Standardtarif der privaten Krankenversicherung (PKV)

Standardtarif der privaten Krankenversicherung

Standardtarif der privaten Krankenversicherung (PKV), dieser wurde 1994 eingeführt. Er ist einer der Sozialtarife der PKV und ist gedacht für Personen für die Private Krankenversicherung unbezahlbar geworden ist.

In erster Linie war der Standardtarif für langjährig Versicherte gedacht, die einen besonders günstigen Tarif brauchten. Aus diesem Grund ist der Standardtarif auch nur für bestimmte Personengruppen darstellbar und möglich.

Versicherungsschutz auf Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)

Der Versicherungsschutz beim Standardtarif der privaten Krankenversicherung lehnt sich in etwa dem der GKV an. Durch den abgespeckten Versicherungsschutz, geringeren Erstattungsgrundsätzen bei den Ärzten und Verwaltungskostenersparnis zahlen viele Versicherte die vom ursprünglichen Tarif aus der PKV in auf den Standardtarif der privaten Krankenversicherung umstiegen deutlich weniger als vorher.

Wenn Versicherungsschutz zu teuer wird!

Teilnahmevoraussetzungen am Standardtarif der privaten Krankenversicherung

  • Der Versicherte muss vor 2009 in die PKV eingetreten sein
  • Er muss mindestens 10 Jahre in der PKV versichert sein
  • Wer darüber hinaus mindestens 65 Jahre alt ist kann wechseln
  • Wer mindestens 55 Jahre alt ist kann wechseln, wenn das gesamte Einkommen die Jahresarbeitsentgeltgrenze nicht übersteigt
  • Versicherte die jünger als 55 Jahre alt sind, können wechseln wenn sie gesetzliche Rente
  • beziehen oder Ruhegehalt nach beamtenrechtlichen Vorschriften beziehen und das gesamte Einkommen die Jahresarbeitsentgeltgrenze nicht übersteigt.
  • Die Regelungen  für die Aufnahme gelten auch für Versicherte die beihilfeberechtigt sind und deren Angehörige.
  • Auch Heilfürsorgeempfänger können den Standardtarif abschließen, wenn sie durch Anwartschaft für eine private Krankenvollversicherung die erforderliche Vorversicherungszeit erfüllen.

Beitragshöhe beim Standardtarif der privaten Krankenversicherung

Der Beitrag wird individuell berechnet und Altersrückstellungen werden angerechnet, was dazu führt, dass besonders Altersrentner geringe Beiträge für den Standardtarif zahlen.

Arbeitnehmer erhalten für den Standardtarif einen Arbeitgeberzuschuss bis zur Hälfte des Gesamtbeitrags den der Arbeitgeber als Zuschuss für eine Versicherung der GKV aufwenden müsste.

Auch Rentner bekommen in der Regel auf Antrag einen Zuschuss vom Rentenversicherungsträger.

Gesundheitsprüfung erforderlich

Um in den Standardtarif aufgenommen zu werden muss bei Beantragung eine Gesundheitsprüfung erfolgen (im Regelfall durch Beantwortung von Fragen im Antrag). Das kann dazu führen, dass für Mehrleistungen des Standardtarifs gegenüber dem ursprünglichen Tarif Risikozuschläge erhoben werden können. Der Gesamtbeitrag ist jedoch der Höhe nach gedeckelt (Grenze 2014: 627,75 EURO im Monat). Ein Risikozuschlag kann also nicht bewirken, dass dieser Beitrag überschritten wird.

Welche Leistungen sind versichert?

Die Leistungen ähneln der der GKV, sind aber nicht eins zu ein vergleichbar. Der Standardtarif-Versicherte kann sich von jedem niedergelassenen Arzt und Zahnarzt behandeln lassen. Er sollte den Arzt aber vor Behandlung unbedingt auf den Standardtarif aufmerksam machen, denn nur in diesem Fall ist der Arzt an die für ihn schlechtere Gebührenordnung gebunden. Wie in der PKV üblich bekommt der Versicherte eine Rechnung vom Arzt, die er dann seiner PKV zur Erstattung einreicht.

Weitere Interessante Informationen erhalten Sie auch zum Download beim Verband der Privaten Krankenversicherung.

Noch Fragen?

Für Fragen stehen auch wir Ihnen als Hamburger Versicherungsmakler für Fragen gerne zur Verfügung. Rufen Sie gerne bei uns der AssetSecur GmbH an oder senden Sie uns eine E-Mail unter assetsecur@sieveking.de

 

Private Krankenversicherung unbezahlbar – auch für Sie?

Private Krankenversicherung unbezahlbar – auch für Sie?

Private Krankenversicherung unbezahlbar – eine Diagnose für mittlerweile viele Menschen in Deutschland.

Sind die Beiträge im Alter noch tragbar?

Viele privat Versicherte haben auch Angst die Beiträge im Alter nicht mehr zahlen zu können, auch wenn es Ihnen heute noch wirtschaftlich gut geht. Für diesen Fall ist grundsätzlich zu sagen, dass ab Alter 60 eine spürbare Entlastung eintritt, weil ab diesem Zeitpunkt der gesetzliche Zuschlag in Höhe von 10 Prozent wegfällt, der im Jahre 2010 eingeführt wurde. Dieser Zuschlag, der so gut wie allen Neuverträgen ab 2000 enthalten ist entfällt auf der einen Seite, zusätzlich soll er dafür sorgen, dass Beitragserhöhungen ab Alter 65 vermieden werden und ab Alter 80 die Beiträge zu senken – so es denn funktioniert.

Außerdem sollen Altersrückstellungen in der privaten Krankenversicherung, die verzinslich angesammelt werden dafür sorgen, dass die im Alter in der Regel höheren Kosten für die Inanspruchnahme von Leistungen mit finanziert sind. Eine weitere Entlastung im Alter stellt häufig der Wegfall des Beitrags für die Krankentagegeldversicherung dar.

Private Krankenversicherung unbezahlbar geworden?

Wenn der hohe Beitrag zu sehr kneift

Trotz solider Kalkulation wird trotzdem für viele Versicherte der Beitrag im Laufe der Zeit zu hoch und irgendwann ist die private Krankenversicherung unbezahlbar. Hier gibt es dann verschiedene Maßnahmen die greifen können. Ein Wechsel des Krankenversicherers ist nur in wenigen Fällen anzuraten, da in der Regel unwirtschaftlich und in vielen Fällen aufgrund des fortgeschrittenen Alters und veränderter Gesundheitsverhältnisse auch nur noch gegen Beitragszuschläge oder Risikoausschlüsse machbar.

Sofortmaßnahmen zur Beitragssanierung können sein

  •  Tarifwechsel nach § 204 VVG  mit ähnlichen Leistungen und deutlicher Beitragsreduzierung
  • Wahl eines abgespeckten Tarifs mit weniger Leistungen (z. B. weniger Zahnersatzleistungen, Verzicht auch alternative Heilmethoden, Mehrbettzimmer und Belegarzt bei stationären Aufenthalten statt Chefarzt und Zweibettzimmer)
  • Erhöhung der Selbstbeteiligung (aber aufgepasst, kann steuerlich von Nachteil sein!)
  • Stundung von Beiträgen wenn Zahlungsschwierigkeiten nur vorübergehend sind
  • Wechsel in Sozialtarife der privaten Krankenversicherung (Standardtarif oder Basistarif)
  • Notlagentarif

Beratung vom Fachmann ist empfehlenswert

Um eine angemessene Entscheidung vorbereiten zu können, wenn die private Krankenversicherung unbezahlbar geworden ist, ist die Hinzuziehung einer Fachfrau oder eines Fachmanns sehr zu empfehlen. Unüberlegte Entscheidungen können im Nachhinein dazu führen, dass der Versicherungsschutz unterm Strich sogar teurer wird bzw. wertvoller Schutz verloren geht ohne dass dies zwingend notwendig gewesen wäre. Interessante Informationen erhalten Sie z.B. auch beim Verband der Privaten Krankenversicherung.  Als Hamburger Versicherungsmakler AssetSecur GmbH sind wir bei Fragen gerne für Sie da.

 

 

Basistarif der privaten Krankenversicherung

Der Basistarif der privaten Krankenversicherung (PKV)

Der Basistarif der privaten Krankenversicherung (PKV) wurde 2009 eingeführt. Als einer der  Sozialtarife der PKV, neben dem Standardtarif. Diese Versicherung ist auch gedacht für Personen für die die Private Krankenversicherung unbezahlbar geworden ist. Hintergrund ist aber vielmehr die Versicherungspflicht seit 2009 für Personen, die der PKV zuzuordnen sind (z.B. Beamte und Selbständige). Der Basistarif in der privaten Krankenversicherung garantiert diesen Personen die Aufnahme in die PKV. Risikozuschläge dürfen nicht vereinbart werden und wer sozial hilfebedürftig ist, für den reduziert sich der Beitrag (dazu später in diesem Blog).

Basistarif PKV - wer kann mitmachen?

Wer kann mitmachen beim Basistarif der privaten Krankenversicherung?

  • Privatversicherte, die ihren Versicherungsvertrag 2009 oder später abgeschlossen haben. Ein Wechsel ist für diesen Personenkreis jederzeit möglich und zwar in jedes PKV-Unternehmen.
  • Privatversicherte, die sich vor 2009 privat versichert haben, wenn sie entweder 55 Jahre alt sind oder eine gesetzliche Rente beziehen, Ruhegehalt nach Beamtenrecht beziehen oder hilfebedürftig im Sinne des Sozialrechtes sind.
  • Gesetzliche versicherte Personen innerhalb von 6 Monaten nach Beginn einer freiwilligen Mitgliedschaft in der GKV.
  • Nichtversicherte, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben und weder gesetzlich noch privat versichert sind und der PKV zuzuordnen sind (insbesondere Selbständige), keine Sozialhilfe erhalten und auch keine Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten.

Die Beitragshöhe im Basistarif der privaten Krankenversicherung

Der Basistarif ist einheitlich kalkuliert. Jeder zahlt den Höchstbeitrag (2014: 627,75 EURO monatlich) unabhängig vom Alter und Gesundheitszustand. Das bietet den Vorteil, dass jede – selbst schwerkranke – Person versichert wird. Andererseits zahlt jeder denselben (hohen) Beitrag.

Gibt es Zuschüsse?

Arbeitnehmer und Rentner der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten einen Zuschuss vom Arbeitgeber bzw. Rentenversicherungsträger. Für Beihilfeempfänger (i.d.R. Beamte) gibt es auf die Beihilfe abgestimmte Basistarife.

Ist die versicherte Person hilfebedürftig im Sinne des Sozialrechts oder würde es durch den Beitrag zum Basistarif der privaten Krankenversicherung werden, dann reduziert sich der Beitrag auf die Hälfte des Höchstbeitrags.

Wenn trotz Beitragshalbierung immer noch Hilfebedürftigkeit im Sinne des Gesetzes besteht, so zahlt der zuständige Träger (BfA oder Sozialamt) einen Zuschuss in der Höhe, dass Hilfebedürftigkeit vermieden wird. Der Sozialträger prüft die Hilfebedürftigkeit und stellt eine Bescheinigung für die Versicherung aus.

Beispiel:

Ein Versicherter zahlt im Basistarif der privaten Krankenversicherung 627,75 EURO (Jahr 2014) monatlich. Durch die Beitragszahlung tritt Hilfebedürftigkeit ein. Dadurch reduziert sich der Beitrag auf die Hälfte von nun 313,88 EURO. Von dem reduzierten Beitrag ist es ihm möglich selbst 180 EURO zu übernehmen, denn ein höherer Beitrag würde wiederum Hilfebedürftigkeit auslösen. Er erhält nun einen weiteren Zuschuss des zuständigen Sozialträgers in Höhe von 133,88 EURO.

Welche Leistungen sind versichert?

Der Basistarif der privaten Krankenversicherung orientiert sich an der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Leitungen sind aber nicht zu 100 Prozent identisch mit denen der GKV.

Der Basistarif-Versicherte kann sich von allen „Kassenärzten“ behandeln lassen. Vor jeder Behandlung sollte der Versicherte den Arzt über seine Versicherung im Basistarif informieren. Nur so kann vermieden werden, dass der Arzt in Unkenntnis ein höheres Honorar abrechnet, welches die PKV dann nicht bzw. nur teilweise anerkennt.

Wie in der PKV üblich, bekommt der Versicherte auch hier von seinem Arzt eine Rechnung, die dieser dann an seine Krankenversicherung weiterleitet.

Nähere Informationen

Noch Fragen?

Weitere Infos  erhalten Sie auch zum kostenlosen Herunterladen beim Verband der Privaten Krankenversicherung.

Bei Fragen stehen wir Ihnen als Versicherungsmakler in Hamburg für Fragen gerne zur Verfügung. Senden Sie uns eine E-Mail an assetsecur@sieveking.de oder rufen Sie uns an.

Gute Zahnzusatztarife im Test

Sehr gute Zahnzusatztarife

Finanztest hat in einer aktuellen Ausgabe (August  2014) gute Zahnzusatztarife  getestet und findet sogar jeden vierten Tarif „sehr gut”. Wer den Test aufmerksam liest erfährt bei welchen Tarifen es sich ggf. um Mogelpackungen handelt und welche Tarife wirklich gut sind und wertvollen Ergänzungsschutz bieten.

55 von 189 der insgesamt getesteten Zahnzusatztarife haben die Note „sehr gut“ erhalten. Testsieger bei der nach Art der Schadenversicherung (ohne Altersrückstellungen) kalkulierten Tarife ist der Tarif der DFV „Zahnschutz Exklusiv“.

Bei den teureren Tarif mit Altersrückstellungen (dadurch sollen die Beiträge im Laufe der Zeit weniger steigen)  bekamen elf Angebote von Allianz, Central, Debeka, Deutscher Ring, Hanse Merkur, LVM, R+V sowie Signal die Bestnote „sehr gut“

Bei den Bewertungsbereichen für gute Zahnzusatztarife flossen unterschiedliche Kriterien mit folgenden Prozentsätzen in die Bewertung ein:

Regelversorgung: 10 %

Privatversorgung ohne Inlays und Implantate: 40%

Inlays: 25%

Implantate: 15%

jährliche Höchstgrenzen für alle Tarifleistungen:  10%

Gute Zahnzusatztarife
Gute Zahnzusatztarife

 

Unterm Strich gab es ca. 25% sehr gute Zahnzusatztarife

 

Die besten Tarife (mit Altersrückstellungen) sind laut Finanztest:

  • „ZahnBest“ und „ZahnBest+ZahnFit“  der Allianz Krankenversicherung
  • „VitaZ1“ der Central Krankenversicherung
  • „EZ70plus“ der debeka Krankenversicherungs
  •  „ZahnTop“ vom Deutschenr Ring
  •  „EZ+EZT“ und „EZ+EZT+EZP“ der Hanse Merkur
  •  „Dental-Plus“  der LVM Krankenversicherung
  • „Zahn Premium“ und „Zahn Premium+ZV“ der R+V Krankenversicherung
  • „ZahnTop“ der SIGNAL Krankenversicherung

 

Die Beiträge der  genannten Tarife liegen bei einem Eintrittsalter von 43 Jahren zwischen 24 Euro  und 47 Euro monatlich je nach Anbieter und Tarif.

 

Die besten Tarife (ohne Altersrückstellungen) sind laut Finanztest

  • „ZahnSchutzbrief Premium“  der DFV
  • „ZAB+ZAE+ZBB“ und „ZAB+ZAE+ZBB+ZBE“ von Ergo Direkt    „571+572+573+574“
  • „571+572+574“ der Münchener Verein Versicherungsgruppe
  • „ZAB+ZAE+ZBB“ und „ZAB+ZAE+ZBB+ZBE“ von Neckermann Versicherungen

 

Hier liegen die Monatsbeiträge bei  Eintrittsalter 43 zwischen 32 Euro und 42 Euro, jeweils wieder abhängig von Anbieter und Tarif.

Wenn Sie mehr über den kompletten Testbericht und gute Zahnzusatztarife erfahren möchten, können Sie dies in der Finanztest-Ausgabe 8/2014 nachgelesen. Diese können Sie im Zeitschriftenhandel erwerben oder auf der Internetseite bei Finanztest direkt herunterladen.

Gute Zahnzuatztarife – zum großen Teil auch die hier aufgeführten – können Sie in folgendem Internetrechner vergleichen und auf Wunsch auch sofort bequem beantragen.

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Betriebliche Krankenversicherung Vergleich über Hamburger Versicherungsmakler

Hamburger Versicherungsmakler und betriebliche Krankenversicherung Vergleich

Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen werden immer dürftiger. Die Kosten für Sehhilfen oder Zahnersatz beispielsweise werden entweder nur noch zu einem geringen Teil oder gar nicht mehr übernommen. Eine betriebliche Krankenversicherung bietet dem Arbeitgeber seit Kurzem eine attraktive Möglichkeit, qualifizierte Mitarbeiter enger ans Unternehmen zu binden, denn ihre Leistungen füllen die entstandenen Versorgungslücken ganz oder teilweise auf. Eine betriebliche Krankenversicherung ist eine Bündelung von privaten Zusatzversicherungen, die als Ergänzung zur gesetzlichen Krankenversicherung dient. Es ist dabei Ihnen als Arbeitgeber überlassen, aus welchen Bestandteilen sich der Vertrag zusammensetzt. Über die zahlreichen Gestaltungsvarianten und die interessanten Vorteile informiert Sie ein unabhängiger Hamburger Versicherungsmakler kompetent und ausführlich.

Eine Krankenversicherung mit attraktiven Vorteilen für alle Beteiligten

Das Leistungsspektrum einer betrieblichen Krankenversicherung ist breit angelegt. Auf Wunsch umfasst es Vorsorgeuntersuchungen, Heilpraktikerbehandlungen, Zahnbehandlung und -ersatz, Sehhilfen, Unterbringung im 1- oder 2-Bettzimmer, Chefarztbehandlung und Krankentagegeld. Die Leistungsmodule der Versicherungsunternehmen variieren dabei teilweise erheblich, was einen Vergleich der betrieblichen Krankenversicherung durch einen Hamburger Versicherungsmakler sinnvoll macht. Dieser erläutert auch detailliert die effektiven Vorteile, von denen Sie als Arbeitgeber sowie Ihre Mitarbeiter profitieren. So werden die Beiträge bis 44 Euro pro Monat als steuerfreie Sachzuwendungen behandelt. Wird dieser Wert überschritten, ist auf Antrag eine Pauschalbesteuerung möglich bis zu einem Jahresbeitrag in Höhe von 1.000 Euro pro Mitarbeiter, ohne dass Sozialversicherungsbeiträge anfallen. Dabei sind Beitrag und Pauschalsteuer grundsätzlich als Betriebsausgabe ansetzbar. Ihre Mitarbeiter profitieren dabei von Leistungen, als wären sie privat krankenversichert, verlieren aber nicht den Schutz der gesetzlichen Krankenversicherung. Dies verstärkt die Bindung an Ihr Unternehmen spürbar, erhöht die Motivation und reduziert erfahrungsgemäß die Anzahl der Krankheitstage. Einige Versicherungsgesellschaften gewähren Ehegatten und Kindern die gleichen günstigen Konditionen. Der Verzicht auf Gesundheitsfragen und Wartezeiten wird vielfach als weiteres Plus gewertet. Die Voraussetzungen für eine betriebliche Krankenversicherung bestehen in der Regel darin, dass mindestens 10 Mitarbeiter dem Vertrag zustimmen, einige Gesellschaften erwarten höhere Teilnehmerzahlen ab 20 oder 30 Arbeitnehmer. Die fachkundige Beratung durch einen Hamburger Versicherungsmakler, verbunden mit einem ausführlichen Vergleich, drängt sich hinsichtlich dieser Unterschiede geradezu auf.

Hamburger Versicherungsmakler vergleichen die betriebliche Krankenversicherung

Betriebliche Krankenversicherung stärkt die Wettbewerbsfähigkeit 

Der anhaltende Fachkräftemangel auf dem deutschen Markt erfordert von den Unternehmen, dass sie sich auch hinsichtlich der Mitarbeiterfindung um eine starke Wettbewerbsposition bemühen. Ein erfahrener Hamburger Versicherungsmakler steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, wie Sie eine betriebliche Krankenversicherung optimal einsetzen, um eine Mitarbeit in Ihrem Unternehmen noch attraktiver zu gestalten, Ihre Topleute auf Dauer an sich zu binden und dabei alle steuerlichen Vorteile nutzen.

Weitere interessante Informationen finden Sie auch hier

 

Beiträge in der privaten Pflegepflichtversicherung

Hamburger Versicherungsmakler informieren

Hamburger Versicherungsmakler weisen darauf hin, dass jeder Deutsche, der in der privaten Krankenversicherung versichert ist, per Gesetz verpflichtet ist, in dieser auch eine private Pflegeversicherung zu machen. Allerdings kann im ersten halben Jahr, nachdem die private Krankenversicherung abgeschlossen wurde, dafür auch ein anderer privater Pflegeversicherer in Anspruch genommen werden. Hamburger Versicherungsmakler helfen bei der Wahl des Partners gern.

Auch Beamte sind versicherungspflichtig

Hamburger Versicherungsmakler machen weiterhin darauf aufmerksam, dass auch die Beamten und Menschen, die nach beamtenrechtlichen Grundsätzen oder Regeln Anspruch auf Hilfen bei Pflegebedürftigkeit haben, versicherungspflichtig sind. Nicht versicherungspflichtig in der privaten Pflegeversicherung sind Personen, welche sich bereits auf unbestimmte Dauer in einer Stationspflege befinden und bereits wegen der Pflegebedürftigkeit Leistungen bekommen.

Die Höhe der Beiträge

Die Unternehmen, die die private Pflegepflichtversicherung anbieten, müssen ihren Klienten denselben Schutz bieten, wie den Versicherten der gesetzlichen Pflegeversicherung. Die Mitglieder in der privaten Pflegepflichtversicherung zahlen altersabhängige Beiträge. Die Beitragsregelungen sind sehr komplex und umfassend, im günstigsten Fall gleichen die Beiträge denen der gesetzlichen Pflegeversicherung. Besonders in den ersten sechs Monaten nach Wahl der privaten Krankenkasse kann hier noch umorientiert werden. Wichtig ist es zudem, den Blick darauf zu werfen, wie Familienangehörige versichert sind denn das spielt auf die Dauer auch eine sehr bedeutende Rolle für den Geldbeutel.

An eine zusätzliche Absicherung denken bringt Vorteile

Doch auch die umfangreichen Leistungen der privaten Pflegeversicherung können hier und da verbessert werden. Deswegen helfen Ihnen Hamburger Versicherungsmakler gern, die richtige Wahl zu treffen. Denn die Leistungen der privaten Pflegepflichtversicherung decken in der Regel nur die Grundbedürfnisse ab.

Versicherungsmakler Hamburg: Zahnzusatzversicherung ohne Leistungsbegrenzung

These vom Versicherungsmakler Hamburg: ein makelloses Lächeln ist nicht nur bezaubernd, sondern in unserer Gesellschaft auch ein wichtiges Schönheitssymbol. Zahnlücken und beschädigte Zähne gelten nicht nur als unschön, sondern lassen ihren Besitzer in einem schlechteren Licht erscheinen. Gerade wenn es um Zahnersatz geht, kann der Zahnarztbesuch aber schnell teuer werden. Denn selbst im besten Fall trägt die Krankenversicherung heute nur noch einen kleinen Teil der Kosten, die beim Fall einer Zahnersatzanpassung entstehen. Aber was kann man tun, um allzu hohe Kosten zu vermeiden oder zu senken?

Versicherungsmakler Hamburg – wir wissen, wie es geht

Hochwertiger Zahnersatz ist leider kein Schnäppchen, das ist nicht nur einem Versicherungsmakler Hamburg bewusst. Je nachdem, für welche Art man sich entscheidet, können Kosten zusammenkommen, die sich in vierstelligen Bereichen bewegen. Bereits eine gewöhnliche Keramikkrone kann zwischen 500 und 1000 Euro kosten. Ähnlich sieht es bei Brücken oder Teilprothesen aus. Nicht immer sind diese Optionen aber die ästhetischen Möglichkeiten, die bleiben, um unschönen Zahnlücken ein Ende zu bereiten. Die beliebteste Art des Zahnersatzes sind heute Implantate. Diese bringen unzählige Vorteile mit, die sich nicht nur auf die hohe Belastbarkeit, das natürliche Aussehen und die lange Lebensdauer berufen. Denn das Implantat ist die Zahnersatzart, die den echten Zähnen am nächsten kommt. Das macht Implantate mit rund 2500 Euro pro Implantat aber auch zur kostspieligsten Zahnersatzart.

Zahnzusatzversicherung vom Versicherungsmakler Hamburg

Hinzu kommen die unzähligen Vorsorge-, Nach- und Nebenbehandlungen, die häufig mit dem Zahnersatz einhergehen. Auch diese werden nur selten oder nur zum Teil von der Krankenkasse getragen. Deshalb greifen die meisten Menschen heute auf drastische Maßnahmen zurück, wenn das Geld fehlt und die eigenen Zähne nicht mehr dem entsprechen, was als erhaltenswert gilt. Meistens bedient man sich an sogenannten Billiganbietern aus nichteuropäischen Ländern oder man beschließt, mit den Makeln zu leben. Mit dem richtigen Versicherungsmakler Hamburg und einer passenden Zahnzusatzversicherung ohne Leistungsbegrenzung muss das aber nicht sein.

Zahnzusatzversicherung ohne Leistungsbegrenzung?

Das schwerwiegende Entweder-Oder muss es hier jedoch nicht geben, denn zahlreiche Anbieter versprechen mit unterschiedlichsten Zahnzusatzversicherungen gezielt Abhilfe zu schaffen. Sie bilden eine finanzielle Brücke zwischen den hohen Unkosten und den niedrigen Krankenkassenzuschüssen, die bei der Anpassung und Beschaffung von hochwertigem Zahnersatz entstehen. Zusatzversicherung ist jedoch nicht gleich Zusatzversicherung und gerade die sogenannten Günstiganbieter halten nicht, was sie großspurig versprechen. Mit einem Versicherungsmakler Hamburg lässt sich jedoch schnell die Versicherungsspreu vom Weizen trennen. Denn dieser übernimmt nicht nur die Recherche im Kleingedruckten, sondern kennt schwarze Schafe ebenso, wie er die Versicherungsanbieter kennt, die wirklich empfehlenswert sind.

und hier können Sie vergleichen

Zahnzusatzversicherung sinnvoll oder nicht?

Ist eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll oder nicht? Sie kennen das bestimmt, wenn Sie schon einmal bei einem Zahnarzt waren und dieser Ihnen einen Kostenvoranschlag für Zahnersatz gemacht hat. Das kann ganz schön teuer werden und schnell ist dann der Familienurlaub gestrichen oder die Reparatur fürs Auto muss erst einmal warten. Die Kosten, die beim Zahnarzt auf einen zukommen können, können schnell in die Tausende gehen. Daher stellt sich schnell die Frage, ist eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll oder nicht. Gerade gesetzlich Versicherte scheuen sich oft vor einem Zahnarztbesuch, da die Zuzahlungen so sehr hoch sind. Hamburger Versicherungsmakler können für Sie da ein wenig Licht ins Dunkel bringen und die verschiedenen Möglichkeiten aufzeigen.

Zahnzusatzversicherung sinnvoll oder nicht?

Persönliche Ansprüche entscheiden

Ob eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll oder nicht ist, hängt immer auch von den persönlichen Verhältnissen und Ansprüchen ab. Ihre Hamburger Versicherungsmakler beraten Sie gerne in den vielen verschiedenen Tariffragen zu den Zahnzusatzversicherungen. Wer also schon in frühen Jahren Probleme mit seinen Zähnen hatte, sollte sich in jedem Fall nach einer geeigneten Zahnzusatzversicherung umsehen. Doch hierbei sind einige Punkte zu beachten, denn es gibt sehr viele verschiedene Möglichkeiten. Eine Zahnzusatzversicherung sollte mindestens 50 % der Kosten für Zahnersatz abdecken. Auch sollte der Versicherte darauf achten, das die Kosten für Implantate nicht ausgeschlossen sind. Zur Grundabsicherung sollte ebenfalls gehören, das die Kosten für Inlays aus Gold oder Keramik sowie für eine keramische Verblendung von Brücken und Kronen enthalten ist. Mit Ihrem Hamburger Versicherungsmakler können Sie besprechen, ob eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll oder nicht ist. Denn selbst wer regelmäßig zum Zahnarzt geht und sich immer vorbildlich verhält, bekommt von der gesetzlichen Krankenkasse nur einen geringen Teil der Kosten für Zahnersatz erstattet. Der Markt bietet unterschiedliche Tarif, von der einfachen Absicherung für die Zahnbehandlung bis hin zum Rundumschutz von der Krone bis zum Implantat. Ein ausführlicher Vergleich der verschiedenen Tarife kann sehr kompliziert werden, von daher ist es sinnvoll einen Hamburger Versicherungsmakler bei der Suche nach dem geeigneten Tarif einzuschalten. Selbstverständlich können Sie sich auch alleine über die verschiedenen Tarifoptionen informieren

Hände weg von Billigtarifen.

Ob eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll oder nicht ist für Sie, hängt von Ihren ganz persönlichen Bedürfnissen ab. Legen Sie wert auf schöne gepflegte Zähne und bevorzugen die größtmögliche Qualität oder hatten Sie schon immer Probleme mit Ihren Zähnen, dann lohnt sich eine solche Versicherung für Sie in jedem Fall. Um nicht auf sogenannte Billigtarife herein zu fallen, sollten Sie sich allerdings der Hilfe Ihres Hamburger Versicherungsmakler bedienen. Dieser weiß genau ob eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll oder nicht ist und kann Sie vor den hohen Kosten beim Zahnersatz und negativen Erlebnissen bei Billigtarifen schützen.

Ist eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll oder nicht?

Vergeichen Sie doch hier einmal was so eine Versicherung kostet

Versicherungsmakler Hamburg: ist eine Krankenhauszusatzversicherung sinnvoll?

Ist eine Krankenhauszusatzversicherung sinnvoll?

Der Versicherungsmakler Hamburg gibt zu bedenken: Krankheitsfälle können nie vorhergesehen werden, folglich ist es in diesem Fall noch wichtiger sich ausreichend für diesen Fall vorzubereiten. Wenn ein Aufenthalt im Krankenhaus unausweichlich ist sollte dieser, auch mit Hinblick auf die Genesung, zumindest so schonend und angenehm wie nur möglich ablaufen. Eine Krankenhauszusatzversicherung ist deshalb sinnvoll, da normale Versicherungspakete oft nur die Basisleistungen im Krankenhaus geltend machen können.

Maßgeschneiderte Lösungen rentieren sich

Eine gute Absicherung für den Fall der Fälle eines Krankenaufenthalts ist also wichtig, denn nur so können Versicherte von zahlreichen Zusatzleistungen profitieren. Darunter zählen in der Regel auch die freie Arztwahl, sowie die die Möglichkeit das Krankenhaus selber auszuwählen. Auch können je nach Absicherung Bestimmungen hinsichtlich der Zimmerwahl getroffen werden, so dass zum Beispiel maximal ein Zweibettzimmer gebucht, sofern verfügbar aber ein Einbettzimmer vorgezogen wird. Auch Chefarztbehandlungen können in einer Krankenhauszusatzversicherung erfasst werden, wenn Sie besonderen Wert auf die Art und Ausbildung Ihres Mediziners legen. Über einen Versicherungsmakler Hamburg erhalten Sie kompetente Hilfe und einen genauen Überblick welche Leistungen die Zusatzversicherung enthält und welche vielleicht sogar noch zusätzlich erfasst werden können. Selbstverständlich unterscheiden sich die einzelnen Angebote am Markt erheblich voneinander, professioneller Rat macht sich also bezahlt.

Spezialisten im Krankenhaus durch guten Tarif vom Versicherungsmakler Hamburg

Eine Krankenhauszusatzversicherung kann auch Folgebehandlungen abdecken, die zum Teil noch während des Aufenthalts im Krankenhaus fällig werden. So ergeben sich durch die Versicherung, die über einen Versicherungsmakler Hamburg zu erhalten ist, auch verkürzte Wartezeiten bei Spezialisten und weiterführenden Fachärzten. Das ist auch im Krankenhaus nützlich, denn die Terminvergabe erfolgt oft nur sehr grob. Dadurch können für eigentlich bestellte Patienten des Krankenhauses lange Wartezeiten entstehen, wenn die Versicherung den Versicherten nicht in eine bevorzugte Position stellt. Während in einer normalen GKV nur die medizinischen Grundlagen erfasst werden, und behandelnde Ärzte den Kassen auch nicht den vollen Betrag in Rechnung stellen, ergibt sich durch die zusätzliche Versicherung eine Situation, von der der Versicherte und Patient erheblich profitiert. Gerade da man sich im Krankenhaus, in einem Zustand der gesundheitlichen Not, nicht noch weiter belasten möchte, lohnt sich der Weg zum Versicherungsmakler Hamburg. Dieser berät Sie gern über unterschiedliche Details und Konditionen bei der Krankenhauszusatzversicherung und ermittelt Ihnen so ein Angebot, bei dem alle von Ihnen gewünschten Leistungen so kostengünstig wie möglich abgedeckt werden. Der Versicherungsmakler Hamburg weiß auch, dass das billigste Angebot nicht auch immer das Idealangebot darstellen muss. Ganz im Gegenteil, denn bei einer Zusatzversicherung sollen natürlich auch alle gewünschten Leistungen zur Zufriedenheit durch die Versicherung abgedeckt werden.

Hier können Sie gute Tarife vergleichen

Informationen zu Pflegeversicherung vom Versicherungsmakler Hamburg

Unterschiede bei privater Pflegeversicherung

Alles redet zur Zeit über die neue Pflege-Bahr Versicherung. Diese wird vom Staat mit 5.- € pro Monat gefördert und es sind keine Gesundheitsfragen bei Antragstellung zu beantworten. Trotzdem muss der Kunde ohne wenn und aber versichert werden. Das heißt es darf keine Leistungseinschränkungen oder Beitragszuschläge geben, es sei denn er ist schon einer Pflegestufe zugeordnet. Macht man einen Vergleich der am Markt vorhandenen Tarife – durch den Versicherungsmakler Hamburg AssetSecur oder auch selbst, dann wird man Leistungs- und auch Beitragsunterschiede feststellen.

 

Warum die private Pflegeversicherung grundsätzlich so wichtig ist

Aus welchem Grunde ist die private Pflegezusatzversicherung eigentlich so wichtig? Experten gehen davon aus, dass die Zahl der Pflegefälle in den nächsten Jahrzehnten auf über 4 Millionen ansteigen wird. Die gesetzliche Pflegeversicherung wird aber nicht in der Lage sein für den tatsächlichen Finanzbedarf den Pflege auslöst aufzukommen, die insbesondere durch hohe Lebenserwartung und steigende Kosten des Gesundheitswesens immens sein werden.

Geht man allein derzeit z.B. von Pflegeheimkosten in Höhe von 3.500 Euro im Monat aus, wovon der die gesetzliche Pflegeversicherung in Stufe 3 weniger als die Hälfte übernimmt, dann ist für viele Pflegefälle später der Gang zum Sozialamt vorprogrammiert.

Absicherung macht Sinn

Versicherungsmakler Hamburg empfiehlt Vergleich von Pflegetarifen

Neben der Pflege-Bahr Versicherung  (einer Pflegetagegeldversicherung) gibt es noch die

  • Pflegetagegeldversicherung mit Gesundheitsfragen und ohne staatliche Förderung
  • Pflegerentenversicherung mit besonders hoher Beitragssicherheit
  • Pflegekostenversicherung

Mehr zu den Unterschieden erfahren Sie in unter folgendem Link

Vor dem Versicherungsabschluss informieren und vergleichen z.B. bei Versicherungsmakler Hamburg AssetSecur

Auf jeden Fall sollte sich jeder rechtzeitig über seinen Bedarf informieren und auch die Angebote am Markt einer Recherche unterziehen oder unterziehen lassen, zum Beispiel von einem versicherten Versicherungsmakler. Auf diesem Wege können Sie dann nachhaltig sicher stellen dass auch Sie im Pflegefall adäquat und menschenwürdig versorgt werden, Ihren Angehörigen nicht finanziell zur Last fallen und auch nicht zum Sozialfall werden.

Hier können Sie selbst kostenfrei vergleichen beim Versicherungsmakler Hamburg