Was sind die wesentlichen Vorteile der Riesterrente?

Das sind im Wesentlichen…Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

 

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Berufsunfähigkeitsversicherung, Hamburger Versicherungsmakler und worauf es ankommt

Berufsunfähigkeitsversicherung, worauf kommt es eigentlich an?

In meinen Beratungen zur  Berufsunfähigkeitsversicherung erlebe ich immer wieder, dass Kunden staunen was es alles zu beachten gibt. Im Großen und Ganzen gibt es zwei wesentliche Gruppen von Interessenten. Beide wissen, dass es wichtig ist sich gegen Berufsunfähigkeit abzusichern, denn der Staat sieht bei angestellten Arbeitnehmern ja kaum noch Leistungen vor und bei Selbständigen gar keine. Während aber die einen noch eher  uninformiert sind, sind die anderen Interessenten schon gut vorbereitet durch Zeitschriften wie Finanztest oder haben sich entsprechend mit Google und Wikipedia vorbereitet.

Die zweite Gruppe weiß dann auch, dass es wichtig ist auf wirklich gute Versicherungsbedingungen zu achten. Umso überraschter ist man dann aber, dass es noch etwas wichtiges gibt worauf es zu achten gilt.

Was wichtig ist bei einer guten Berufsunfähigkeitsversicherung

 

Worauf es noch ankommt bei der Berufsunfähigkeitsversicherung

Bevor man ans Eingemachte spricht ans Bedingungswerk geht muss im Vorfeld ganz genau geklärt werden wie es um die persönliche Gesundheit des Interessenten steht. Warum das so ist dazu gleich mehr. Ebenfalls wichtig ist den Beruf so genau wie möglich zu beschreiben. Das heißt es sollte erörtert werden welche Ausbildung vorliegt, welche Tätigkeiten man bisher ausgeübt hat, wie viel Prozent seines Arbeitsalltags man am Schreibtisch verbringt und wie viel man unterwegs ist, ob man Personalverantwortung hat u.s.w. Wird später ein Antrag für eine Berufsunfähigkeitsversicherung gestellt, dann sollte das neben penibel genau beantworteten Gesundheitsfragen mit aufgeführt werden.

Warum das so wichtig ist

Die Antwort ist eigentlich ganz einfach. Versicherer sind in erster Linie Wirtschaftsunternehmen. Meldet ein Versicherungsnehmer später Berufsunfähigkeit an, dann schaut man ob man als Versicherer wirklich leisten muss. Das ist auch durchaus legitim und ist auch wichtig für die Bezahlbarkeit der Prämien durch den Kunden.

Wurde der Beruf vorher aber nur vage beschrieben z.B. mit Betriebswirt, dann gibt es hier unter Umständen viele Möglichkeiten auf eine andere Tätigkeit als Betriebswirt zu verweisen, als die die der Kunde bisher ausgeübt hat. Wenn eine solche Verweisung nicht möglich ist, dann prüft der Versicherer im nächsten Schritt nicht selten, ob bei Antragstellung eine so genannte arglistige Täuschung verübt wurde. Mein Rechtsprofessor im Studium sagte immer: arglistige Täuschung ist LÜGEN! Das führt regelmäßig zum Rücktritt vom Vertrag durch den Versicherer und der Versicherungsschutz aus der Berufsunfähigkeitsversicherung ist ein für alle Mal dahin.

Deshalb mein wichtiger Rat: immer und wirklich immer die Gesundheitsfragen genau beantworten und nichts weglassen, mag es auch noch so unwichtig erscheinen. Außerdem bei Antragstellung für eine Berufsunfähigkeitsversicherung unbedingt den Beruf so genau wie möglich beschreiben. Ein guter Berater hat hierfür immer einen speziellen Fragebogen.

Abschließend sei angemerkt dass sehr gute Bedingungen und ein guter Preis natürlich auch wichtig sind.

Mehr zum Thema auch und wie Sie selbst vergleichen können finden Sie auch hier

 

 

Versorgungsordnung und betriebliche Altersversorgung

Versorgungsordnung und betriebliche Altersversorgung

Warum eine Versorgungsordung in der betrieblichen Altersversorgung? Durch den allgemeinen Gleichbehandlungsgrundsatz müssen Arbeitgeber grundsätzlich alle Arbeitnehmer gleich über die betriebliche Altersversorgung informieren. Die Empfehlung ist dies schriftlich in Form einer Versorgungordnung zu tun, die man allen Arbeitnehmern zukommen lässt und so auch den Nachweis jederzeit erbringen zu können, dass alle informiert waren.

Häufig ist insbesondere bei kleineren Firmen zu beobachten, dass es dort zwar eine betriebliche Altersversorgung gibt eine Versorgungsordnung jedoch fehlt.

Die Versorgungsordnung ist aber auch ein sehr gutes Instrument Klarheit über Art und Umfang der betrieblichen Altersversorgung zu schaffen. Auf diesem Wege ist jederzeit sicher gestellt wie die betriebliche Altersversorgung funktioniert und schafft auch Sicherheit bei allen Beteiligten. Auch  wird durch diese Art der Dokumentation ein Übergang erleichtert wenn die Zuständigkeit des beauftragten Durchführers in der Firma einmal wechselt.

Was sollte in der Versorgungsordnung geregelt sein?

  • Nachfolgend eine unvollständige Aufzählung von Punkten die in einer Versorgungsordnung geregelt sein können:
  • Regelung, wer zum Beschäftigtenkreis gehört der unter die Versorgungordnung fällt,
  • Regelung der Durchführungswege (z.B. betriebliche Direktversicherung oder Pensionskasse);
  • Regelung wann Versorgungszusagen beginnen;
  • Festlegung  der Voraussetzungen für Entgeltumwandlungen;
  • Festlegung des Versorgungsträgers;
  • Bestimmung von Arbeitgeberzulagen;
  • Regelung wie mit „mitgebrachten“ Versorgungen neuer Mitarbeiter umgegangen wird und ob bzw. unter welchen Umständen diese Versorgungen im neuen Unternehmen weitergeführt werden können;
  • Höhe der Entgeltumwandlung;
  • Regelung der Unverfallbarkeit ;
  • Betragshöhe der Entgeltumwandlung;
  • Regelung in entgeltlosen Zeit wie z.B. bei Krankheit und Lohnfortzahlung oder bei Elternzeit;
  • Vertragsmodalitäten des Versorgungsträgers (z.B. Versicherers oder Pensionskasse);
  • Beginn der Leistung der Versorgung;
  • Regelungen der Portabilität;
  • Bestimmungen über die Dauer (Laufzeit) der Versorgungsordnung;
  • Festlegung wie die Angestellten informiert werden;
  • Festlegung wie die Angestellten beraten werden (z.B. durch externe Berater, Broschüren, Intranet etc.);

    Versorgungsordnung

Die betriebliche Altersversorgung in einem Unternehmen lebt

Durch Änderung von Gesetzen – z.B. – Änderung der Lebensarbeitszeit in der gesetzlichen Rentenversicherung oder der Einführung von Unisex-Tarifen wird auch immer die betriebliche Altersversorgung tangiert. Aus diesem Grunde sollte auch die Versorgungsordnung in einem Unternehmen regelmäßig von einem  Fachjuristen überprüft und ggf. abgepasst werden.

Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie auch hier

 

 

 

 

 

Verpfändete Pensionszusage im Hinblick auf Insolvenzschutz

Verpfändete Pensionszusage an GGF: Fehler bei der Verpfändung ohne Folgen?

Wie wichtig es für die verpfändete Pensionszusage eines Gesellschafter Geschäftsführers einer GmbH ist alle Formvorschriften einzuhalten, zeigt ein aktuelles Urteil in einem Rechtsstreit.

Kürzlich ging es bei einem Streit vor dem OLG Hamm darum, ob eine Rückdeckungsversicherung für die verpfändete Pensionszusage rechtswirksam verpfändet wurde. Dabei ging es um knapp 800.000 EURO.

Es ging darum, ob die Pensionszusage im Hinblick auf die Verpfändung der Rückdeckungsversicherung letztendlich Insolvenzschutz genießt.

Es ging unter anderem darum dass die Verpfändungserklärung der Pensionszusage mit falschem Datum versehen war. Ansonsten stimmten der Verpfändung alle Gesellschafter gemäß Beschluss zu und teilten dies alles auch dem Rückversicherer so mit. Später wurden die Verträge zur Darlehensbesicherung abgetreten. Es war nun zu klären ob das Pfandrecht, welches wie üblich nachrangig ausgeübt wurde durch die Abtretung zum Untergang des Pfandrechtes führte. Außerdem war vom Gericht zu prüfen, ob die in der Pensionszusage enthaltenen Vorbehalte (z.B. Kürzung der Leistung bei wirtschaftlich schlechter Lage der GmbH), wie in zahlreichen anderen Pensionszusagen vorher, greifen und damit einer Zahlung entgegenstehen.

Im hier vorliegenden Fall war die GmbH insolvent geworden und der Gesellschafter Geschäftsführer verstorben. Die Witwe verlangt Pensionszahlungen und ersatzweise die Auszahlung der verpfändeten Rückdeckungsversicherung.  Der Insolvenzverwalter betritt nun, dass die verpfändete Pensionszusage inklusive Nachträge überhaupt wirksam war. Wäre dies so, dann wäre folglich auch die Verpfändung nichtig.

verpfändete Pensionszusage im Hinblick auf Insolvenzschutz

Wie war hier das Urteil hinsichtlich der Verpfändung einer Pensionszusage?

Die Pfandrechtsbestellung ist auch bei einer zu keinen Zweifeln führenden Falschbezeichnung der Pensionsvereinbarung in der Verpfändungserklärung wirksam.

OLG Hamm (Urteil vom 16.6.2011, I-22 U 102/10, nicht rechtskräftig). Gegen das Urteil wurde Rechtsmittel eingelegt.

siehe auch hier

Grundsätzlich sollte man unbedingt darauf achten dass alle Formvorschriften im Hinblick auf die Gestaltung einer Pensionszusage eingehalten werden, Ansonsten steht im Zwiefelsfall der Insolvenzschutz auf dem Spiel wie man am aktuellen Beispiel sieht. Gerichtsprozesse sind außerdem langwierig und teuer. Dies sollte man – so banal es auch klingt – vermeiden.

Unisex-Tarife auch in betrieblicher Altersversorgung?

Unisex-Tarife auch in betrieblicher Altersversorgung

Häufiger wurde mir in letzter Zeit die Frage gestellt, ob die Unisex-Tarife auch bei betrieblicher Altersversorgung Gültigkeit haben. Konkret: werden Männer ab dem 21.12.2012 auch in der betrieblichen Altersversorgung schlechter gestellt und Frauen besser? Bekommen die Männer dann bei Neuabschluss einer Betriebsrente weniger Rente und die Frauen mehr? Gilt eine ähnliche Regelung wie bei Privatrenten (Rürup-, Riester- & CO.)?

 

Unisex-Tarife auch in der betrieblichen Altersversorgung

Unisex-Tarife in betrieblicher Altersversorgung

 

Zur Erinnerung:  ab dem 21.12.2012 geschlechtsunabhängig kalkuliert werden. Das gilt auch für Rentenversicherungen. Für die betriebliche Altersversorgung ist diese Regelung jedoch nicht zwingend. Trotzdem gehen die meisten Experten davon aus, dass das Risiko einer mittelbaren Relevanz auch für die betriebliche Altersversorgung hoch ist, und daher auch für die betriebliche Altersversorgung gilt. Deshalb gilt überwiegend die Meinung das die Entscheidung des EuGh auch für die betriebliche Altersversorgung anzuwenden ist und deshalb ab dem 21.12.2012 auch hier geschlechtsneutrale Tarife für neue Renten anzuwenden sind. Bereits jetzt ist absehbar dass die meisten Versicherer dieser Meinung folgen und ab dem 21.12.2012 nur noch Unisex-Tarife auch in der betrieblichen Altersversorgung verwenden. Das heißt Männer und Frauen werden dadurch bei gleichem Beitrag auch immer die gleiche Rentenhöhe erhalten.

 

Jetzt überprüfen, ob man die Betriebsrente erhöht

 

Für Männer ist empfehlenswert jetzt noch einmal zu überprüfen ob man sich vor dem 21.12.2012 für eine Betriebsrente entschließt bzw. die bestehende Rente aufstockt. Das kann sich lohnen. Sprechen Sie mir Ihrem Arbeitgeber oder informieren Sie sich bei Anbietern oder Versicherungsmaklern was möglich ist. Viele Versicherungsmakler – auch Hamburger Versicherungsmakler – sind auf das Thema betriebliche Altersversorgung spezialisiert und können sowohl Arbeitnehmern wie auch Arbeitgebern wichtige Tipps rund um das Thema geben. Informieren Sie sich über die Möglichkeit heute Steuern- und Sozialversicherungsbeiträge einzusparen und sicher für später vorzusorgen. Informieren Sie sich auch wie und wo der Versorgungsträger das Geld investiert und was mit Ihrem Geld im Todesfall geschieht. Die Möglichkeiten der betrieblichen Altersversorgung sind sehr individuell und deshalb lohnt sich eine intensive Beschäftigung mit dem Thema.

Mehr zum Thema Meinung der Experten hier

 

Unisex-Tarife, Info durch Hamburger Versicherungsmakler

Endgültige Umstellung auf Unisex-Tarife steht bevor

Nun stehen die Unisex-Tarife in der privaten Versicherungswirtschaft also kurz vor der endgültigen Umsetzung. Wie schon in früheren Blogs berichtet werden spätestens alle privaten Versicherungen die ab 21.12.2012 zustande kommen nur noch geschlechtsneutral kalkuliert werden dürfen. Das Europäische Recht (EuGH-Urteil) verlangt es so, dass Männer und Frauen zukünftig gleich beurteilt werden müssen.

 

Im Wesentlichen betrifft es die Männer bei Neuverträgen nachteilig

Unterm Strich werden die Männer bei neu abgeschlossenen Versicherungsverträgen für Unisex-Tarife draufzahlen müssen. Für Frauen hingegen wird es ab dem Stichtag 21.12.2012 häufig günstiger. Folgende Versicherungen werden für Männer teurer:

–          Private Rentenversicherung

–          Betriebliche Rentenversicherung (betriebliche Altersversorgung)

–          Private Krankenvollversicherung

–          Private Krankenzusatzversicherung (z. B. Zusatztarife für das Krankenhaus)

–          Private Pflegeversicherung

 

Auch Frauen werden nachteilig durch Unisex-Tarife betroffen sein

Aber auch für die Frauen wird es Verschlechterungen geben. Konkret sollen folgende Versicherungen für Frauen teurer werden.

–          Risikolebensversicherung

–          Unfallversicherung

Bei den Tarifen, die für Männer teurer werden (siehe oben) geht der Markt davon aus, dass es für Frauen für Neuabschlüsse günstiger wird.

 

Unisex-Tarife

Wie stark werden Frauen durch neue Unisex-Tarife profitieren?

Ob das aber tatsächlich so sein wird, das ist nicht unbedingt zu 100 Prozent sicher. Die Erfahrung aus der Umstellung der Riesterrententarife (diese wurden schon vor Jahren auf Unisex-Tarife umgestellt)zeigt, dass es durch Neukalkulation nicht unbedingt deutlich besser werden muss. Die durch die Umstellung verbundenen Beitragsvorteile für Frauen waren durchaus „überschaubar“.

 

Was viele Verbraucher nicht wissen

Was viele Verbraucher aber bisher gar nicht wussten ist, dass nicht alle Versicherer erst am 21.12.2012 auf Unisex-Tarife umsatteln sondern viele auch schon vorher. So bietet einer der besten Anbieter im Bereich Berufsunfähigkeitsversicherung – die SWISS LIFE – schon jetzt nur noch Unisex-Tarife an. Andere werden sicher auch noch vor dem 21.12.2012 nachziehen. Deshalb ist es wichtig und wird auch durch viele Hamburger Versicherungsmakler propagiert sich jetzt zu kümmern. Wer jetzt als Mann noch zögert und sich für einen interessanten und günstigen Tarif interessiert, für den kann es morgen praktisch schon zu spät sein.

Hier finen Sie weitere Informationen aus der Tagespresse

Mit Hamburger Versicherungsmakler AssetSecur GmbH Risikolebensversicherung richtig gestalten

Mit Hamburger Versicherungsmakler AssetSecur GmbH Risikolebensversicherung richtig gestalten

Lesen Sie im Folgenden was wir als Hamburger Versicherungsmakler zum Thema Risikolebensversicherung empfehlen.

Wenn eine geliebte Person verstirbt ist es stets ein schwerer Schicksalsschlag für die ganze Familie. Handelt es sich hierbei auch noch um den Hauptversorger, drohen zusätzlich hohe finanzielle Lücken. Zwar kann auch eine Risikolebensversicherung den Angehörigen nicht die Trauer nehmen, wohl aber finanzielle Sorgen und Existenzängste.

 

Mit einer Risikolebensversicherung lässt sich das Todesfallrisiko finanziell absichern. Selbst dann, wenn Sie bereits nach Zahlung des ersten Beitrags versterben sollten, haben Ihre Hinterbliebenen vollen Anspruch auf die vereinbarte Versicherungssumme. Gerade für junge Familien mit schmalem Geldbeutel sowie unverheiratete Paare ist diese Absicherung praktisch unabdingbar. Denn wer ohne Trauschein lebt, hat bei Tod des Partners keinerlei Ansprüche aus der gesetzlichen Krankenkasse. Aber auch der verheiratete Partner sowie die Kinder können vom Staat höchstens eine Minirente erwarten. Die staatlichen Zuwendungen reichen dabei nicht annähernd aus, um die finanziellen Einbußen anlässlich der Einkommensverluste zu kompensieren. Wird dem Partner die kleine Witwenrente zugesprochen, so beläuft sich diese durchschnittlich auf 250 Euro pro Monat. Zudem wird sie lediglich für 24 Monate gewährt. Personen im Alter von mindestens 45 Jahren, die ein minderjähriges Kind erziehen, erhalten bei Tod des Ehepartners die große Witwenrente. Doch auch diese beträgt gerade mal 55 bis 60% der Rente des Verstorbenen. Wird die derzeitige Durchschnittsrente eines männlichen Versicherten zugrunde gelegt, so beläuft sich die Unterstützung für den überlebenden Ehegatten auf nicht mehr als 600 Euro im Monat. Diese geringe Summe wird so keinesfalls ausreichen, um den Lebensstandard von Partner und Kinder zu sichern.

 

Kinder, welche Mutter oder Vater verlieren, bekommen eine Halbwaisenrente in Höhe von 10% der Rente der/des Verstorbenen. Kommen beide Elternteile etwa anlässlich eines Unfalls ums Leben, liegt die Vollwaisenrente mit 20% auch nicht wesentlich höher. Demnach sollten nach Möglichkeit beide Elternteile eine Risikolebensversicherung abschließen. Denn auch wenn der nicht oder nur gering verdienende Partner verstirbt, sollte eine angemessene Betreuung der Kinder gewährleistet sein. Weil diese viel Zeit beansprucht, kann der überlebende Ehepartner seiner beruflichen Tätigkeit gegebenenfalls nicht mehr wie gewohnt nachgehen. In der Folge ergeben sich hierdurch Einkommenseinbußen, die mit dem Geld aus der Risikolebensversicherung ausgeglichen werden könnten. Ferner kann auch die Einstellung einer Haushaltshilfe oder Babysitters mit hohen Kosten einhergehen.

Auch für Berufseinsteiger ist dieser Schutz sinnvoll, weil diese die Wartezeit von fünf Jahren in der gesetzlichen Rentenversicherung nicht vorweisen können und somit keinen Anspruch auf Zahlung von Witwen- oder Waisenrente haben.

 

Obwohl viele Personen die Notwendigkeit für den Abschluss einer Risikolebensversicherung erkannt haben, wird diese im nächsten Schritt oft in unzureichendem Umfang abgeschlossen. Weil hierbei oft die Versicherungssumme zu niedrig angesetzt wird, reicht das finanzielle Polster für die Angehörigen nur wenige Jahre aus. Hamburger Versicherungsmakler unterstützen Sie bei der Berechnung des korrekten Absicherungsbedarfs. Darüber hinaus helfen Ihnen Hamburger Versicherungsmakler wie die AssetSecur GmbH auch dabei, einen weiteren gravierenden Fehler zu vermeiden – nämlich die Wahl einer zu kurzen Vertragsdauer. Schließlich nimmt das Todesfallrisiko mit zunehmendem Alter zu. Nicht selten werden zudem Fehler bei der Gestaltung des Bezugsrechts begangen. Auch hierbei ist Ihnen der Hamburger Versicherungsmakler AssetSecur GmbH gerne behilflich.

 

Hamburger Versicherungsmakler zur Risikolebensversicherung

 

Die Risikolebensversicherung bietet grundsätzlich einen hohen finanziellen Schutz für wenig Geld. Weil allerdings viele Anbieter auf dem Markt unterwegs sind, lassen sich Preise und Leistungen nur schwer überblicken. Bei der Auswahl einer bedarfsgerechten Versicherung ist Ihnen der Versicherungsmakler Hamburg gerne behilflich. Hierbei können Sie auf die hohe Expertise und die langjährige Erfahrung von uns als Hamburger Versicherungsmakler  vertrauen. Frauen sollten sich mit diesem Versicherungsthema allerdings nicht zu viel Zeit lassen. Denn aufgrund der neuen Unisex-Tarife werden die Beiträge für Frauen ab dem 21.12.2012 signifikant steigen. Auch hierzu beraten wir Sie wie andere gute Hamburger Versicherungsmakler sehr gerne.

Weitere Infos erhalten Sie auf unter folgendem Link:

 

 

Pflegezusatzversicherung über Hamburger Versicherungsmakler AssetSecur GmbH

Pflegezusatzversicherung – damit man sich Pflege später leisten kann

 

Warum ist die Pflegezusatzversicherung so wichtig? Weil immer weniger Menschen berufstätig sind, gleichzeitig aber immer mehr Menschen ein hohes Alter erreichen, wird zukünftig die Zahl der Pflegefälle zunehmen. Bereits heute sind hierzulande etwa 2 Mio. Pflegebedürftige registriert. Experten gehen davon aus, dass diese Zahl bis zum Jahr 2050 auf ungefähr 4,5 Mio. ansteigen wird. Soll aus dem Pflegefall kein Sozialfall werden, ist der Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung unabdingbar.
Anlässlich der hohen Lebenserwartung, den steigenden Kosten im Gesundheitswesen sowie der geringen Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung, wird eine Private Absicherung immer wichtiger. Denn in Zukunft müssen sich pflegebedürftige Menschen mit einer finanziellen Basisversorgung zufrieden geben, die oftmals sogar zusätzliche Eigenbeteiligungen fordert. Mit den Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung lassen sich etwa die monatlichen Kosten für einen Platz im Pflegeheim nur zu einem geringen Teil decken.
Pflegeheimkosten:                                    3.500 Euro
Gesetzliche Leistung bei Pflegestufe III:  1.550 Euro
Ihr Eigenanteil:                                         1.950 Euro
Können Sie die Differenz von 1.950 Euro nicht selbst aufbringen, wird zunächst das Sozialamt in Vorleistung treten. Allerdings werden im nächsten Schritt Ihre unterhaltspflichtigen Familienangehörigen in Anspruch genommen. Wie hoch dieser Regressanspruch ausfällt, kann der Düsseldorfer Tabelle des OLG Düsseldorfs entnommen werden. Ihre Kinder werden dann zur Kasse gebeten, wenn sie ein monatliches Einkommen von mehr als 1.400 Euro (Selbstbehalt) beziehen. Bei Verheirateten erhöht sich dieser Betrag um weitere 1.050 Euro. Dieser erweitert sich nochmals geringfügig, sofern auch eigene Kinder im Spiel sind. Sind die Kinder der pflegebedürftigen Person unterhaltspflichtig, so verlangt das Sozialamt die Hälfte des Betrages als Zuzahlung, das über dem Selbstbehalt liegt. Im Pflegefall können Ihre Kinder demnach mit enormen finanziellen Belastungen konfrontiert werden. Sofern Sie dies verhindern möchten, sollten Sie den Abschluss einer Pflegezusatzversicherung in Erwägung ziehen.Grundsätzlich stehen hierfür drei Varianten zur Auswahl:
 – Pflegekostenversicherung: Übernimmt die Kosten, die nach Vorleistung der gesetzlichen Krankenversicherung verbleiben. Diese müssen anhand von Rechnungen belegt werden. Sie ist in der Regel preiswerter als andere Pflegezusatzversicherungen. Die Versicherungsleistung kann auch für eine häusliche Pflege eingesetzt werden. Eine automatische Anpassung an die Kostenentwicklung findet nicht statt.
– Pflegetagegeldversicherung: Hierbei legen Sie bei Vertragsabschluss einen bestimmten Tagessatz fest. Der große Vorteil dieser Absicherung liegt in dessen Flexibilität: So können Sie über den Betrag frei verfügen und müssen diesen nicht zur Kostendeckung einsetzen. Die Höhe des Tagessatzes richtet sich zudem nach der Pflegestufe.
 – Pflegerentenversicherung: Bei Pflegebedürftigkeit wird eine feste Rente in einem monatlichen Rhythmus ausbezahlt. Die Beiträge bleiben über die gesamte Laufzeit stabil. Verstirbt der Versicherte und ist bis dahin keine Pflegebedürftigkeit eingetreten, erhalten die Hinterbliebenen einen Teil der Beiträge zurück. Tritt diese doch ein, wird der Vertrag beitragsfrei fortgeführt. Die Pflegerentenversicherung gilt als eine teure Form der Pflegefallabsicherung.
Pflegezusatzversicherung aber richtig
Um nicht zu viel für die Pflegezusatzversicherung zahlen oder auf wichtige Leistungen verzichten zu müssen, bietet sich etwa eine professionelle Beratung durch einen Versicherungsmakler an. Die Tarifunterschiede sind teils erheblich. Während einige Versicherer Ihnen auch bei Demenz und psychischen Erkrankungen einen Teil des Tagegeldes zugestehen, schließen andere solche Fälle explizit aus. Zudem werden Sie für den Fall einer Pflegedürftigkeit nicht von jeder Gesellschaften von der Verpflichtung zur Beitragszahlung entbunden. Nehmen Sie auch einen Vergleich der Wartezeiten vor, denn auch diese können von Versicherer zu Versicherer erheblich variieren. Halten Sie Abstand von Billig-Tarifen. Denn diese sehen oftmals in den ersten beiden Pflegestufen keine oder sehr eingeschränkte Leistungen vor. Einige Versicherer gewähren Ihnen nach Eintritt der Pflegebedürftigkeit zusätzlich eine Einmalzahlung. Weil es zudem heute keine Selbstverständlichkeit ist, auch tatsächlich einen Pflegeheimplatz zu bekommen, enthält die Versicherung im Idealfall auch eine Unterbringungsgarantie.
Wer auf eine angemessene Pflegebetreuung nicht verzichten und zugleich seine Kinder nicht finanziell belasten möchte, kommt an den Abschluss einer Pflegezusatzversicherung nicht herum. Männer sollten sich bis zum 20.12.2012 für diese Pflegefallabsicherung entscheiden. Nach diesem Termin treten die neuen Unisex-Tarife in Kraft, welche mit Beitragssteigerungen von bis zu 70% einhergehen können.
Pflegezusatzversicherung hier selber vergleichen

UNISEX-TARIFE und Risikolebensversicherung – Beitragsexplosion für Frauen

UNISEX-TARIFE und Risikolebensversicherung – Beitragsexplosion für  Frauen

Unisex-Tarife: wenn selbst Finanztest schreibt, dass es nun für Frauen höchste Zeit wird eine Risikolebensversicherung abzuschließen – sofern notwendig – dann muss doch etwas dran sein. Hier deckt sich die Einschätzung und Empfehlung auch mit dem was wir als Hamburger Versicherungsmakler  nach außen kommunizieren.

Während die neuen UNISEX-TARIFE, die spätestens für Neuverträge ab dem 21.12.2012 gelten insbesondere den Männern hohe Beitragsnachteile bringen werden (Altersrente, Berufsunfähigkeitsversicherung, Krankenversicherung, Pflegeversicherung) wird es für die Frauen bei der Risikolebensversicherung  drastisch teurer.

Beitragssteigerungen für die UNISEX-Tarife um mehr als 50% für Frauen

Nach Recherchen von Finanztest sind Beitragserhöhungen von bis zu 55% im Gespräch. Das ist heftig, aber auch genau die Steigerung die wir als Hamburger Versicherungsmakler intern ermittelt haben. Somit wird für die Frauen nicht nur die Unfallversicherung sondern auch diese Absicherung in Form einer Risikolebensversicherung drastisch teurer.

 

Für wen ist die Risikolebensversicherung sinnvoll?

Vor allem junge Familien und Häuslebauer sollten bei der Absicherung an die Risikolebensversicherung denken, zumal diese Versicherung ja im Grunde relativ günstig ist im Verhältnis zu dem war sie leistet.

 

Höhe und Dauer des Versicherungsschutzes

Wichtig ist die Versicherungssumme nicht zu gering ausfallen zu lassen. Hier verschätzen sich die Verbraucher regelmäßig. Unzureichende Summen von 100.000.- € und weniger sind leider immer wieder an der Tagesordnung. Lassen Sie sich beraten, auch was die Dauer der Versicherung angeht.

 

Gutes Angebot für die Risikolebensversicherung einholen und jetzt noch alte Beiträge sichern

 

Holen Sie sich jetzt ein gutes Angebot ein. Da nun die UNISEX-TARIFE für die Frauen in Kürze Realität werden und die Annahme des Versicherungsschutzes (also nicht der Zeitpunkt der Beantragung!) ausschlaggebend für den alten Preis ist, wird es jetzt also höchste Zeit sich noch um ausreichenden Schutz zu kümmern. Ein Internetrechner kann Ihnen eine gute Orientierungshilfe bei der Preisfindung liefern. Verlassen Sie sich aber nicht ausschließlich darauf. Versierte Vermittler wie gute Hamburger Versicherungsmakler haben manchmal noch etwas Besseres in der Schublade.

 

Existenzgründer denken an alles Mögliche – jedoch zu selten an Altersvorsorge

Bereits seit einiger Zeit ist sie schon im Gespräch, die gesetzliche Rentenversicherungspflicht für Freiberufler, Selbstständige und damit eben oft auch für Existenzgründer. Der Bundestag debattierte ebenfalls bereits darüber, schließlich soll damit ein gravierendes Problem angegangen werden: Die spätere Altersarmut, die vielen Selbstständigen droht.

Das liegt vor allem daran, dass Existenzgründer für sich selbst und ihr neues Unternehmen gerade in den ersten Jahren an alles Mögliche denken müssen, aber eben zu selten früh genug an später denken. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) schätzt, dass bei ca. 2 Millionen Selbstständigen entsprechende Rentenzahlungen in die (gesetzliche) Altersvorsorge fehlen.

Viele Betroffene schieben das Thema gern auf, weil sie denken, gerade in der Startphase anders investieren zu müssen. Doch dieser Irrtum kann richtig Geld kosten, weil dann nämlich ein wichtiger Anlagefaktor fehlt: ausreichend Zeit, um den Vermögensaufbau erfolgreich zu realisieren. Deshalb sollte man gegebenenfalls auch mit kleineren Beiträgen wenigstens eine Grundlage schaffen.

Das lässt sich beispielsweise mit einer flexiblen Basisrente für Selbstständige sehr individuell auf die persönliche Vorsorgeplanung anpassen – inklusive der damit verbundenen steuerlichen Vorteile.

Eine unabhängige und unverbindliche Beratung kann Ihnen als Existenzgründer dabei von Anfang an unterstützend zur Seite stehen. Nehmen Sie einfach Kontakt auf!

>> Mehr Informationen bietet eine kompakte Online-Serie im Handelsblatt: https://bit.ly/JIMDsN.