Bundestag verabschiedet werden sollte, den Anspruch auf eine Zuschussrente erwerben. In diesen 4 Jahrzehnten müssen jedoch mindestens 30 Beschäftigungsjahre enthalten sein. Zeiten der Ausbildung, Arbeitslosigkeit, Pflege Angehöriger, Kindererziehung, aber auch des Studiums sowie Zivil- und Wehrdienstes werden den Versicherungsjahren angerechnet.  Sämtliche monatlichen Alterseinkünfte wie die gesetzliche Rente, Betriebsrente, etc. werden dann bis zu maximal 850 EUR im Monat aufgestockt. Obwohl dieser Betrag nicht die drohende Altersarmut bekämpfen wird, ist er dennoch um 150 EUR höher als der staatliche Altersgrundsicherungsbetrag. Damit sollen jedoch insbesondere die Menschen belohnt werden, die mindestens 30 Jahre lang erwerbstätig waren und insgesamt 40 Versicherungsjahre vorweisen können. Den statistischen Erhebungen zufolge könnte dies bis zum Jahr 2030 1,3 Millionen Menschen betreffen. Die Finanzierung der Zuschussrente ist völlig ungewiss und könnte eine weitere Debatte der Generationengerechtigkeit nach sich ziehen. Wie unterschiedlich die Meinungen zu diesem Gesetzesentwurf innerhalb der Politiker sind, wird unter dem Portal der Tagesschauauf interessante Weise dargestellt.

Ist die Zuschussrente notwendig und sinnvoll?

Düstere Aussichten für junge Menschen

Jungen Menschen stehen harte Zeiten bevor. Sie müssen Rentenbeiträge leisten mit der Gewissheit, dass ihre spätere eigene Rente nicht ausreichen wird. Und sie müssen eine zusätzliche private Vorsorge treffen, die ihr Leben im Alter absichert. Daher haben bereits heute viele junge Menschen das Vertrauen in das deutsche Rentensystem verloren. Sie haben erkannt, dass sie nur mit dem zweiten und dritten Standbein der privaten und betrieblichen Altersversorgung ihren Lebensstandard auch im Alter sichern können.

                Änderungen dem Autor zukommen lassen               
            Die markierten Wörter wurden erfolgreich zu Ihrem persönlichen Wörterbuch hinzugefügt.
  • Die markierten Wörter konnten nicht zu Ihrem persönlichen Wörterbuch hinzugefügt werden