Gute Zahnzusatztarife im Test

Sehr gute Zahnzusatztarife

Finanztest hat in einer aktuellen Ausgabe (August  2014) gute Zahnzusatztarife  getestet und findet sogar jeden vierten Tarif „sehr gut”. Wer den Test aufmerksam liest erfährt bei welchen Tarifen es sich ggf. um Mogelpackungen handelt und welche Tarife wirklich gut sind und wertvollen Ergänzungsschutz bieten.

55 von 189 der insgesamt getesteten Zahnzusatztarife haben die Note „sehr gut“ erhalten. Testsieger bei der nach Art der Schadenversicherung (ohne Altersrückstellungen) kalkulierten Tarife ist der Tarif der DFV „Zahnschutz Exklusiv“.

Bei den teureren Tarif mit Altersrückstellungen (dadurch sollen die Beiträge im Laufe der Zeit weniger steigen)  bekamen elf Angebote von Allianz, Central, Debeka, Deutscher Ring, Hanse Merkur, LVM, R+V sowie Signal die Bestnote „sehr gut“

Bei den Bewertungsbereichen für gute Zahnzusatztarife flossen unterschiedliche Kriterien mit folgenden Prozentsätzen in die Bewertung ein:

Regelversorgung: 10 %

Privatversorgung ohne Inlays und Implantate: 40%

Inlays: 25%

Implantate: 15%

jährliche Höchstgrenzen für alle Tarifleistungen:  10%

Gute Zahnzusatztarife
Gute Zahnzusatztarife

 

Unterm Strich gab es ca. 25% sehr gute Zahnzusatztarife

 

Die besten Tarife (mit Altersrückstellungen) sind laut Finanztest:

  • „ZahnBest“ und „ZahnBest+ZahnFit“  der Allianz Krankenversicherung
  • „VitaZ1“ der Central Krankenversicherung
  • „EZ70plus“ der debeka Krankenversicherungs
  •  „ZahnTop“ vom Deutschenr Ring
  •  „EZ+EZT“ und „EZ+EZT+EZP“ der Hanse Merkur
  •  „Dental-Plus“  der LVM Krankenversicherung
  • „Zahn Premium“ und „Zahn Premium+ZV“ der R+V Krankenversicherung
  • „ZahnTop“ der SIGNAL Krankenversicherung

 

Die Beiträge der  genannten Tarife liegen bei einem Eintrittsalter von 43 Jahren zwischen 24 Euro  und 47 Euro monatlich je nach Anbieter und Tarif.

 

Die besten Tarife (ohne Altersrückstellungen) sind laut Finanztest

  • „ZahnSchutzbrief Premium“  der DFV
  • „ZAB+ZAE+ZBB“ und „ZAB+ZAE+ZBB+ZBE“ von Ergo Direkt    „571+572+573+574“
  • „571+572+574“ der Münchener Verein Versicherungsgruppe
  • „ZAB+ZAE+ZBB“ und „ZAB+ZAE+ZBB+ZBE“ von Neckermann Versicherungen

 

Hier liegen die Monatsbeiträge bei  Eintrittsalter 43 zwischen 32 Euro und 42 Euro, jeweils wieder abhängig von Anbieter und Tarif.

Wenn Sie mehr über den kompletten Testbericht und gute Zahnzusatztarife erfahren möchten, können Sie dies in der Finanztest-Ausgabe 8/2014 nachgelesen. Diese können Sie im Zeitschriftenhandel erwerben oder auf der Internetseite bei Finanztest direkt herunterladen.

Gute Zahnzuatztarife – zum großen Teil auch die hier aufgeführten – können Sie in folgendem Internetrechner vergleichen und auf Wunsch auch sofort bequem beantragen.

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Zähne versichern – sonst wird´s teurer!

Zähne versichern – sonst wird’s teurer!

 

Zähne versichern! Die Zeitschrift Finanztest weist darauf hin, dass mit Inkrafttreten der neuen Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) allein in diesem Jahr rund 345 Millionen an zusätzlichen Honoraren in die Kassen der Zahnärzte fließen. Damit müssen sich insbesondere die gesetzlich Versicherten auf deutlich höhere Zuzahlungen einstellen. Zähne versichern schützt vor hohen Kosten!.

 

Die Kasse zahlt nur die „wirtschaftlich günstigste“ Versorgung!

Wer als Kassenpatient Wert auf höherwertige Füllungen, Kronen oder Brücken legt, geht ohne eine Zusatzversicherung ein hohes Kostenrisiko ein. Alles, was über die kostengünstigste Behandlung hinausgeht, berechnet der Zahnarzt nach der privaten Gebührenordnung – und das kann teuer werden. Also Zähne versichern – so schnell wie möglich.

 

Bis zu 570 Euro für ein Inlay?

Die Zeitschrift Finanztest hat vorgerechnet, dass ein Patient, der statt Amalgamfüllung ein Inlay möchte, auf eine Zuzahlung von bis zu 570 Euro kommen kann. Von den insgesamt rund 600 Euro, die einschließlich der Laborkosten zusammenkommen können, erstattet die gesetzliche Krankenkasse nämlich nur die Kosten der „wirtschaftlich günstigsten“ Versorgung – und das sind in diesem Falle gerade einmal 30 bis 45 Euro für die kostengünstige Amalgamfüllung. Zähne versichern – ein Muss für alle, die mehr als billig haben wollen.

 

Drum prüfe, wer sich bindet!

Allen, die ihr Kostenrisiko beim Zahnersatz absichern wollen, kann ich nur dringend empfehlen, ganz genau hinzusehen. Oft warten beim Zähne versichern böse Fallen im Kleingedruckten. Schnell erweist sich eine 100-Prozent-Erstattung als Mogelpackung. Im schlimmsten Fall heißt das 100 % des Kassenzuschusses. Und damit bleibt der Patient auf einem großen Teil der Kosten sitzen. Zähne versichern ist also nicht gleich Zähne versichern.

 

Guter Rat muss nicht teuer sein!

Finanztest hat auch in diesem Jahr wieder die Leistungen der Zahnzusatzversicherungen kritisch unter die Lupe genommen. Zu finden ist der ausführliche Test in der Finanztest Ausgabe 5/2012. Insgesamt 147 Angebote hat Finanztest unter die Lupe genommen. Getestet wurden nur Tarife, die ausschließlich Zahnleistungen enthalten und die ohne zusätzliche Leistungsbausteine abgeschlossen werden können. Angebote aus den direkten Nachbarstaaten wurden nur berücksichtigt, wenn die Verträge deutschem Versicherungsvertragsrecht unterliegen und die Versicherungsbedingungen in deutscher Sprache verfügbar sind.

 

Nach Art der Lebensversicherung oder lieber nach Schadensfall?

Wer Wert darauf legt, dass nach Vertragsabschluss altersbedingte Beitragssteigerungen ausgeschlossen sind, für den hat Finanztest 75 Tarife geprüft, die wie eine Lebensversicherung kalkuliert sind. Weitere 72 Tarife, die nach Art einer Schadensversicherung kalkuliert sind, wurden gesondert geprüft.

Zähne versichern

 

Die Finanztest Ergebnisse

Eins haben die Testergebnisse ganz klar gezeigt: Wer auf gute Leistungen Wert legt, der kommt mit einer „Geiz ist Geil“ Haltung nicht weiter. Wer zu einem Billigtarif greift, darf sich hinterher nicht beschweren. Insgesamt hat Finanztest 33 Tarife mit Bestnote ausgezeichnet. Unter anderem den CSS Flexitarif, den Tarif CEZP der Continental und den ARAG Z100 – alle auch auf meiner Empfehlungsliste!

 

Ohne gute Beratung geht gar nix!

Fest steht, ab 2012 ist es noch wichtiger, rechtzeitig eine gute Zahnversicherung abzuschließen. Fakt ist ebenfalls, dass die Unübersichtlichkeit der Tarife noch weiter zunehmen wird. Ohne eine qualifizierte und vor allem unabhängige Beratung geht hier gar nichts. Meine Empfehlung? Wenden Sie sich an einen unabhängigen Versicherungsmakler Ihres Vertrauens.

Den Artikel von Finanztest können Sie dort direkt gegen eine geringe Gebühr herunterladen.

Hier der Link zum Artikel

 

über das Elend der Zahnärzte

Gestern erhielt ich eine E-Mail. Mir wurde darin geschildert, was die neue Gebührenordnung für Zahnärzte kurz GOZ bedeutet. Aber lesen Sie selbst.

„Sehr geehrter Herr Bartosch,

keine drei Monate ist sie alt, die neue Gebührenordnung der Zahnärzte (GOZ), und schon bekomme ich sie zu spüren. Also besser gesagt mein Geldbeutel bekommt sie zu spüren. So schlimm hatte ich mir das Elend meines Zahnarztes nicht vorgestellt!

Ich dachte eigentlich, dass man als Zahnarzt mit einer professionellen Zahnreinigung (pZR), durchgeführt von einer Zahnarzthelferin, mit 100 EUR einigermaßen gut über die Runde kommen kann. Als ich nun aber die aktuelle Rechnung nach der neuen GOZ bekommen habe, wurde mir bewusst, dass mein Zahnarzt bis letztes Jahr wohl eher soziale Tätigkeiten übernommen hatte.

Inzwischen kostet die gleiche Zahnreinigung bei ihm über 130 EUR (beim 2,3 fachen Satz)!

Aus Nächstenliebe habe ich dann mal bei meinem Zahnarzt angerufen und naiv die Sprechstundehilfe gefragt, was denn der Grund für die Inflation ist.

Die Dame hat mir auch ganz lieb und nett erklärt, dass es ja inzwischen eine neue GOZ gibt und sie nur noch nach dieser abrechnen dürfen. Oje, was für ein Elend!

Auf die Möglichkeit den Faktor der GOZ zu reduzieren, um für die weiterhin gleiche Lesitung nicht unbedingt auf einen Schlag über 30 Prozent mehr zu verlangen, meinte sie nur, dass dieses doch egal wäre, da meine PKV die Rechnung ja übernimmt. Ups! Es gibt selten Momente, in denen ich sprachlos bin. Dieses war so einer!

Ich machte ihr zwar noch klar, dass ich bis dato meine pZR immer selber bezahlt habe, aber ich merkte bereits das Desinteresse auf der anderen Seite der Leitung. Mal sehen, ob es noch Zahnärzte gibt, die mich verstehen…

Zwei Dinge sind mir klar geworden!

Erstens:

Das Thema Zahn war bereits extrem teuer, jetzt ist es unverschämt teuer!

Zweitens:

Eine gute bzw. zusätzliche Absicherung für privatärztliche Leistungen, gerade im Zahnbereich, ist eine mehr als sinnvolle Investition! Hier gilt es allerdings den Überblick über die verschiedenen Anbieter und deren Produkte zu behalten. So gibt es bei vielen Zahnzusatzversicherungen Einschränkungen u.a. bei der pZR, die sicherlich zu Ärger bei den Kunden führt, wenn diese das erste Mal die Rechnung nach der neuen GOZ erhalten.

Hier heißt es also genau hinschauen…“

Lieber Leser, besser hätte ich es auch nicht darstellen können. Wenn Sie Interesse haben, dann können Sie unter folgendem Link vergleichen, was eine gute Zahnzuatzversicherung kostet: https://assetsecur.de/7cb082209f_krankenzusatz.html