Berufsunfähigkeitsversicherung und Beratung

Berufsunfähigkeitsversicherung und Beratung

Notwendigkeit der Berufsunfähigkeitsversicherung.

Die Notwendigkeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Berufstätige steht außer Frage, sichert sie doch bei Berufsunfähigkeit den Einkommensverlust ab, während die gesetzliche Rentenversicherung für nach 1960 Geborene (soweit überhaupt ein Anspruch besteht) maximal eine Erwerbsminderung absichert. Das heißt dann eine volle Leistung gibt es erst dann, wenn man nicht mehr in der Lage ist weniger als drei Stunden am Tag dem Arbeitsmarkt in irgendeiner Form zur Verfügung zu stehen. Konkret heißt das zum Beispiel, der angestellte Bankkaufmann oder die selbständige Ingenieurin erhalten erst dann eine volle gesetzliche Erwerbsminderungsrente, wenn man irgendeine Tätigkeit nicht mehr ausführen kann. Fast alle Versicherungsmakler und auch Verbraucherschützer sind sich deshalb einmal einig: die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zu den notwendigsten Versicherungen, weil sie ein existenzielles Risiko absichert.

Information ist alles

Versicherungsvergleiche für die Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es viele im Internet und auch in den Printmedien (z.B. auch bei FINANZTEST) kann man sich einen recht guten Überblick verschaffen. Letztendlich kommt es aber immer auf die Feinheiten an, denn es gibt kein Bedingungswerk das alles abdeckt und somit optimal. „Feinheiten“ heißt jeder einzelne Versicherte muss optimal abgesichert sein und deshalb kommt es auf die persönlichen Berufsspezifika und auch persönlichen Wünsche und Ziele an. Ein spezialisierter Versicherungsmakler kann Ihnen hier helfen die richtige Berufsunfähigkeitsversicherung zu finden. Versicherungsmakler wissen in der Regel worauf es ankommt und Versicherungsmakler wissen deshalb auch wonach gefragt werden muss, damit sich die Absicherung optimal gestaltet. Deshalb dauert eine gute Erstberatung zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung beim Versicherungsmakler auch in der Regel mindestens eine Stunde.

Was zu klären ist

Bei den Versicherungsbedingungen auf viele Dinge an. Ich greife an dieser Stelle einmal 2 wichtige Punkte heraus die normalerweise nicht so sehr in den Vordergrund gestellt werden, die aber trotzdem sehr wichtig sein können.

  • Die Infektionsklausel

Die zuständige Behörde kann einem bestimmten Personenkreis bei gefährlichen mit einem Tätigkeitsverbot belegen. Hiervon betroffen können sein: Rettungspersonal, Heimangestellte, in der Gastronomie Tätige, Ärzte und Pflegepersonal. Wer mit einem Tätigkeitsverbot aufgrund des Inflationsschutzgesetzes belegt wird, darf seinen Beruf nicht mehr ausüben muss aber nicht zwangsläufig berufsunfähig sein, weil der Beruf theoretisch ja noch ausgeübt werden könnte. Dass er nicht mehr ausgeübt werden darf spielt aber grundsätzlich in der Berufsunfähigkeitsversicherung keine Rolle, es sein denn eine „Infektionsklause“ regelt dieses zu Gunsten des Versicherten positiv im Bedingungswerk. Ein guter Versicherungsmakler achtet natürlich darauf.

  •  Berufsunfähigkeit infolge einer strafbaren Handlung

Zu einer strafbaren Handlung kann es z.B. kommen, wenn man als Fußgänger über eine rote Ampel geht, überfahren wird und auch andere Personen zu Schaden kommen. Wird man selbst aufgrund des Unfalls berufsunfähig leisten hier eine Berufsunfähigkeitsversicherung regelmäßig nicht. Ein guter Versicherungsmakler bespricht diesen Umstand mit Ihnen und bietet bei Bedarf eine Lösung an.

Fachlich versierte Beratung

Die oben beschriebenen beiden Kriterien sind nur einige wenige von vielen, über die man informiert sein sollte. Die tatsächliche Relevanz kann Ihnen nur ein guter fachlich versierter Berater – zum Beispiel ein Versicherungsmakler vermitteln. In Metropolen wie Hamburg gibt es mehrere Spezialisten, aber auch wer auf dem Land wohnt und nicht in München, Berlin oder Hamburg muss auf gute Beratung nicht verzichten und kann sich z.B. mit einer guten Onlineberatung schlau machen. Nähere Informationen zur Onlineberatung finden Sie beispielsweise hier.

Berufsunfähigkeitsversicherung
Berufsunfähigkeitsversicherung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was bedeuten Unisex-Tarife? Blog Teil 1

Was bedeuten Unisex-Tarife? Teil 1

Unisex-Tarife, was ist das?

Das Thema Unisex-Tarife bewegt derzeit Millionen und vor allem Männer, denn es geht um Beitragssteigerungen von bis zu 57 Prozent. Aufgrund des Interesses an mehr Informationen und  Hintergründen werde ich an dieser Stelle vieles was relevant ist konkret zusammenfassen.

Was bedeutet Unisex?

Aufgrund eines Urteils des Europäischen Gerichtshofes dürfen Versicherungen ab dem 21.12.2012 nur noch einheitliche Tarife für Männer und Frauen anbieten. Geschlechtsspezifische  Unterschiede hinsichtlich der Beiträge darf es dann nicht mehr  geben. Wichtig: entscheidend ist dass die Police am 21.12.2012 erstellt ist. Es ist davon auszugehen, dass es einen erheblichen Run auf die alten Tarife geben wird. Wer also erst im November oder noch später seine Versicherung beantragt, der könnte schon viel zu spät unterwegs sein. Insbesondere Versicherungen mit Gesundheitsfragen wie z.B. die Berufsunfähigkeitsversicherung oder private Krankenversicherung sollten möglichst bald beantragt werden, wenn es hierfür Bedarf gibt, denn der Countdown läuft!

Unisex-Tarife bedeuten  für Männer Beitragssteigerungen von bis zu 57%. Aber auch Frauen werden betroffen sein, auch wenn es in vielen Tarifen für Frauen Besserstellungen geben wird. Jeder sollte jetzt einen Unisex-Check durchführen und prüfen welche Versicherungen er jetzt noch abschließen will, um so dauerhaft von deutlich günstigeren Beiträgen zu profitieren.

Warum gibt es bis heute geschlechtsspezifische Tarife?

Der Versicherer kalkuliert seinen Preis anhand statistischer Risiken. Steigt die Wahrscheinlichkeit der Versicherungsleistung, dann steigt auch der Preis, also der Beitrag. Frauen leben in Deutschland zum Beispiel statistisch 5 Jahre länger als Männer und nehmen bei einer Rentenversicherung deshalb im Schnitt länger Leistungen in Anspruch als Männer. Für die neuen Unisex-Tarife wird das unterschiedliche Langlebigkeitsrisiko nicht mehr relevant sein dürfen. Durch die neuen Unisex-Tarife werden Männer folglich bei gleichem Beitrag zukünftig weniger und die Frauen mehr Rente erhalten.

Wer sollte dieses Jahr noch reagieren?

Vorab: schon jetzt berichten viele Versicherungsmakler, dass die Beratungskapazitäten deutlich geringer geworden sind. Ein Hamburger Versicherungsmakler sagte sogar, dass er im Moment nur noch Bestandkunden und keine Neukunden mehr beraten kann. Dieser Versicherungsmakler mag eine deutliche Ausnahme sein, doch allgemein ist eine sehr starke Zunahme an Informationsbedarf zu verzeichnen. Es ist auch daran zu denken, dass die Zeit bei Berufsunfähigkeits- und Krankenversicherungen bereits heute knapp ist, denn es zählt das Datum der Policierung nicht der Beantragung und die Gesundheitsfragen im Antrag verzögern die Bearbeitung ab Antrag teilweise erheblich. Mein Tipp: besser jetzt kümmern!

Männer und Frauen sollten beim Unisex-Check bei Personenversicherungen wie folgt vorgehen:

Männer: deutliche Beitragsvorteile gibt es noch bei Rentenversicherungen (Privatrente, Rüruprente und Rente in der betrieblichen Altersversorgung) sowie in der privaten Krankenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung und vor allem Pflegeversicherung.

Unisextarife
Unisex-Tarife beraten lassen

Frauen: Frauen haben derzeit noch einen deutlichen Vorteil in der Lebensversicherung, Risikolebensversicherung und Sterbegeldversicherung.  Aber wichtig: Frauen, die sich schon jetzt bei den Tarifen versichern wollen, die sich ab dem 21.12. beitragsmäßig verbessern müssen nicht warten und sollten es auch nicht tun. Denn viele Versicherer bieten schon jetzt die Option die alten Tarife später in die neuen UNISEX-Tarife umzustellen. So profitieren Frauen dreifach, Vom günstigeren Eintrittsalter, vom zusätzlichen Zinseszinseffekt und der neuen Kalkulation. Der Unisex-Check lohnt also. Rechtzeitige Information macht demzufolge Sinn, z.B. im Internet, beim Berater Ihres Vertrauens oder zum Beispiel einer kostenfreien Onlineberatung z.B. bequem  von zu Hause aus.

Hier geht es zum Gratistermin Onlineberatung

Mehr zu den einzelnen Versicherungen im Unisex-Check und was genau in Bezug auf Unisex-Tarife zu prüfen ist, erfahren Sie in einem der nächsten Blogs. Abonnieren Sie diesen Blog und Sie sind automatisch dabei.

 

 

 

 

 

Unisextarife und Rüruprente, für Männer wird es bald teurer

 Rüruprente und Unisextarife, für Männer wird es bald teurer

Unisex-Tarife, Unisex-Check, macht das Sinn? Lesen Sie hier worauf es ankommen könnte.
Unisex-Tarife, Unisex-Check, Rüruprente
Es gilt auch für die Rüruprente. Nur noch vier Monate, dann ist es soweit. Die Rüruprente wird für Männer deutlich teurer. Die neuen Unisextarife sind schuld. Aber was sind Unisextarife? Ganz einfach, das sind Tarife die geschlechtsneutral  kalkuliert  werden.  Bis jetzt ist es noch erlaubt geschlechtsspezifisch zu kalkulieren. Das heißt für die Rüruprente, aber auch für andere Renten, dass Männer spätestens für Policen die am 21.12.2012 ausgefertigt werden mehr Geld für eine Rente zahlen oder aber bei gleichem Beitrag weniger Rente erhalten. Für Frauen ist es dann wohl umgekehrt. Aber warum ist das so? Auch das ist ganz einfach.

Männer leben ab demnächst  statistisch länger

Die EU bestimmt ab Dezember nicht nur den Krümmungsgrad der Banane sondern auch die Lebenswahrscheinlichkeit für Männer. Ab 21.12.2012 leben wir deutlich länger. Das heißt dann für uns Männer, dass wir mit dem bis dahin angesparten Geld länger auskommen müssen. Somit fallen die Renten dann geringer aus. Klar das bis zum rentenbeginn angesparte Geld muss ja länger  reichen. Das gilt auch für die Rüruprente. Nach Einschätzungen der Branche wird die Rente dann ca. 5 bis 10% geringer ausfallen. Die neuen Unsextarife haben es also in sich. Aber auch andere Tarife trifft es. Deshalb immer einen Unsex-Check machen. Besser jetzt rechtzeitig informieren.

Frauen leben ab demnächst statistisch weniger lang

Das macht aber nichts. Denn es entspricht ja nur der Realität der Europapolitiker, die Mann und Frau versicherungstechnisch gleich machen. In Wirklichkeit geben die Frauen ja nicht Lebenszeit an die Männer ab. Für die Versicherungstarife und die Rüruprente heißt es aber nun für die Frauen: mehr Rente für dasselbe Geld.  Ab Policierungsbeginn 21.12.2012 immer. Aber es gibt schon heute Unisextarife für die Damen, z.B. bei dem VOLKSWOHLBUND. Schon jetzt können also Frauen in den Genuss der neuen Kalkulation kommen.

Fazit

Männer macht den Unisex-Check. Nur wer noch bis zum 20.12. eine Police erhält sichert sich die alten und meist wesentlich besseren Rechnungsgrundlagen. Hamburger Versicherungsmakler haben schon jetzt teilweise Engpässe bei den Beratungskapazitäten. Denn es trifft ja nicht nur die Rüruprente, sondern z.B. auch die Krankenversicherung. Den Vogel  bezüglich der Unisextarife wird wohl das Pflegetagegeld abschießen mit Beitragssteigerungen von bis zu 40% (laut Hallesche Krankenversicherung). Männer es wird Zeit. Checkt euren Bedarf, informiert euch jetzt und dann sichert euch im Bedarfsfall die jetzt noch besseren Beiträge!

Rüruprente, Unisextarife, Unisex-Check. Und hier ist das Heldenvideo. Schauen Sie wie Männer zu Heden gemacht werden. Heldenvideo.

 

Unisex-Tarife, Unisex-Check, macht das Sinn?

Unisex-Tarife und Unisex-Check, macht das Sinn?

Über die kurz bevorstehenden gravierenden bevorstehenden Veränderungen bei der Kalkulation von Versicherungen durch das Thema UNISEX-Tarife wurde in diesem Blog  schon mehrfach berichtet. Dabei wurde besonders auf die Rüruprente eingegangen. Besonders der Aspekt, dass sich die Rentenleistungen für Männer bei der Rüruprente bei gleicher Beitragshöhe erheblich verschlechtern wurde beleuchtet. Spätestens ab 21. Dezember 2012 ist nichts mehr wie es vorher war. „Bevorstehende Veränderungen“ kann man deshalb in vielen Fällen ersetzen durch „bevorstehende Verschlechterungen“ Welche Auswirkungen das auf die Rüruprente hat, können Sie nachlesen in einem meiner früheren Blogbeiträgen.

Anders als bei früheren gravierenden Änderungen wie z.B. Senkung des Garantiezinssatzes 2011 oder Veränderungen des Steuerprivilegs bei Lebensversicherungen 2005, herrscht nun aber große Verunsicherung bei den Verbrauchern durch die bevorstehenden UNISEX-Tarife. Die großen Finanzvertriebe (das sind immer mal wieder die „Finanzexperten“  mit drei Buchstaben im Firmennamen) und Banken haben sich bereits in Stellung gebracht und sprechen Ihre Kunden an – teilweise offensiv, häufig auch recht penetrant. Sie kennen das vielleicht. Vermehrt wird nun der rasche Abschluss von Versicherungen empfohlen, mit dem Hinweis, dass sich ab dem 21.12.2012 die Tarife insbesondere für private Altersversorgung nicht mehr lohnen. Was ist dran am Thema? Alles nur Panikmache? Ist vielleicht nicht nur die private Altersversorgung davon betroffen. Was sollte man jetzt tun und wem kann man vertrauen?

Meine Empfehlung an dieser Stelle ist, sich nicht verunsichern zu lassen. Informieren Sie sich, z.B. hier in diesem Blog über die neuen UNISEX-Tarife oder in anderen Blogbeiträgen. Wenden Sie sich an Berater Ihres Vertrauens oder unabhängige Institutionen z.B. gute Verbraucherschützer. Beschäftigen Sie sich jetzt mit dem Thema, denn schnell ist es Dezember und dann werden die Beratungskapazitäten der wirklich guten Berater knapp – ein Erfahrungswert der letzten Jahre.

Machen Sie Ihren UNISEX-Check oder lassen Sie ihn durchführen. Aber sinnvoll ist es den UNISEX-Check nur da zu machen, wo es nach Ihrer Meinung auch Sinn macht. Haben Sie bereits früher beschlossen, dass z.B. die Rüruprente für Sie nicht interessant ist, dann wird sie es jetzt im Zweifel auch nicht mehr werden. Wenn Sie Zahnzusatzversicherungen schon immer als unnötig empfunden haben, dann werden diese jetzt auch nicht interessant dadurch, dass diese ab 21.12. eventuell um 30% teurer werden.

                              Unisex-Tarife, Unisex-Check, macht das Sinn? Lesen Sie hier worauf es ankommen könnte.
Unisex-Tarife, Unisex-Check, Rüruprente

In Kürze wird deshalb an dieser Stelle berichtet wie Sie für sich den UNSIEX-Check für UNISEX-Tarife durchführen können. Dabei werden Sie erfahren, wann Rüruprente, Zahnzusatzversicherung und Co. grundsätzlich interessant sind und was sich für Frauen und Männer ab dem 21.12.2012 ändern wird. Mehr zum Thema z.B. auch hier

Unisextarife und Rüruprente! Müssen sich Männer jetzt sputen?

Unisextarife und Rüruprente

Unisextarife und was „mann“ jetzt wissen sollte

Unisextarife: ab 21.12.2012 gibt es die Regelung, dass auch in der Versicherungsbranche das Geschlecht eines Versicherten keine Auswirkungen mehr auf die Prämienzahlungen und den Tarif haben darf. Der Unisex-Tarif wird kommen und dies schon binnen kurzer Zeit. Die Rüruprente ist ebenfalls betroffen und die Unisextarife werden ab Januar 2013 konkret umgesetzt werden. Versicherungstarife müssen also künftig geschlechtsneutral gestaltet werden, was nicht unbedingt nur Vorteile mit sich bringt.
Wird nun alles teurer für die Männer – auch die Rüruprente?
Da die Männer in den Statistiken kürzer leben als Frauen, waren sie bisher bei vielen Versicherungen günstig davon gekommen. Dies wird sich ab dem 31.12.2012 ändern. Die gute Nachricht: Männer dürfen jetzt statistisch länger leben. Hurra! Die schlechte Botschaft allerdings: die Rüruprente wird für Männer teurer werden und wer noch einen günstigen Tarif haben möchte, sollte schnell handeln und sich einen Vertrag nach altem Recht beschaffen oder anderweitig vorsorgen. Wäre ich eine Frau, dann würde ich vielleicht sagen, dass ich finde, dass es Zeit wurde, dass die Bevorteilung oder Benachteiligung der Geschlechter im Bereich der Versicherungen beendet wird und jeder Versicherte, egal ob Männlein oder Weiblein, die gleichen Tarife zu bezahlen hat. Das fände ich dann gerecht und niemand wird mehr benachteiligt – Gleichberechtigung sozusagen durchgesetzt. Unisextarife wird es also bald geben.
         Pflichtversicherung für Selbständige
Unisextarife in der Rüruprente
Bisher gab es starke Preisunterschiede der Versicherungen für Männer und Frauen. Je nachdem, bei welchem Geschlecht das Risiko der zu versichernden Sache als durchschnittlich höher eingestuft wurde, berechnete sich auch die Höhe der jeweiligen Prämienzahlung für die Versicherung.
und nun?
Die Männer müssen sich bis zum 21.12.2012 nun entscheiden, wie es mit der eigenen Altersvorsorge weiter gehen soll. Danach erhöhen sich die Preise und noch ist Zeit, sich beraten zu lassen, ehe alle Männer in letzter Minute die Versicherung und die möglichen Tarife ändern wollen weil die Kosten steigen werden. Was ich dazu sage? Lieber jetzt schon zur Beratung und sich ausgiebig Gedanken über die künftige Rente und deren Versicherung machen anstatt in Stress zu geraten wenn alle Versicherungsmakler ausgebucht sind und es schwierig mit Terminen für eine umfassende Beratung werden könnte. Die neuen Unisextarife werden nicht nur die Rüruprente für Männer teurer werden lassen, sondern sicher auch weitere Versicherungen, die nachziehen werden. Ich schlage deshalb vor, sich schon jetzt zu informieren und dann für die Unisextarife gewappnet zu sein.
Einen interessanten Vergleichsrechenr gibt es zum Beispiel schon heute unter Männervorteil

UNISEX-Tarife! Mehr oder weniger Rentenversicherung

UNISEX-Tarife in der privaten Rentenversicherung

Bei diesem Thema geht es nicht mehr oder weniger um Rente sondern um mehr Rente für Frauen bzw. weniger für Männer.

Das Geschlecht spielt in der Rentenversicherung eine wichtige Rolle. Frauen haben in Deutschland eine um rund fünf Jahre längere Lebenserwartung als Männer. Die Folge: Frauen erhalten ihre Rente länger. Sie bekommen für das gleiche angesparte Kapital daher eine geringere monatliche Rente als Männer. Bei einem Unisex-Tarif erhalten Männer und Frauen bei gleichem Beitrag die gleiche Rente. Am 1. März 2011 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, dass ab dem 21. Dezember 2012 alle neuen Versicherungsverträge als Unisex-Tarife kalkuliert werden müssen.

Das heißt für die Männer:

Spätestens ab Start im Dezember werden die Renten bei gleichem Beitrag deutlich niedriger ausfallen. Es empfiehlt sich also zeitnahes Handeln, denn wenn die neuen Tarife erst einmal flächendeckend am Markt sind, dann gibt es kein Zurück mehr!

 

Das heißt aber auch im Umkehrschluss für die Frauen:

Warum jetzt noch die alten für Frauen schlechteren geschlechtsspezifischen Tarife bei Rentenvorsorge wählen?

Wir bieten bereits ausgewählte UNISEX-Tarife als sinnvolle Variante insbesondere für Frauen in der Altersvorsorge an!  Neben der geschlechtsneutralen Kalkulation sind weitere wertvolle Leistungsvorteile enthalten wie:

Erhöhte Altersente bei Pflegebedürftigkeit zum Rentenbeginn und im Rentenbezug

Kapitaloption für maximale Flexibilität bei der privaten Rentenversicherung

Serienmäßige Absicherung der Hinterbliebenen

Beitragsbefreiung bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit in der Ansparzeit

Keine Gesundheitsprüfung

 

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Übrigens: was für die private Rentenversicherung und UNISEX-Tarife gilt, zählt auch in der betrieblichen Altersversorgung. Das heißt, Arbeitgeber sollten bei Neueinrichtung von Rahmenverträgen schon jetzt das Thema UNISEX-Tarife berücksichtigen. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer heißt das, man sollte sorgsam und kritisch das Angebot und den Tarif des Arbeitgeberangebotes prüfen, bevor man sich zum Abschluss entschließt.