Hamburger Versicherungsmakler zu Riester Renten Zulagen

Riester Renten Zulagen – was ist davon wirklich zu halten?

FINANZTEST hat in der Ausgabe 9/2014 zum Thema Riester Renten Zulagen Stellung bezogen und titelt unter „Zulage mit neuem Glanz“. In der Vergangenheit war die Meinung zur Riesterrente nicht durchweg positiv und in der Ausgabe 12/2013 schnitten nur noch 5 Tarife mit dem Urteil „gut“ ab.

Die Kritik an der Förderung ist nun nicht mehr ganz so vehement, dennoch bemängeln die Tester  bürokratischen Aufwand und die teilweisen wenig profitablen und intransparenten Angebote.

Wegen der „glänzenden“ Zulagenrenditen geht man nun aber mit der staatlichen Förderung nicht mehr so hart ins Gericht. Diese Erkenntnis mag verwundern, denn eigentlich ist es nichts Neues, dass sogar Zulagenquoten von über 90% möglich sind (z.B. Mutter mit 3 Kindern in Elternzeit). Auch Geringverdiener mit zulagefähigen Kindern schneiden immer in der Regel immer gut ab. Deshalb – so meine Meinung – ist das Thema Riester Renten Zulagen auch meistens positiv zu sehen.

Riester Renten Zulage
Riester Renten Zulage

 

Für wen eignet sich die Riesterrente laut FINANZTEST?

Jungen Sparern denen ein eigenes Einkommen fehlt wird ebenso von der Riesterrente abgeraten wie Personen die älter als 50 Jahre alt sind. Den Älteren wird ebenso von Fondspolicen abgeraten.

 

Weitere Informationen zu Riester Renten Zulagen

Weiterhin erfahren Sie im Artikel Näheres über:

  • über die Höhe sicherer Riester Renten Zulagen
  • welcher Riester-Typ Sie sind
  • wie Sie die Riester-Förderung vollausschöpfen
  • wie Zulagen beantragen
  • wie Sie Steuervorteile ausschöpfen können

Den kompletten Artikel von FINANZTEST können Sie gegen einen geringen Kostenbeitrag unter folgendem Link herunterladen: vollständiger Artikel Finanztest

Wenn Sie für sich sofort und kostenlos verschiedene Tarife vergleichen und testen möchten haben Sie dazu auch die Möglichkeit unter folgendem Link: Riesterrente kostenfrei vergleichen bei AssetSecur SIEVEKING GRUPPE

Wenn Sie individuelle Fragen haben senden Sie uns einfach eine E-Mail an assetsecur@sieveking.de oder rufen Sie uns an. Als unabhängiger Hamburger Versicherungsmakler freuen wir uns, wenn wir Ihnen weiter helfen können.

Basistarif der privaten Krankenversicherung

Der Basistarif der privaten Krankenversicherung (PKV)

Der Basistarif der privaten Krankenversicherung (PKV) wurde 2009 eingeführt. Als einer der  Sozialtarife der PKV, neben dem Standardtarif. Diese Versicherung ist auch gedacht für Personen für die die Private Krankenversicherung unbezahlbar geworden ist. Hintergrund ist aber vielmehr die Versicherungspflicht seit 2009 für Personen, die der PKV zuzuordnen sind (z.B. Beamte und Selbständige). Der Basistarif in der privaten Krankenversicherung garantiert diesen Personen die Aufnahme in die PKV. Risikozuschläge dürfen nicht vereinbart werden und wer sozial hilfebedürftig ist, für den reduziert sich der Beitrag (dazu später in diesem Blog).

Basistarif PKV - wer kann mitmachen?

Wer kann mitmachen beim Basistarif der privaten Krankenversicherung?

  • Privatversicherte, die ihren Versicherungsvertrag 2009 oder später abgeschlossen haben. Ein Wechsel ist für diesen Personenkreis jederzeit möglich und zwar in jedes PKV-Unternehmen.
  • Privatversicherte, die sich vor 2009 privat versichert haben, wenn sie entweder 55 Jahre alt sind oder eine gesetzliche Rente beziehen, Ruhegehalt nach Beamtenrecht beziehen oder hilfebedürftig im Sinne des Sozialrechtes sind.
  • Gesetzliche versicherte Personen innerhalb von 6 Monaten nach Beginn einer freiwilligen Mitgliedschaft in der GKV.
  • Nichtversicherte, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben und weder gesetzlich noch privat versichert sind und der PKV zuzuordnen sind (insbesondere Selbständige), keine Sozialhilfe erhalten und auch keine Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten.

Die Beitragshöhe im Basistarif der privaten Krankenversicherung

Der Basistarif ist einheitlich kalkuliert. Jeder zahlt den Höchstbeitrag (2014: 627,75 EURO monatlich) unabhängig vom Alter und Gesundheitszustand. Das bietet den Vorteil, dass jede – selbst schwerkranke – Person versichert wird. Andererseits zahlt jeder denselben (hohen) Beitrag.

Gibt es Zuschüsse?

Arbeitnehmer und Rentner der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten einen Zuschuss vom Arbeitgeber bzw. Rentenversicherungsträger. Für Beihilfeempfänger (i.d.R. Beamte) gibt es auf die Beihilfe abgestimmte Basistarife.

Ist die versicherte Person hilfebedürftig im Sinne des Sozialrechts oder würde es durch den Beitrag zum Basistarif der privaten Krankenversicherung werden, dann reduziert sich der Beitrag auf die Hälfte des Höchstbeitrags.

Wenn trotz Beitragshalbierung immer noch Hilfebedürftigkeit im Sinne des Gesetzes besteht, so zahlt der zuständige Träger (BfA oder Sozialamt) einen Zuschuss in der Höhe, dass Hilfebedürftigkeit vermieden wird. Der Sozialträger prüft die Hilfebedürftigkeit und stellt eine Bescheinigung für die Versicherung aus.

Beispiel:

Ein Versicherter zahlt im Basistarif der privaten Krankenversicherung 627,75 EURO (Jahr 2014) monatlich. Durch die Beitragszahlung tritt Hilfebedürftigkeit ein. Dadurch reduziert sich der Beitrag auf die Hälfte von nun 313,88 EURO. Von dem reduzierten Beitrag ist es ihm möglich selbst 180 EURO zu übernehmen, denn ein höherer Beitrag würde wiederum Hilfebedürftigkeit auslösen. Er erhält nun einen weiteren Zuschuss des zuständigen Sozialträgers in Höhe von 133,88 EURO.

Welche Leistungen sind versichert?

Der Basistarif der privaten Krankenversicherung orientiert sich an der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Leitungen sind aber nicht zu 100 Prozent identisch mit denen der GKV.

Der Basistarif-Versicherte kann sich von allen „Kassenärzten“ behandeln lassen. Vor jeder Behandlung sollte der Versicherte den Arzt über seine Versicherung im Basistarif informieren. Nur so kann vermieden werden, dass der Arzt in Unkenntnis ein höheres Honorar abrechnet, welches die PKV dann nicht bzw. nur teilweise anerkennt.

Wie in der PKV üblich, bekommt der Versicherte auch hier von seinem Arzt eine Rechnung, die dieser dann an seine Krankenversicherung weiterleitet.

Nähere Informationen

Noch Fragen?

Weitere Infos  erhalten Sie auch zum kostenlosen Herunterladen beim Verband der Privaten Krankenversicherung.

Bei Fragen stehen wir Ihnen als Versicherungsmakler in Hamburg für Fragen gerne zur Verfügung. Senden Sie uns eine E-Mail an assetsecur@sieveking.de oder rufen Sie uns an.

Gute Zahnzusatztarife im Test

Sehr gute Zahnzusatztarife

Finanztest hat in einer aktuellen Ausgabe (August  2014) gute Zahnzusatztarife  getestet und findet sogar jeden vierten Tarif „sehr gut”. Wer den Test aufmerksam liest erfährt bei welchen Tarifen es sich ggf. um Mogelpackungen handelt und welche Tarife wirklich gut sind und wertvollen Ergänzungsschutz bieten.

55 von 189 der insgesamt getesteten Zahnzusatztarife haben die Note „sehr gut“ erhalten. Testsieger bei der nach Art der Schadenversicherung (ohne Altersrückstellungen) kalkulierten Tarife ist der Tarif der DFV „Zahnschutz Exklusiv“.

Bei den teureren Tarif mit Altersrückstellungen (dadurch sollen die Beiträge im Laufe der Zeit weniger steigen)  bekamen elf Angebote von Allianz, Central, Debeka, Deutscher Ring, Hanse Merkur, LVM, R+V sowie Signal die Bestnote „sehr gut“

Bei den Bewertungsbereichen für gute Zahnzusatztarife flossen unterschiedliche Kriterien mit folgenden Prozentsätzen in die Bewertung ein:

Regelversorgung: 10 %

Privatversorgung ohne Inlays und Implantate: 40%

Inlays: 25%

Implantate: 15%

jährliche Höchstgrenzen für alle Tarifleistungen:  10%

Gute Zahnzusatztarife
Gute Zahnzusatztarife

 

Unterm Strich gab es ca. 25% sehr gute Zahnzusatztarife

 

Die besten Tarife (mit Altersrückstellungen) sind laut Finanztest:

  • „ZahnBest“ und „ZahnBest+ZahnFit“  der Allianz Krankenversicherung
  • „VitaZ1“ der Central Krankenversicherung
  • „EZ70plus“ der debeka Krankenversicherungs
  •  „ZahnTop“ vom Deutschenr Ring
  •  „EZ+EZT“ und „EZ+EZT+EZP“ der Hanse Merkur
  •  „Dental-Plus“  der LVM Krankenversicherung
  • „Zahn Premium“ und „Zahn Premium+ZV“ der R+V Krankenversicherung
  • „ZahnTop“ der SIGNAL Krankenversicherung

 

Die Beiträge der  genannten Tarife liegen bei einem Eintrittsalter von 43 Jahren zwischen 24 Euro  und 47 Euro monatlich je nach Anbieter und Tarif.

 

Die besten Tarife (ohne Altersrückstellungen) sind laut Finanztest

  • „ZahnSchutzbrief Premium“  der DFV
  • „ZAB+ZAE+ZBB“ und „ZAB+ZAE+ZBB+ZBE“ von Ergo Direkt    „571+572+573+574“
  • „571+572+574“ der Münchener Verein Versicherungsgruppe
  • „ZAB+ZAE+ZBB“ und „ZAB+ZAE+ZBB+ZBE“ von Neckermann Versicherungen

 

Hier liegen die Monatsbeiträge bei  Eintrittsalter 43 zwischen 32 Euro und 42 Euro, jeweils wieder abhängig von Anbieter und Tarif.

Wenn Sie mehr über den kompletten Testbericht und gute Zahnzusatztarife erfahren möchten, können Sie dies in der Finanztest-Ausgabe 8/2014 nachgelesen. Diese können Sie im Zeitschriftenhandel erwerben oder auf der Internetseite bei Finanztest direkt herunterladen.

Gute Zahnzuatztarife – zum großen Teil auch die hier aufgeführten – können Sie in folgendem Internetrechner vergleichen und auf Wunsch auch sofort bequem beantragen.

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Studium finanzieren- Vorsorge für Kinder und Enkel

Studium finanzieren, aber wie?

Studium finanzieren – soll ihr Kind oder Enkel einmal studieren?

Wie kann vorab dafür sorgen ein Studium zu finanzieren, denn derzeit schlägt ein Studium schnell einmal mit 40.000 bis 50.000 € zu Buche.

Die teilweise immer noch gängige Methode mit einer Ausbildungsversicherung vorzusorgen, ist dabei aus meiner Sicht in den meisten Fällen wenig zielführend und nutzt im Zweifelsfall mehr dem Versicherer als dem Versorger für das Kind.

Achtung vor Mogelpackungen!

Häufig werden Ausbildungsversicherungen angeboten, die in Wirklichkeit gar keine sind, sondern langfristige Rentenverträge von 50 und noch mehr Jahren Dauer!

Will man dann zum Ausbildungszeitpunt ans Geld heran, dann ist häufig noch nicht einmal das bis dahin eingezahlte Geld in der Police. So sollte man also kein Studium finanzieren.

Auch der klassische Banksparplan ist häufig unrentabel und vor allem unflexibel, denn häufig steht schlicht und ergreifend nicht der regelmäßige Sparbeitrag zur Verfügung, der notwendig wäre (hier ca. 210.- € monatlich). Auch so sollte man nicht unbedingt das Studium finanzieren.

Die Alternativlösung könnte so aussehen:

– 100.-  € monatlicher Sparbeitrag über 18 Jahre

–      1,5% Garantiezins für die gesamte Laufzeit

–      Nach 18 Jahren Auszahlung des Guthabens in Höhe von rund 23.800.- €

–      Der Betrag wird aufgefüllt auf 46.000.- € und die Differenz zum Guthaben nur mit einem sehr niedrigen Darlehenszins von 2,4% versehen, der schon heute garantiert wird.

–      Die monatliche Rate ab Ausbildungsbeginn von ca. 300.- € läuft über 7 Jahre, und danach ist das Darlehen getilgt.

 

Die Vorteile dieser Lösung:

–      Jederzeit überschaubarer finanzieller Aufwand

–      Sehr geringe Kosten (anders als bei Ausbildungsversicherungen!!!)

–      Feste Kalkulationsgrundlagen

–      Zusätzliche Flexibilität ( späteres Darlehen kann z.B. genommen werden, muss aber nicht).

Die Eltern, die in diesem Beispiel nicht vorgesorgt hätten, müssten übrigens bei selben Bedarf bei Ausbildungsbeginn und einer Studienzeit von 8 Semestern monatlich 958.- € für die Zeit des Studiums aufbringen.

Gelbe Karte für Ausbildungsversicherungen!
Gelbe Karte für Ausbildungsversicherungen!

Jetzt informieren!

Bei Interesse an mehr Informationen und zusätzlichen alternativen und flexiblen Möglichkeiten steht Ihnen die AssetSecur GmbH – SIEVEKING GRUPPE gern zur Verfügung.

Bitte beachten Sie, dass sich die hier genannten garantierten Zinskonditionen zeitgleich mit diesem Blogartikel sind und sich bei Anfragen nach dem Zeitpunkt der Erstellung ändern können. Fragen Sie uns einfach nach den aktuellen Konditionen.

Garantiezins sinkt wegen LVRG

Garantiezins sinkt ab 2015 durch LVRG (Lebensversicherungsreformgesetz)

Garantiezins sinkt wegen LVRG

Im August wurde das LVRG (Lebensversicherungsreformgestz) vom Bundespräsidenten unterzeichnet. Die Auswirkungen sind vielseitig und bewirken unter anderem auch, dass für private Rentenversicherungen der Garantiezins sinkt. Somit werden auch die Garantierten um voraussichtlich bis zu 22 % (Quelle: Volkswohlbund Lebensversicherung aG) für Neuverträge sinken.Die Absenkung von 1,75% auf 1,25% bedeutet in Relation ein Unterschied von knapp 30%!

Die Auswirkungen

Diese fallen von Tarif zu Tarif und von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich aus:

  • Bei den klassischen konservativen kapitalbildenden Tarifen (Leben/Rente) fallen die garantierten Werte zum Teil geringer aus. Die Auswirkungen hängen vom Alter bei Vertragsbeginn und der Laufzeit ab. Bei der Kombination Vertragsbeginn mit Alter 30 und Rentenbeginn mit 67 sinkt die garantierte Rente um ca. 18 %.


  • Bei Fondsrenten hingegen muss für die Garantie ein höherer Beitragsanteil aufgewendet werden; entsprechend weniger kann in die  Fonds investiert werden: Bei einer guten Fondsperfomance ist das ein Nachteil, d. h. die tatsächlichen Ablaufleistungen werden  geringer.


  • Bei sofortbeginnenden Renten gegen Einmalbeitrag sinkt die garantierte Rente um teilweise  über 10%, wenn mit Alter 65 eine Einzahlung von z.B. 100.000 


Übrigens: nicht nur Lebens- und Rentenversicherungen sind vom LVRG betroffen! Auch andre Versicherungsarten werden sich teilweise deutlich verteuern.

  • Bei den Risikolebensversicherungen steigt der Bruttobeitrag um voraussichtlich bis zu 4 % bei langen Dauern
  • Schutz für Berufsunfähigkeit wird such teurer und soll bis zu 5% bei langen Dauern steigen.
  • Bei der Pflege-Rente kann die  garantierte Rente um ca. 15 % bei gleichem Beitrag sinken.
Garantiezins sinkt wegen LVRG

Spätestens bis Jahresende alte Garantien sichern!

Fazit: der Garantiezins sinkt durch das neue LVRG und wer Vorsorgebedarf für sich sieht und zum Beispiel mit einer lebenslang garantierten Rentenversicherung vorsorgen möchte, sollte sich jetzt darum kümmern und sich bis zu 22% mehr Garantierente sichern. Dabei ist zu berücksichtigen, dass sicher auch dieses Jahr wieder Versicherer vor dem 31.12. Tarife für Neuabschlüsse schließen werden. Vor diesem Hintergrund sollte man also jetzt aktiv werden.