Viel mehr Ertrag mit Nettopolicen

Nettopolicen  für die optimale Altersvorsorge?

Nettopolicen als fondsgebundene Rentenversicherungen sind eine gute Wahl. Wenn Sie Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer sind und jünger als 40 Jahre alt, dann erhalten Sie im Alter voraussichtlich weniger als 50 Prozent Ihres letzten Gehalts an gesetzlicher Rente. Das reicht nur für das Nötigste – wenn überhaupt.

Wer erst spät mit privater Altersversorgung beginnt und noch mindestens 12 Jahre Zeit bis zum geplanten Rentenbeginn hat, sollte diese hauptsächlich aktienfondsbasiert aufbauen. Wichtig ist, dass das Portfolio richtig austariert ist, dass Sie durchhalten und vor allem regelmäßig prüfen, ob die Fondszusammensetzung stimmig ist bzw. geblieben ist in Bezug auf Ihr Sparziel. Hier helfen Ihnen Fachleute, wenn Sie sich das selbst nicht zutrauen.

 

Früher war alles anders!

Der Volksmund behauptet, dass früher alles besser war. Sicher waren einige Dinge anders, zuverlässiger und beständiger. Das galt auch für die Altersversorgung. Gesetzliche Rente + private Kapitallebensversicherung, das war eine sichere Konstante mit verlässlichen guten (Zins)Erträgen.

Diese Zeiten sind vorbei! Und das wird wohl auch lange so bleiben.

 

Mehr Rendite mit Nettopolicen
Mehr Rendite mit Nettopolicen

Fondsgebundene Rente sparen oder doch lieber klassisch?

Heute sollte sich jeder mit seiner Altersversorgung beschäftigen, denn die einfachen Zeiten sind vorbei. Klassisch, d.h. festverzinslich sparen, macht kaum noch Sinn, wenn man erst jetzt mit der Altersvorsorge beginnt. Aufgrund der sehr niedrigen Zinsen, sind praktisch keine Renditen mehr zu erzielen. Wer mit sicheren festverzinslichen Anlagen langfristig rentabel vorsorgen will, wird voraussichtlich scheitern. Bezogen auf die reale Kaufkraft – wird am Ende weniger Kapital zu Verfügung stehen, als über die Dauer des Sparens beiseite gelegt wurde. Experten gehen davon aus, dass sich auch in den nächsten Jahren am Niedrigzinsumfeld nicht ändert. So gesehen bringt klassisches Sparen auf Sicht nicht den notwendigen Erfolg.

 

Ein guter Lösungsansatz: die fondsgebundene Rentenversicherungen als Nettopolicen


Wesentlich attraktiver kann es sein, in Rentenversicherungen mit hohem  Aktienanteil zu investieren. Über lange Zeiträume erzielten internationale Aktien regelmäßig attraktive Renditen. Schwankungen (Volatilitäten) wurden über die lange Dauer immer wieder ausgeglichen.

Das heißt: aus Vermögenssicht bieten sich sehr gute Chancen mit regelmäßigen kontinuierlichen Sparraten, attraktive Renditen für das Alter zu erzielen. Je näher man sich der Ruhestandsgrenze nähert, desto mehr sollten dann Aktienfonds in sicherere Wertpapiere umgeschichtet werden – zum Beispiel in gute Rentenfonds. Auch hier helfen Ihnen Experten bzw. sehen intelligente Altersversorgungsprodukte – auch Nettopolicen – dies schon automatisch vor.

 

Vorsicht vor viel zu hohen Kosten

Die Lösung der Fondsanlage in Kombination  mit einer Versicherungslösung  ist deshalb interessant, weil es mehrere steuerliche Vorteile bietet (im Gegensatz zur reinen Fondslösung). Zusätzlich wird garantiert, dass die Rentenzahlung ein Leben lang erfolgt. So haben Sie ein Leben lang Sicherheit, dass Sie kontinuierlich Geld bekommen.

Bei den diversen Produkten, die es am Markt gibt muss besonders bei den Kosten geachtet werden. Ein teures Versicherungsprodukt verbunden mit hohen Fondskosten kann sich verheerend auf die Rendite auswirken, auch wenn sich die Börsen  noch so positiv entwickeln. Unterm Strich bleibt dann für den Sparer viel zu wenig übrig. Auch hier empfiehlt sich Expertenrat, um einen Durchblick und die notwendige Transparenz zu gewinnen. Noch immer gibt es keinen einheitlichen Standard bei den Beispielrechnungen der Versicherungsangebote. Das macht es für den Laien nicht leichter, den notwendigen Durchblick zu erhalten.

Besonders wichtig sind niedrige Verwaltungskosten in den Fonds. Diese sollten maximal bei einem Prozent pro Jahr liegen. Am Markt üblich sind aber durchaus Gebühren jenseits der 2,5%. So genannte ETF Fonds sind dagegen schon ab 0,2 % zu haben.

Auch die Versicherungskosten können heftig statt moderat sein.  Erwägen Sie deshalb ernsthaft Altersversorgung mit Nettopolicen. In diesem Fall entfallen die Abschlusskosten vollständig. Der Berater bekommt in diesem Fall ein Honorar vom Kunden, also von Ihnen.

Vorteile dadurch : transparente Kosten statt versteckter Provisionen, außerdem ist der Kunde von Beginn hat mit einer sehr hohen Sparquote investiert statt über viele Jahre mit seinen Sparbeiträgen die Abschlusskosten abzustottern. Das wirkt sich äußerst positiv auf das Endergebnis aus.

Am Markt gibt es seit einiger Zeit einige Versicherer die gute Nettopolicen anbieten (z.B. Alte Leipziger, myLife, LV 1871, STUTTGARTER LEBENSVERSICHERUNG etc.).

 

Worauf Sie zusätzlich achten sollten – auch bei Nettopolicen

  • Kapitalerhaltungsgarantie – regelt, ob eine Garantie auf Erhalt der eingezahlten Beiträge am Ende Laufzeit gegeben ist
  • garantierter Rentenfaktor – garantiert wie hoch die Rente tatsächlich ausfällt
  • Zuzahlungsmöglichkeiten während der Laufzeit
  • vorteilhafte Einschlüsse wie z.B. kostenfreie Pflegerentenoption

Zum Schluss: ein Beispiel aus der Praxis

Eine Sparrate von 100 € über 30 Jahre und bei einer unterstellten Fondsrendite können am Ende über 60% Prozent Unterschied ausmachen.  Das heißt konkret:

am Ende des Sparens gibt es statt mickriger 50.000 € (Bruttopolice) deutlich mehr als 80.000 € (Modell mit Nettopolicen).

 

Weitere interessante Fachartikel und Informationen zum Thema finden Sie unter:

Honorarberatung funktioniert für jeden 

Nettopolicen – Wikipedia

…oder informieren Sie sich unverbindlich und kostenfrei in einem Telefontermin den Sie bequem unter folgendem Link reservieren können:

kostenloser Telefontermin

 

 

Rüruprente vergleichen mit Hamburger Versicherungsmakler

Rüruprente vergleichen ist sinnvoll

Rüruprente vergleichen mit Hamburger Versicherungsmakler

Warum raten Hamburger Versicherungsmakler dazu die Rüruprente vergleichen? Die gesetzliche  Rentenversicherung  reicht üblicherweise bei weitem nicht aus, um den Lebensstandard zu sichern, den Sie im aktiven Erwerbleben haben. Insbesondere Selbständige, Freiberufler und  gut verdienende Angestellte müssen aber nicht auf einen entspannten und finanziell komfortablen Lebensabend verzichten, wenn Sie beizeiten intelligent und gefördert vorsorgen.

Rüruprente vergleichen mit anderen Vorsorgeformen

Neben Riesterrente und betrieblicher Altersversorgung ist die Rüruprente eine der geförderten Altersvorsorgeformen die Sie über einen Versicherungsvertrag umsetzen können. Mit der Rüruprente haben Sie die Möglichkeit sich eine lebenslange sichere Altersvorsorge aufzubauen. Die dauerhafte Zahlung ist bei der Rürup-Rentenversicherung garantiert.

So können Sie nachhaltig Ihren bisherigen Lebensstandard sichern. So  profitieren Sie von Steuervorteilen in der Ansparphase ebenso wie von den Chancen attraktiver Überschüsse oder Kursgewinne. Sie haben die Wahl ein Modell mit hoher garantierter Mindestverzinsung (derzeit üblicherweise 1,75% bei Neuabschlüssen) oder eine eher chancenorientierte Vertragsform zu wählen. Sie sollten also vor Abschluss die Rüruprente vergleichen.

 

Welche Vorteile sind je nach Tarifwahl möglich?

Hier sind die wesentlichsten Vorteile der Rüruprente einmal aufgezählt:

Steuervorteile in der Ansparphase

Lebenslang garantierte Rentenzahlung

Flexibilität in Bezug auf den Rentenbeginn (jedoch frühestens mit Alter 62)

Garantieverzinsung

Chance auf zusätzlich Überschüsse oder Kursgewinne (bei fondgebundenen Tarifen)

Zusätzlich lange Rentengarantiezeit für den Ehepartner bei Tod ist möglich

Einschluss von Beitragsfreiheit bei Berufsunfähigkeit ohne Gesundheitsfragen

Anlage der Beiträge in ökologisch orientierte Assets

Rüruprente vergleichen mit Hamburger Versicherungsmakler

Wie kann Sie ein Versicherungsmakler bei der Wahl der optimalen Rüruprente unterstützen? Er kann Ihre konkreten Wünsche und Ziele analysieren und Ihre individuelle Versorgungslücke im Alter ermitteln. Ist das geschehen wird er Sie bei der konkreten Produktauswahl unterstützen. Danach können Sie dann gemeinsam an die Umsetzung gehen. Sowohl bei der Beantragung wie auch bei der späteren Unterstützung wird er Ihnen gern behilflich sein.

Weitere Interessante Informationen finden Sie auf unser Rüruprentenseite Rüruprente vergleichen mit Hamburger Versicherungsmakler. Klicken Sie gleich darauf und informieren Sie sich so eingehender.

Die Riester Renten Zulage

Riester Renten Zulage, wie geht das?

Die Riester Renten Zulage! Nachdem ich im vorherigen Blog erklärt habe, was eine Rieste-Rente ist, wann diese die Zulassung (Zertifizierung) vom Staat erhält und wer gefördert wird, soll es nun um die Förderung an sich gehen.

 

Wie viel Riester Renten Zulage gibt es denn?

Die Förderung teilt sich in 2 Komponenten auf: der Altersversorgungszulage und dem steuerlichen Sonderausgabenabzug. Die genaue Höhe der Riester Renten Zulage hängt ab von der Höhe des Eigenbeitrags. Die Grundzulage für den Sparer selbst beträgt seit dem Jahre 2008 maximal 154.- pro Jahr. Die zusätzliche  Kinderzulage pro Kind mit Kindergeldanspruch beträgt maximal 300.- € (185.- € für vor 2008 geborene Kinder)pro Jahr. Für unter 24-Jährige gibt es einen einmaligen „Berufseinsteigerbonus“ in Höhe von 200.- € für das Jahr des Vertragsabschlusses.

Für den Erhalt der vollen Zulage gilt als Bemessungsgröße  4% des sozialversicherungspflichtigen Vorjahresverdienstes abzüglich der Zulagen auf den Vertrag. Der Mindesteigenbeitrag (Sockelbeitrag) beträgt 60.- € pro Jahr.

Zusätzlich  zur Zulage kann sich ein steuerlicher Vorteil über den Abzug als Sonderausgabenabzug ergeben. Dabei sind maximal 2.100.- € Jahresbeitrag pro Kalenderjahr in Ansatz zu bringen.

 

Wie bekommt man die Riester Renten Zulage?

Üblicherweise werden die Zulagen über einen Dauerzulagenantrag  bei Beginn des Abschlusses der Riester-Rente dem Rentenanbieter dauerhaft mit beantragt.  Dieser beantragt dann die Zulagen einmal jährlich bei der zentralen staatlichen Zulagenstelle (ZfA).Für die Förderung relevante Änderungen, z. B. neu geborenes Kind,  werden dem Anbieter vom Kunden mitgeteilt.

Riester Renten Zulage

 

Für wen lohnt sich die Riester-Rente?

In den Medien wird die Riester-Rente häufig als nicht rentabel dargestellt. Gemessen an ca. 15 Mio. Riester-Renten im Jahr 2011 (Quelle Wikipedia) muss unterstellt werden, dass sich ein Großteil der Riester-Sparer etwas dabei gedacht hat und das Produkt nicht so schlecht ist wie es häufig gemacht wird. Grundsätzlich hinken Vergleiche zu anderen Vorsorgeformen häufig, da  sie nicht vergleichbar sind. Dass die Kosten für Verwaltung verglichen mit anderen Vorsorgeprodukten im Durchschnitt deutlich höher sind ist im Wesentlichen der Tatsache geschuldet, dass es sich um ein kleines Bürokratiemonster handelt, das aufgrund der Zulagenregelung jedes Jahr neu angefasst werden muss. Gemessen an der Förderquote, also dem Teil den der Staat über Steuern und Zulagen dazugibt ist die Riester-Rente dennoch in vielen Fällen sehr attraktiv. Gutverdiener erreichen regelmäßig Förderquoten von mehr als 35%, kinderreiche Sparer von 90% und mehr in der Elternzeit.

Berechnen Sie hier Ihre persönliche Zulagenhöhe

Die hier wiedergegebenen Informationen wurden gewissenhaft recherchiert. Bitte bedenken Sie, dass dieser Blog den aktuellen Stand der Dinge zum Veröffentlichungszeitpunkt dieses Blogs darstellt. Für die Richtigkeit und Aktualität kann keine Gewähr übernommen werden. Diese Information ersetzt keine Beratung.

 

 

Wie funktioniert die Riester-Rente?

Wie funktioniert die Riester-Rente?

Die Riester-Rente wurde im Jahre 2002 in Deutschland durch das Altersvermögensgesetz (AVmG) eingeführt und nach dem ehemaligem Minister Walter Riester benannt. Anlass war die Absenkung des gesetzlichen Rentenniveaus. Die Riester-Rente   wurde zum Ausgleich als neues Instrument der staatlich geförderten privaten und betrieblichen Altersversorgung geschaffen. Die steuerlichen Regelungen sind in den §§ 10a und 79ff Einkommensteuergesetz (EStG) zu finden. Grundsätzlich ist die Riester-Rente als Rentenversicherung, Bank-oder Fondssparplan sowie als Bausparvertrag möglich. Wir beschränken uns im Folgenden auf die Betrachtung der privaten Riester-

 

Wie funktioniert die Riester-Rente?

 

Voraussetzung Zertifizierung

Damit die Riesterrente als Produkt als förderfähig gilt, muss der Anbieter eine Art  „Zulassung“ vom Staat bekommen. Diese  nennt man „Zertifizierung“. Dafür sind bestimmte Kriterien durch den Anbieter zu erfüllen. Die wichtigsten Eckpunkte sind dabei:

  • Leistungen dürfen grundsätzlich frühestens ab Alter 62 erfolgen (bei Abschluss vor 2012 ab 60)
  • Zum Auszahlungsbeginn muss mindestens die Summe aus eingezahlten Beiträgen und Zulagen vorhanden sein
  • Die Abschlusskosten müssen mindestens auf 5 Jahre verteilt sein
  • Die spätere Leistung  muss als Rente und garantiert lebenslang erfolgen
  • Maximal 30% des Guthabens bei Leistungsbeginn darf kapitalisiert werden

 

Wer bekommt die Förderung?

Zum unmittelbar förderfähigen Personenkreis zählen im Wesentlichen:

  • Rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer
  • Beamte
  • Kindererziehende (bei beantragter Elternzeit)

Außerdem gehören weitere Personenkreise wie z.B. Bezieher von Arbeitslosen-und Krankengeld, ALG-II-Bezieher, Wehr- und Zivildienstleistende, Amtsträger sowie vollständig erwerbsgeminderte oder dienstunfähige Personen zum Kreis der Förderfähigen.

Wer nicht unmittelbar förderfähig ist wird dies „mittelbar“ wenn er mit einer unmittelbar förderfähigen Person (s.o.) verheiratet ist.

 

Wie wird gefördert und wie viel Förderung gibt es?

Die Förderung teilt sich in 2 Komponenten auf: der Altersversorgungszulage und dem steuerlichen Sonderausgabenabzug. Die genaue Höhe der Zulage hängt ab von der Höhe des Eigenbeitrags. Mehr zu den Themen Höhe der Förderung und wie man Sie bekommt erfahren Sie in einem weiteren Blog der hier in Kürze erscheint. Einen Riester-Renten Rechner finden Sie hier. Viel Spaß beim weiteren Erkenntnisgewinn.

Die hier wiedergegebenen Informationen wurden gewissenhaft recherchiert. Bitte bedenken Sie, dass dieser Blog den aktuellen Stand der Dinge zum Veröffentlichungszeitpunkt dieses Blogs darstellt. Für die Richtigkeit und Aktualität kann keine Gewähr übernommen werden. Diese Information ersetzt keine Beratung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hamburger Versicherungsmakler AssetSecur zum Thema betriebliche Altersvorsorge für Arbeitnehmer

Betriebliche Altersvorsorge mit Entgeltumwandlung für Arbeitnehmer

 

betriebliche Altersvorsorge durch Entgeltumwandlung, hat man Ihnen als Arbeitnehmer schon einmal so etwas angeboten? Vielleicht gibt Ihnen Ihr Arbeitgeber sogar etwas dazu?  Dann beschäftigen  Sie sich vielleicht folgende Fragen: kann ich so einer Altersvorsorge überhaupt vertrauen? Ist der vom Arbeitgeber ausgewählte Anbieter bzw. Berater wirklich auf „meiner“ Seite? Wo ist der Haken? Was ist wenn ich meine Beiträge nicht mehr zahlen kann oder den Arbeitgeber wechsle? Was ist bei Arbeitslosigkeit? Ist es nicht viel einfacher und auch sicherer, wenn ich privat über meine Bank oder den mir schon bekannten Versicherungsexperten vorsorge? Ist vielleicht ein Bausparvertrag, eine Eigentumswohnung oder die geförderte Riesterrente eine bessere Alternative für mich?

betrieblcihe Altersvororge

Die gesetzliche Rente allein reicht nicht

Spätestens seit 2012 und der Diskussion über die von der Regierung erwogene „gesetzliche Zuschussrente“ ist vielen bewusst geworden sein, dass die gesetzliche Rente maximal eine Grundversorgung sein kann. Prognosen zeigen, dass ein Durchschnittsverdiener mit heute 2500.- € Bruttoeinkommen, der ca. 45 Jahre in die gesetzliche Rente einzahlt und in 30 Jahren in Rente geht, am Ende des Tages von einer Nettorente leben muss, die in etwa einer Kaufkraft von heute 800.- € netto entspricht. HIer geht es um das Thema Altersarmut. Denn 800.- €, das reicht schon heute in Hamburg oder München nicht einmal mehr für die Miete einer Dreizimmerwohnung aus. Es bedeutet, dass gewaltige persönliche Anstrengungen unternommen werden müssten, um Altersarmut in der Zukunft zu vermeiden. Das heißt  auch, dass z.B. 150.- € regelmäßig in irgendeine Versorgung eingezahlt allein  nicht ausreichen werden um im Alter auch nur annähernd den heutigen Lebensstandard aufrecht zu erhalten können. Da Sie als Arbeitnehmer aber nur über ein begrenztes Budget verfügen, ist genau zu überlegen wie und wo Sie Ihr Geld  investieren sollten. Die betriebliche Altersvorsorge ist  ein lukrativer Weg  und sinnvoll wenn Sie gefördert vorsorgen wollen, ein hohes Sicherheitsbedürfnis an Wertstabilität haben und sicher sein wollen, dass die Zusatzrente auch garantiert bis zum Lebensende gezahlt wird. Häufig ist der Nettoaufwand bedingt durch Steuer- und Sozialabgabenvorteile deutlich weniger als der Sparbeitrag der dann tatsächlich in die betriebliche Altersvorsorge fließt. Wer viel Steuern zahlt kann durch die betriebliche Altersvorsorge durch Entgeltumwandlung auch viel sparen.

Hier ein interessanter Link für einen Vorteilsrechner auf einer Webseite initiiert durch die deutsche (gesetzliche) Rentenversicherung

Mehr zu diesem und anderen Vorteilen aber auch zu den Risiken und Nebenwirkungen erfahren Sie in meinem nächsten Blog Mit dem Thema „Vor- und Nachteile der betrieblichen Altersvorsorge“.

Die hier wiedergegebenen Informationen wurden gewissenhaft recherchiert. Bitte bedenken Sie, dass dieser Blog den aktuellen Stand der Dinge zum Veröffentlichungszeitpunkt dieses Blogs darstellt. Für die Richtigkeit und Aktualität kann keine Gewähr übernommen werden. Diese Information ersetzt keine Beratung.

 

 

Versorgungsordnung und betriebliche Altersversorgung

Versorgungsordnung und betriebliche Altersversorgung

Warum eine Versorgungsordung in der betrieblichen Altersversorgung? Durch den allgemeinen Gleichbehandlungsgrundsatz müssen Arbeitgeber grundsätzlich alle Arbeitnehmer gleich über die betriebliche Altersversorgung informieren. Die Empfehlung ist dies schriftlich in Form einer Versorgungordnung zu tun, die man allen Arbeitnehmern zukommen lässt und so auch den Nachweis jederzeit erbringen zu können, dass alle informiert waren.

Häufig ist insbesondere bei kleineren Firmen zu beobachten, dass es dort zwar eine betriebliche Altersversorgung gibt eine Versorgungsordnung jedoch fehlt.

Die Versorgungsordnung ist aber auch ein sehr gutes Instrument Klarheit über Art und Umfang der betrieblichen Altersversorgung zu schaffen. Auf diesem Wege ist jederzeit sicher gestellt wie die betriebliche Altersversorgung funktioniert und schafft auch Sicherheit bei allen Beteiligten. Auch  wird durch diese Art der Dokumentation ein Übergang erleichtert wenn die Zuständigkeit des beauftragten Durchführers in der Firma einmal wechselt.

Was sollte in der Versorgungsordnung geregelt sein?

  • Nachfolgend eine unvollständige Aufzählung von Punkten die in einer Versorgungsordnung geregelt sein können:
  • Regelung, wer zum Beschäftigtenkreis gehört der unter die Versorgungordnung fällt,
  • Regelung der Durchführungswege (z.B. betriebliche Direktversicherung oder Pensionskasse);
  • Regelung wann Versorgungszusagen beginnen;
  • Festlegung  der Voraussetzungen für Entgeltumwandlungen;
  • Festlegung des Versorgungsträgers;
  • Bestimmung von Arbeitgeberzulagen;
  • Regelung wie mit „mitgebrachten“ Versorgungen neuer Mitarbeiter umgegangen wird und ob bzw. unter welchen Umständen diese Versorgungen im neuen Unternehmen weitergeführt werden können;
  • Höhe der Entgeltumwandlung;
  • Regelung der Unverfallbarkeit ;
  • Betragshöhe der Entgeltumwandlung;
  • Regelung in entgeltlosen Zeit wie z.B. bei Krankheit und Lohnfortzahlung oder bei Elternzeit;
  • Vertragsmodalitäten des Versorgungsträgers (z.B. Versicherers oder Pensionskasse);
  • Beginn der Leistung der Versorgung;
  • Regelungen der Portabilität;
  • Bestimmungen über die Dauer (Laufzeit) der Versorgungsordnung;
  • Festlegung wie die Angestellten informiert werden;
  • Festlegung wie die Angestellten beraten werden (z.B. durch externe Berater, Broschüren, Intranet etc.);

    Versorgungsordnung

Die betriebliche Altersversorgung in einem Unternehmen lebt

Durch Änderung von Gesetzen – z.B. – Änderung der Lebensarbeitszeit in der gesetzlichen Rentenversicherung oder der Einführung von Unisex-Tarifen wird auch immer die betriebliche Altersversorgung tangiert. Aus diesem Grunde sollte auch die Versorgungsordnung in einem Unternehmen regelmäßig von einem  Fachjuristen überprüft und ggf. abgepasst werden.

Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie auch hier

 

 

 

 

 

Unisex-Tarife auch in betrieblicher Altersversorgung?

Unisex-Tarife auch in betrieblicher Altersversorgung

Häufiger wurde mir in letzter Zeit die Frage gestellt, ob die Unisex-Tarife auch bei betrieblicher Altersversorgung Gültigkeit haben. Konkret: werden Männer ab dem 21.12.2012 auch in der betrieblichen Altersversorgung schlechter gestellt und Frauen besser? Bekommen die Männer dann bei Neuabschluss einer Betriebsrente weniger Rente und die Frauen mehr? Gilt eine ähnliche Regelung wie bei Privatrenten (Rürup-, Riester- & CO.)?

 

Unisex-Tarife auch in der betrieblichen Altersversorgung

Unisex-Tarife in betrieblicher Altersversorgung

 

Zur Erinnerung:  ab dem 21.12.2012 geschlechtsunabhängig kalkuliert werden. Das gilt auch für Rentenversicherungen. Für die betriebliche Altersversorgung ist diese Regelung jedoch nicht zwingend. Trotzdem gehen die meisten Experten davon aus, dass das Risiko einer mittelbaren Relevanz auch für die betriebliche Altersversorgung hoch ist, und daher auch für die betriebliche Altersversorgung gilt. Deshalb gilt überwiegend die Meinung das die Entscheidung des EuGh auch für die betriebliche Altersversorgung anzuwenden ist und deshalb ab dem 21.12.2012 auch hier geschlechtsneutrale Tarife für neue Renten anzuwenden sind. Bereits jetzt ist absehbar dass die meisten Versicherer dieser Meinung folgen und ab dem 21.12.2012 nur noch Unisex-Tarife auch in der betrieblichen Altersversorgung verwenden. Das heißt Männer und Frauen werden dadurch bei gleichem Beitrag auch immer die gleiche Rentenhöhe erhalten.

 

Jetzt überprüfen, ob man die Betriebsrente erhöht

 

Für Männer ist empfehlenswert jetzt noch einmal zu überprüfen ob man sich vor dem 21.12.2012 für eine Betriebsrente entschließt bzw. die bestehende Rente aufstockt. Das kann sich lohnen. Sprechen Sie mir Ihrem Arbeitgeber oder informieren Sie sich bei Anbietern oder Versicherungsmaklern was möglich ist. Viele Versicherungsmakler – auch Hamburger Versicherungsmakler – sind auf das Thema betriebliche Altersversorgung spezialisiert und können sowohl Arbeitnehmern wie auch Arbeitgebern wichtige Tipps rund um das Thema geben. Informieren Sie sich über die Möglichkeit heute Steuern- und Sozialversicherungsbeiträge einzusparen und sicher für später vorzusorgen. Informieren Sie sich auch wie und wo der Versorgungsträger das Geld investiert und was mit Ihrem Geld im Todesfall geschieht. Die Möglichkeiten der betrieblichen Altersversorgung sind sehr individuell und deshalb lohnt sich eine intensive Beschäftigung mit dem Thema.

Mehr zum Thema Meinung der Experten hier

 

Grundsicherung – was ist das eigentlich?

Grundsicherung – was ist das eigentlich?

Die Grundsicherung im Alter ist eine bedarfsorientierte Sozialleistung. Sie sichert ausschließlich den notwendigen Lebensunterhalt. Sie tritt nur ein, wenn die gesetzliche Rente nicht ausreicht. Eine Erhaltung des gewohnten Lebensstandards gewährleistet sie nicht. Wer nicht rechtzeitig vorsorgt, dadurch auf staatliche Sozialleistungen angewiesen ist, der ist akut durch Altersarmut bedroht.

Die Grundsicherung im Alter – Auswirkung auf die Lebensqualität.

Wer im Alter die Grundsicherung beantragen muss, der ist wirklich arm. Selbst ein kleiner Luxus, sei es auch nur ein Geschenk für die Enkel, das ist nicht aus dem Budget finanzierbar. Die staatliche Grundsicherung gewährleistet nur das persönliche Überleben auf dem Niveau der Hartz 4 Leistungen. Etwa 400.000 alte Menschen beziehen gegenwärtig offiziell diese Sozialleistung. Wie viele Menschen aus Schamgefühl den Gang zum Sozialamt verweigern, darüber gibt es keine genauen Zahlenangaben. Trotzdem ist von einer hohen Dunkelziffer auszugehen. Die Erniedrigung, nach einem Arbeitsleben staatliche Fürsorge beantragen zu müssen, das ist für viele ältere Menschen eine moralische Hemmschwelle.

Die Zukunftsaussichten, für kommende Rentnergenerationen, sind alles andere als rosig. An der weiteren Absenkung des Niveaus der gesetzlichen Rente, auf 38 Prozent, halten alle großen Parteien uneingeschränkt fest. Zukünftige Rentnergenerationen werden vermehrt von Altersarmut betroffen sein. Die lustigen Rentner von Mallorca, die bereits gegenwärtig wahrscheinlich Pensionäre sind, die wird es mittelfristig kaum noch geben. Mit besonderer Besorgnis blicken die Bürger auf die jüngst von Arbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen veröffentlichten Zahlen. Selbst ein Bruttoeinkommen von 2500,- Euro reicht nicht aus, um allein durch die gesetzliche Rente finanziert leben zu können.

Grundsicherung und Altersarmut

Das Rentenalter außerhalb der Grundsicherung genießen – so geht’s.

Privat vorzusorgen, das ist der gegenwärtig einzige mögliche Weg, die Grundsicherung und Armut im Alter zu vermeiden. Gefordert wird die private Vorsorge bereits seit Langem. Zwingend notwendig ist sie spätestens seit dem Jahr 2003. Die Rentenreform dieser Zeit lässt keine andere Alternative zu.

Trotzdem gibt es kein Patentrezept, welche Vorsorgemöglichkeit individuell genutzt werden sollte. Wer sich persönlich absichern möchte, der sollte auf die Beratung eines unabhängigen Beraters vertrauen.

Für fast jedes Alter und Berufsgruppe gibt es bezahlbare und zukunftssichere Vorsorgekonzepte. Heute bereits auf die richtigen Vorsorgekonzepte zu setzten, das ist existenziell wichtig. Es bedeutet im Alter weder arbeiten zu müssen, noch die Grundsicherung zu beantragen. Wie viele Menschen sich von Altersarmut bedroht fühlen, das hat die ARD ermittelt. Mehr Informationen erhalten Sie dazu hier

Fazit:

Wer sich der Illusion hingibt, die alte Absicherung durch die gesetzliche Rente, die käme eines Tages zurück, der täuscht sich. Ein wirksamer Schutz gegen die Altersarmut in der Grundsicherung, das ist staatlich nicht bezahlbar. Nur die private Vorsorge sichert ein würdevolles Rentenalter – ohne finanzielle Ängste

Unisextarife und Rüruprente, für Männer wird es bald teurer

 Rüruprente und Unisextarife, für Männer wird es bald teurer

Unisex-Tarife, Unisex-Check, macht das Sinn? Lesen Sie hier worauf es ankommen könnte.
Unisex-Tarife, Unisex-Check, Rüruprente
Es gilt auch für die Rüruprente. Nur noch vier Monate, dann ist es soweit. Die Rüruprente wird für Männer deutlich teurer. Die neuen Unisextarife sind schuld. Aber was sind Unisextarife? Ganz einfach, das sind Tarife die geschlechtsneutral  kalkuliert  werden.  Bis jetzt ist es noch erlaubt geschlechtsspezifisch zu kalkulieren. Das heißt für die Rüruprente, aber auch für andere Renten, dass Männer spätestens für Policen die am 21.12.2012 ausgefertigt werden mehr Geld für eine Rente zahlen oder aber bei gleichem Beitrag weniger Rente erhalten. Für Frauen ist es dann wohl umgekehrt. Aber warum ist das so? Auch das ist ganz einfach.

Männer leben ab demnächst  statistisch länger

Die EU bestimmt ab Dezember nicht nur den Krümmungsgrad der Banane sondern auch die Lebenswahrscheinlichkeit für Männer. Ab 21.12.2012 leben wir deutlich länger. Das heißt dann für uns Männer, dass wir mit dem bis dahin angesparten Geld länger auskommen müssen. Somit fallen die Renten dann geringer aus. Klar das bis zum rentenbeginn angesparte Geld muss ja länger  reichen. Das gilt auch für die Rüruprente. Nach Einschätzungen der Branche wird die Rente dann ca. 5 bis 10% geringer ausfallen. Die neuen Unsextarife haben es also in sich. Aber auch andere Tarife trifft es. Deshalb immer einen Unsex-Check machen. Besser jetzt rechtzeitig informieren.

Frauen leben ab demnächst statistisch weniger lang

Das macht aber nichts. Denn es entspricht ja nur der Realität der Europapolitiker, die Mann und Frau versicherungstechnisch gleich machen. In Wirklichkeit geben die Frauen ja nicht Lebenszeit an die Männer ab. Für die Versicherungstarife und die Rüruprente heißt es aber nun für die Frauen: mehr Rente für dasselbe Geld.  Ab Policierungsbeginn 21.12.2012 immer. Aber es gibt schon heute Unisextarife für die Damen, z.B. bei dem VOLKSWOHLBUND. Schon jetzt können also Frauen in den Genuss der neuen Kalkulation kommen.

Fazit

Männer macht den Unisex-Check. Nur wer noch bis zum 20.12. eine Police erhält sichert sich die alten und meist wesentlich besseren Rechnungsgrundlagen. Hamburger Versicherungsmakler haben schon jetzt teilweise Engpässe bei den Beratungskapazitäten. Denn es trifft ja nicht nur die Rüruprente, sondern z.B. auch die Krankenversicherung. Den Vogel  bezüglich der Unisextarife wird wohl das Pflegetagegeld abschießen mit Beitragssteigerungen von bis zu 40% (laut Hallesche Krankenversicherung). Männer es wird Zeit. Checkt euren Bedarf, informiert euch jetzt und dann sichert euch im Bedarfsfall die jetzt noch besseren Beiträge!

Rüruprente, Unisextarife, Unisex-Check. Und hier ist das Heldenvideo. Schauen Sie wie Männer zu Heden gemacht werden. Heldenvideo.

 

Pflichtversorgung für Selbständige

Pflichtversorgung für Selbständige

Wie wird die geplante Pflichtversorgung für Selbständige aussehen? Wer in Deutschland selbstständig tätig ist, war bisher nicht unbedingt gezwungen, für sein Alter vorzusorgen. Bisher ist lediglich etwa jeder vierte der selbstständigen Unternehmer über eine gesetzliche Rentenversicherung oder über ein berufsspezifisches Vorsorgewerk für das Alter abgesichert. Die Politiker haben nun beschlossen, dass eine Versorgung von nur 25 Prozent aller Selbstständigen für das Alter nicht akzeptabel ist. Vielen der Selbstständigen, die nicht vorgesorgt haben, droht im Alter dann Hartz IV, das will der Staat so nicht mehr hinnehmen und sieht eine Pflichtversorgung für Selbständige vor. Vor allem kleine Unternehmer und Selbstständige, die keinerlei Angestellte beschäftigen, sind im Alter von der Armut betroffen, wenn sie nicht selbst vorsorgen.

Pflichtversorgung für Selbständige soll kommen
Pflichtversorgung für Selbständige soll kommen

Freiwillig versichern oder es droht Zwangsversicherung

Arbeitsministerin Ursula von der Leyen will die Rentenversicherung für Selbständige möglichst bereits ab dem Jahr 2013 einführen. Uneins ist die CDU allerdings bisher noch über die Form der Pflichtversorgung für Selbständige. Fraglich ist also in wieweit das Eckpunktepapier der Ministerin von der Leyen angenommen werden wird. Ob eine Rentenversicherung für Selbständige über eine Rürup-Rente, die gesetzliche Rentenversicherung oder über eine Lebensversicherung gewählt wird, soll der Betroffene selbst entscheiden können. Wer allerdings keine Pflichtversorgung für Selbständige nachweisen kann, soll automatisch in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert werden. Es sollen aber von dieser Pflicht lediglich Selbstständige betroffen sein, die bei dem Inkrafttreten dieses Gesetzes noch nicht dreißig Jahre alt sind. Wer zwischen dreißig und fünfzig Jahre alt ist, wird sich mit einer abgeschwächten Form der Regelung auseinandersetzen müssen, die noch nicht bekannt ist. Die Selbstständigen, die bei Inkrafttreten des Gesetzes bereits über fünfzig sind und Kleinunternehmer, deren Einkommen unter 400 Euro im Monat liegt, werden von der neuen Regelung gänzlich ausgenommen.

Übergangsfristen und Ausnahmen sind die Regel

Wie so oft sind auch bei diesem Gesetz zahlreiche Ausnahmen und Übergangsfristen geplant. Alle Selbstständigen, die in einem berufsständischen Versorgungswerk versichert sind, sollen von der Pflichtversorgung für Selbständige ausgenommen werden, dazu gehören auch Ärzte, Architekten und Rechtsanwälte. Auch alle in der Künstlersozialkasse versicherten Personen sind von der Regelung befreit. Bevor man also als Betroffener übereilt irgendeine Rentenversicherung für Selbständige abschließt, sollte man sich umfassend durch einen guten Versicherungsmakler beraten lassen, was zum einen wirklich erforderlich ist und was zur eigenen Vorsorge erforderlich ist. Die Pflichtversorgung für Selbständige soll von der Höhe her unbedingt oberhalb der Grundsicherung liegen. Die Rentenversicherung für Selbständige muss also im Alter mindestens eine Höhe von 700 Euro im Monat an Rentenleistung ergeben.

Auch Erwerbsminderung muss versichert werden

Aus der Vorgabe der Höhe einer Rentenversicherung für Selbständige ergeben sich Beitragszahlungen von monatlich 250 bis 300 Euro. Als wäre das nicht bereits schmerzhaft genug, kommen dazu noch etwa einhundert Euro für die Erwerbsminderung innerhalb der Pflichtversorgung für Selbständige. Diese wird den Selbstständigen so ganz nebenbei ebenfalls noch zur Auflage gemacht. Deshalb muss man sagen, dass durch diese Regelungen der Rentenversicherung für Selbständige der Markt noch unüberschaubarer für einen Laien wird. Daher ist dringend zu empfehlen sich bei einem professionellen Versicherungsmakler zu den verschiedenen Möglichkeiten beraten zu lassen, um nicht jahrelang zu viel zu zahlen oder in eine unnütze Lebensversicherung zu investieren.

jetzt beraten lassen
jetzt beraten lassen

Unisextraife werden kommen!

Ab dem 21.12.2012 gilt eine neue Zeitrechnung in der privaten Rentenversicherung. Vor allem für Männer ist es wichtig, sich jetzt mit dem Thema auseinanderzusetzen. Wer sich erst nach dem 2012.2012 entschließt eine private Rentenversicherung abzuschließen, der wird dauerhaft viel weniger Rente für den selben Sparbeitrag erhalten.

Nützliche Links

Unisex-Tarife und Unisex-Check

Absicherung bei Berufsunfähigkeit