Private Rentenversicherung wofür?

Private Rentenversicherung wofür?

Private Rentenversicherung wofür?

Private Rentenversicherung wofür ist eine Frage, die wir auch öfters als Versicherungsmakler aus Hamburg gestellt bekommen. Wofür die gesetzliche Rente gut ist, das erschließt sich fast jedem. Wir alle kennen die gesetzliche Rentenversicherung und wissen, dass diese den meisten von uns ein lebenslanges Einkommen sichert. Die gesetzliche Rentenversicherung so wie wir sie in Deutschland als sehr wichtiges Standbein der Altersvorsorge kennen garantiert uns, dass sie ein Leben lang gezahlt wird. Das ist bei der privaten Rentenversicherung nicht anders. Die normale private Rentenversicherung soll uns zusichern, dass diese lebenslang gezahlt wird. Das schützt uns vor der Gefahr, dass wir noch leben, während die Zusatzversorgung, die wir uns aufgebaut haben aufgezehrt ist. Während die gesetzliche Rente aber für die viele von uns eine „Pflichtveranstaltung“ ist, kann man sich um die private Rente nur selbst und eigenverantwortlich kümmern.

Wie rentabel ist die private Rentenversicherung?

Wie rentabel die private Rentenversicherung hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Der Verzinsung der angelegten Sparanteile
  • Der Kosten für das Produkt
  • Dem Grad der Sicherheit
  • Der Dauer der Rentenzahlung

Über die ersten drei Parameter kann man viel lesen und es gibt zahlreiche Produkte, die sich stark unterscheiden. Bei der Verzinsung spielt es eine Rolle, wie man finanziert ist, also ob z.B. mehr Gelder in festverzinsliche Anlagen oder z.B. in Aktienfonds fließen. Auch die Kosten für das Produkt wie Abschlusskosten (davon lebt der Vermittler) oder Verwaltungskosten sind heute in der Darstellung durch den Verbraucherschutz recht transparent, sodass es heute nicht mehr sein muss, dass man auf extrem teure Produkte hereinfällt und nur die anderen daran verdienen, der Verbraucher aber selbst auf keinen grünen Zweig kommt.

Private Rentenversicherung wofür?

private Rentenversicherung (Quelle: Fotolia)
private Rentenversicherung (Quelle: Fotolia)

Die private Rentenversicherung ist im Grunde mit keiner anderen Anlage zu vergleichen, da wir nicht wissen wie lange gezahlt wird und weil wir nicht wissen wie lange wir leben. Sie ist eine Zusatzversorgung – ein zusätzliches Einkommen – das im Regelfall zur gesetzlichen Rente dazukommt, da die gesetzliche Rente allein nicht reicht. Die private Rentenversicherung kann nur eigenverantwortlich abgeschlossen werden. Sie schützt vor Altersarmut.

Mehr Informationen zum Thema und weiteren Aspekten und Arten der privaten und betrieblichen Altersversorgung erhalten Sie vom Versicherungsmakler aus Hamburg AssetSecur GmbH

Informieren Sie sich zum Beispiel über:

Riesterrente

Rüruprente

private Rentenversicherung

betriebliche Altersvorsorge

Ihr Versicherungsmakler Hamburg – AssetSecur informiert!

 

Betriebsrentenstärkungsgesetz BRSG Versicherungsmakler Hamburg

Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG)

Am 1. Januar 2018 ist das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) mit weitreichenden Folgen auf Arbeitgeberseite und mit vielen neuen zusätzlichen Vorteilen für Arbeitnehmer in Kraft getreten. Insbesondere hervorzuheben sind der erweiterte steuerliche Förderrahmen, der ab 2018 gilt sowie der bevorstehende verpflichtende BRSG Arbeitgeberzuschuss für alle Entgeltumwandlungen für Arbeitgeber.  Arbeitgeber sollten spätestens jetzt rechtsverbindliche Grundlagen im Unternehmen in Form einer Versorgungsordnung schaffen. Für Arbeitnehmer bieten sich viele neue Anreize.

Wesentliche Eckpunkte des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) sind:

  • Erweiterung des steuerlichen Förderrahmens

  • Verpflichtender BRSG Arbeitgeberzuschuss

  • Möglichkeit der Nachdotierung für Kalenderjahre ohne Entgeltbezüge

  • Steuerbegünstigte Möglichkeiten bei Ausscheiden von Arbeitnehmern

  • Neue Förderung für Geringverdiener

  • Freibetrag für die Grundsicherung

  • Verbesserung bei Riesterrenten

  • Das Sozialpartnermodell

Wir empfehlen dringend spätestens jetzt rechtsverbindliche Grundlagen im Unternehmen zu schaffen, z.B. durch eine Versorgungsordnung. Eine Versorgungsordnung sollte von einem fachkundigen Juristen erstellt und auch regelmäßig überprüft werden. Als unabhängiger Versicherungsmakler haben wir entsprechende Anwälte in unserem Netzwerk. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Unterstützung benötigen oder schreiben eine E-Mail an assetsecur@sieveking.de

Konkretes zum Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG 2018)

Erweiterung des steuerlichen Förderrahmens

Ab 2018 gilt ein einheitlicher steuerlicher Förderrahmen in Höhe von 8% der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) für die gesetzliche Rentenversicherung. Das heißt konkret, dass der Förderrahmen verdoppelt wurde und ab 2018 8% der BBG aufgewendet werden dürfen. Aktuell (Stand 2018) ist daher der steuerfreie Förderrahmen 520 € statt 260 € monatlich bzw. 6.240 € statt 3.120 € pro Jahr. Die steuerliche Förderung gilt für Direktversicherungen, Pensionsfonds und Pensionskassen. Der bisherige zusätzliche Steuerbetrag in Höhe von jährlich 1.800 € entfällt.

Praxistipp BRSG
Praxistipp BRSG

Praxistipp für Arbeitnehmer: prüfen Sie, ob Sie Ihre Altersversorgung erhöhen und so die neuen zusätzlichen steuerlichen Möglichkeiten nutzen können. Überprüfen Sie auch, ob Sie Ihre Versorgung zu alten und ggf. somit deutlich höheren Garantiezinsen anpassen können. Wenn Sie Hilfestellung benötigen, dann sind wir gerne für Sie da.

Verpflichtender BRSG Arbeitgeberzuschuss

Arbeitgeber sind ab 2019 verpflichtet, im Rahmen der Entgeltumwandlung 15% Zuschuss zu zahlen. Für bestehende Zusagen gilt die Zuschusspflicht ab 2022. Über Tarifverträge kann hiervon ggf. eine abweichende Regelung vorgenommen werden.

Praxistipp für Arbeitgeber: Treffen Sie rechtzeitig eine eindeutige Regelung in Form einer Versorgungsordnung. Aktuelles Arbeitgeberrisiko: Bestehende Zuschussregelungen werden nicht automatisch auf die neue Verpflichtung angerechnet, d.h. wer seine Arbeitnehmer z. B. schon mit 10% fördert, muss ggf. bei bestehenden Verträgen ab 2022 zusätzlich mit 15% fördern.

Möglichkeit der Nachdotierung für Kalenderjahre ohne Entgeltbezüge

Für Zeiten (volle Kalenderjahre), in denen das Dienstverhältnis ruht (z.B. wegen Elternzeit), können nachträglich steuerfreie Beiträge gezahlt werden. Die Nachzahlung ist auf 8% der BBG begrenzt. Die Nachzahlungsoption gilt 10 Jahre rückwirkend und gilt erstmals für das Kalenderjahr 2018. Die neue Regelung gilt nicht für die Sozialabgaben.

Steuerbegünstigte Möglichkeiten bei Ausscheiden von Arbeitnehmern

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) sieht vor, dass ab 2018 für ausscheidende Arbeitnehmer zusätzlich zu den normalen Beiträgen in die betriebliche Altersvorsorge steuerfreie Beiträge aus dem Unternehmen eingezahlt werden können. Der neue steuerliche Rahmen sieht zusätzlich 4% der BBG pro geleistetem Dienstjahr als steuerfreien Einmalbeitrag vor. Maximal können 10 Jahre angerechnet werden. Diese Regelung gilt nicht für die Sozialabgaben.

Praxistipp BRSG
Praxistipp BRSG

Praxistipp für Arbeitnehmer und Arbeitgeber: Bis zu 31.200 € (Stand 2018) sind als zusätzliche steuerfreie Aufwendung in die betriebliche Altersvorsorge möglich. Dieses einfache Verfahren macht Abfindungszahlungen noch interessanter.

Neue Förderung für Geringverdiener

Unter bestimmten Voraussetzungen können Arbeitgeber ab 2018 Geringverdiener mit einem Bruttomonatseinkommen bis 2.200 € im Monat fördern und erhalten hierfür einen Zuschuss in Höhe von 30% durch den Staat. Voraussetzungen nach dem Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) sind unter anderem eine spezielle Kalkulation des Versorgungsträgers (ungezillmerte Tarife) sowie ein erstes Dienstverhältnis durch den geförderten Geringverdiener. Der maximale Arbeitgeberbeitrag ist 480 € p.a., der maximale Zuschuss durch den Staat an den Arbeitgeber beträgt 30% (144.- € p.a.) Die neue Regelung ist aufgenommen in den § 100 EStG.

Freibetrag auf die Grundsicherung

Das neue Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) stellt ab sofort Bürger mit geringen Rentenhöhen besser. Leistungen aus geförderten Altersvorsorgemodellen (Rüruprente, Riesterrente, betriebliche Altersversorgung) werden nun teilweise auf die Grundsicherung angerechnet. Maximal sind derzeit 204,50 € absetzbar (Stand 2018).

Verbesserung bei Riesterrenten

Für bestehende und neue Riesterrentenverträge in der betrieblichen Altersvorsorge sind ab 2018 in der Verrentungsphase keine Sozialversicherungsbeiträge mehr zu zahlen. Zusätzlich wird ab 2018 die maximale Grundzulage vom 154 € auf 175 € angehoben.

Das Sozialpartnermodell

Das Sozialpartnermodell ist Teil des Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) und tritt quasi zusätzlich und parallel zur bisherigen betrieblichen Altersversorgung in Kraft. Regelungen des neuen Sozialpartnermodells können nur im Rahmen eines für beide Seiten gültigen Tarifvertrags getroffen werden. Branchenkenner gehen derzeit davon aus, dass es erste Modelle nicht vor 2019 geben wird. Offensichtlich scheint es auch kritische Stimmen hierzu aus den Reihen der Tarifpartner, insbesondere einiger Gewerkschaften zu geben. Das liegt wohl insbesondere auch daran, dass das Sozialpartnermodell eine reine Beitragszusage des Arbeitgebers vorsieht, wodurch anders als bei der herkömmlichen betrieblichen Altersvorsorge keine Leistungen für den Arbeitnehmer garantiert werden. Für den Arbeitgeber erfolgt zwar die Verpflichtung den Beitrag zu zahlen, aber nach dem Prinzip „zahl und vergiss“, denn er muss anders als bisher für die späteren Leistungen keine Garantien aussprechen. Hier mehren sich offensichtlich Stimmen, dass dies für die Arbeitnehmer im Vergleich zur bestehenden Regelung nachteilig ist. Es bleibt abzuwarten, wann die ersten Modelle auf den Markt kommen. Zum jetzigen Zeitpunkt (Januar 2018) hat das Sozialpartnermodell noch keinerlei praktische Umsetzungsrelevanz.

Fazit:

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz schafft viele neue Regelungen und Verbesserungen auf Seiten der Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Es gibt viele neue Anreize, welche die betriebliche Altersversorgung lukrativ machen. Arbeitgebern ist aufgrund der vielen neuen Regelungen dringend zu empfehlen, bestehende Versorgungsordnungen anzupassen. Sollte es noch keine Versorgungsordnung im Unternehmen geben, sollte das Betriebsrentenstärkungsgesetz Anlass geben spätestens jetzt eine eindeutige und rechtsverbindliche Regelung zu schaffen.

Für den Fall, dass Sie bei der Erstellung einer Versorgungsordnung Unterstützung benötigen, haben wir fachlich versierte Juristen in unserem Netzwerk, die Ihnen gerne weiterhelfen. Bei Fragen senden Sie uns eine E-Mail an assetsecur@sieveking.de

Versicherungsmakler Hamburg: Riesterrente pfändungssicher?

Versicherungsmakler Hamburg: Riesterrente pfändungssicher?

Als Hamburger Versicherungsmakler konfrontieren und Kunden immer wieder mit der Frage, ob die Riesterrente pfändungssicher ist.  Können Gläubiger im Insolvenzfall auf einen bestehenden Riester-Rentenvertrag zurückgreifen? Ob und wann das möglich ist, darüber haben Gerichte in jüngster Vergangenheit unterschiedlich entschieden (Amtsgericht Aachen z.B. anders als das Landgericht Aachen. Das grundlegende Pfändungssicherheit beim Riester-Rentenvertrag besteht, eine häufig vertretene Annahme bzw. Meinung, dies ist schon lange umstritten und wurde teilweise kontrovers von verschiedenen Experten und Gremien diskutiert.

Die Pfändung des Riestervermögens ist unter bestimmten Umständen möglich

Das Amtsgericht München hat am 12.12.2011 (AZ: 273C8790/11) dazu ein Urteil gefällt. Demnach ist das Riestervermögen sehr wohl pfändbar. Die Inhaberin eines Riesterrenten-Vertrages hatte Privatinsolvenz angemeldet und der Insolvenzverwalter des Gläubigers verschaffte sich durch Kündigung des Vertrages Zugriff auf den Rückkaufswert der Riesterrente. Das Argument des Versicherers der dies nicht akzeptieren wollte, weil er der Ansicht vertrat dass die Riesterrente pfändungssicher sei, ließ das Amtsgericht München in diesem Fall nicht gelten.

Das Gericht entschied, dass die Pfändung rechtswirksam gewesen sei, da die Schuldnerin weder Zulagen für den Riesterrenten-Vertrag noch steuerliche Vorteile dafür geltend gemacht hatte. Die bloße Möglichkeit einer Förderung reicht demnach nicht aus, um die Riesterrente pfändungssicher zu machen.

 

Riesterrente pfändungssicher?

Landgericht Aachen entschied anders

Das Landgericht Aachen entschied nun komplett anders. Hier vertritt man mit Urteil vom 8.4.2014 (AZ: 3S76/13) die Auffassung, dass die bloße Voraussetzung der Förderung wie sie in § 82 Einkommensteuergesetz für die Riesterrente geregelt ist, für die Pfändungssicherheit ausreicht. Ob der Vertragsinhaber von den Förderungsmöglichkeiten Gebrauch macht oder nicht ist demnach nicht relevant ob die Riesterrente Pfändungssicher ist. Zu beachten sei hierbei jedoch, dass diese Auffassung nur innerhalb der Fördergrenzen liege.

Fazit

Offensichtlich vertreten die Gerichte unterschiedliche Auffassungen ob Riesterrenten-Verträge pfändungssicher sind. Es kann aber festgehalten, dass ein weitaus höherer Pfändungsschutz besteht als bei anderen privaten Rentenversicherungen, die nicht staatlich gefördert werden. Wie die Entscheidung des Münchner Gerichts jedoch zeigt, kann es auch zur zusätzlichen Sicherheit wichtig sein die Fördermöglichkeiten voll auszuschöpfen – unabhängig davon, dass sonst Förderung bzw. Geld verschenkt wird.

PS: lohnt die Riesterrente? Machen Sie sich selbst ein Bild hier

Hamburger Versicherungsmakler zu Riester Renten Zulagen

Riester Renten Zulagen – was ist davon wirklich zu halten?

FINANZTEST hat in der Ausgabe 9/2014 zum Thema Riester Renten Zulagen Stellung bezogen und titelt unter „Zulage mit neuem Glanz“. In der Vergangenheit war die Meinung zur Riesterrente nicht durchweg positiv und in der Ausgabe 12/2013 schnitten nur noch 5 Tarife mit dem Urteil „gut“ ab.

Die Kritik an der Förderung ist nun nicht mehr ganz so vehement, dennoch bemängeln die Tester  bürokratischen Aufwand und die teilweisen wenig profitablen und intransparenten Angebote.

Wegen der „glänzenden“ Zulagenrenditen geht man nun aber mit der staatlichen Förderung nicht mehr so hart ins Gericht. Diese Erkenntnis mag verwundern, denn eigentlich ist es nichts Neues, dass sogar Zulagenquoten von über 90% möglich sind (z.B. Mutter mit 3 Kindern in Elternzeit). Auch Geringverdiener mit zulagefähigen Kindern schneiden immer in der Regel immer gut ab. Deshalb – so meine Meinung – ist das Thema Riester Renten Zulagen auch meistens positiv zu sehen.

Riester Renten Zulage
Riester Renten Zulage

 

Für wen eignet sich die Riesterrente laut FINANZTEST?

Jungen Sparern denen ein eigenes Einkommen fehlt wird ebenso von der Riesterrente abgeraten wie Personen die älter als 50 Jahre alt sind. Den Älteren wird ebenso von Fondspolicen abgeraten.

 

Weitere Informationen zu Riester Renten Zulagen

Weiterhin erfahren Sie im Artikel Näheres über:

  • über die Höhe sicherer Riester Renten Zulagen
  • welcher Riester-Typ Sie sind
  • wie Sie die Riester-Förderung vollausschöpfen
  • wie Zulagen beantragen
  • wie Sie Steuervorteile ausschöpfen können

Den kompletten Artikel von FINANZTEST können Sie gegen einen geringen Kostenbeitrag unter folgendem Link herunterladen: vollständiger Artikel Finanztest

Wenn Sie für sich sofort und kostenlos verschiedene Tarife vergleichen und testen möchten haben Sie dazu auch die Möglichkeit unter folgendem Link: Riesterrente kostenfrei vergleichen bei AssetSecur SIEVEKING GRUPPE

Wenn Sie individuelle Fragen haben senden Sie uns einfach eine E-Mail an assetsecur@sieveking.de oder rufen Sie uns an. Als unabhängiger Hamburger Versicherungsmakler freuen wir uns, wenn wir Ihnen weiter helfen können.

Mit Hamburger Versicherungsmakler Riester Rente Zulage beantragen

Riester Rente Zulagen richtig beantragen

Hamburger Versicherungsmakler geben trotz mancherlei Kritik an der Riester Rente zu bedenken: bei der Riester Rente gibt es staatliche Zulagen und man kann zudem steuerliche Vorteile von bis zu 2.100 .- EUR  im Jahr, als Sonderausgabe, geltend machen. Lediglich  4 % des Bruttojahreseinkommens, welches rentenversicherungspflichtig ist, abzüglich der Zulagen, müssen Sie selber für die Riester – Rente aufwenden. Auch wer kein oder nur wenig Einkommen hat, kann die Riester Rente nutzen, muss aber mindestens 60,- EUR im Jahr  einbezahlen.

Die Grundzulage für eine einzelne Person beträgt 154.- EUR.  Für das erste Kind, welches ab 2008 geboren wurde, erhält man eine Kinderzulage von 185 ,- EUR.  Für jedes weitere Kind 300,- EUR und Berufseinsteiger können einmalig, bis zum 25. Lebensjahr, 200,- EUR extra erhalten. Die Hamburger Versicherungsmakler können ihnen für weitere Fragen um die staatlichen Zulagen gerne beratend zur Seite stehen.

Zulagen beantragen mit Hamburger Versicherungsmakler

Hamburger Versicherungsmakler Assetsecur hilft bei Zulagenbeantragung


Über 15 Millionen Menschen nutzen bereits die Riester Rente zur  Altersvorsorge. Laut Auskunft der Hamburger Versicherungsmakler verschenken einige Versicherte immer noch bares Geld, denn sie vergessen, dass die Zulagen nicht automatisch gezahlt werden, sondern immer wieder neu beantragt werden müssen. Die Hamburger Versicherungsmakler weisen zudem darauf hin, wer seine Zulage für 2011 erhalten möchte, nur noch bis zum 31.12.2013 Zeit hat, ansonsten verfällt der Anspruch auf die staatliche Förderung. Den Antrag erhält man bei den Versicherungen, bei denen man den Riester – Vertrag abgeschlossen hat.

Seinen Antrag auf Altersvorsorgezulage  sollte man mit seinen persönlichen Daten wie, Steuernummer, Rentenversicherungsnummer und Sozialversicherungsnummer versehen. Ferner gibt man an, wie viel Beiträge in dem zu beantragenden Jahr  in die Rentenversicherung und Sozialversicherung eingezahlt wurden und wie hoch das Bruttoeinkommen in dem betreffenden Jahr war. Ebenso müssen alle Kinder, für die die Kinderzulage beantragt wird, jeweils mit dem entsprechenden Kindergeld und Identifikationsnummern angegeben werden. Alle Belege sind dem Antrag beizufügen und einzureichen.

Weitere Steuerersparnis kann über die Einkommenssteuererklärung geltend gemacht werden, denn hierbei gibt man alle geleisteten Beitragszahlungen zur Riester Rente, zuzüglich der Zulagen dem Finanzamt gegenüber  als Sonderausgaben an. Das Finanzamt prüft dann, ob der Steuervorteil eventuell größer ist, als die Altersvorsorgezulage und sollte das der Fall sein, wird dieser Steuerbetrag an Sie ausgezahlt. Die Hamburger Versicherungsmakler verraten ihnen, wie Sie mit einem Dauerzulagenantrag, die  Altersvorsorgezulage  automatisch  erhalten  und auch keinen Abgabetermin mehr verpassen.

Dauerzulagenantrag

Mit einem Dauerzulagenantrag läuft der Bezug der Zulagen so gut wie automatisch, denn man muss dem Versicherer nur  die entsprechenden Angaben machen und eine  Ermächtigung erteilen, damit die Zulagen beantragt werden können. Lediglich wichtige Veränderungen, wie z. B. Gehaltsänderungen oder ein neues Kind müssen dann mitgeteilt werden.  Der Versicherer kümmert sich auch darum, dass man bei Veränderungen  die entsprechend angepasste Förderung erhält und keine Abgabetermine mehr verpasst.

Eine Begleitung durch die Hamburger Versicherungsmakler ist nicht nur in diesem Fall sehr sinnvoll, denn sie stehen Ihnen auch immer beratend und hilfreich,  als kompetente Ansprechpartner zur Seite.

Mehr Infos hier

Hamburger Versicherungsmakler empfiehlt Datencheck bei Riester Renten Zulage

Wenn die Riester Renten Zulage schrumpft

Wir als Hamburger Versicherungsmakler werden regelmäßig von Kunden angerufen, kontaktiert und befragt, warum die Riester Renten Zulage nicht mehr in gewohnter Höhe durch die Zulagenstelle eingebucht wurde.

Weniger Zulage durch Änderungen

Grundsätzlich können Änderungen der persönlichen Situation auch Auswirkungen auf die Höhe der Zulage haben (154.- pro Jahr für einen selbst, bzw. 185.- € oder 300.- € für die förderfähigen Kinder). Wichtig ist, dass die Zulagenstelle, der Versicherer oder Ihr Berater Kenntnis von Änderungen hat.

Beispiele für Änderungen mit Auswirkung auf die Riester Renten Zulage

  • Änderung des Familienstandes (Scheidung, Heirat)
  • Aufnahme einer geringfügigen Beschäftigung
  • Entfall des Kindergeldes
  • Bezug von Pflegegeld
  • Wechsel in Beamtenstatus
  • Das Einkommen erhöht oder verringert sich
  • Die Art der Förderberechtigung ändert sich
  • Die Anzahl der förderfähigen Kinder erhöht oder verringert sich
Hamburger Versicherungsmakler zur Riester Rente

Häufiger Änderungsgrund für die Änderung der Riester Renten Zulage

Eine Umfrage im Kreise Hamburger Versicherungsmakler ergab, dass insbesondere die Veränderung der Einkommenshöhe (z. B. Gehaltserhöhung oder Reduzierung auf Teilzeit) Grund für die Zulagenänderung ist. Auch die Geburt eines Kindes ist ein häufiger Grund.

Als Arbeitnehmer erhalten Sie die volle Zulage derzeit, wenn Sie mindestens 4 Prozent Ihres rentenversicherungspflichtigen Einkommens aus dem Vorjahr abzüglich der Zulagen als Eigenbeitrag zahlen. Wenn Sie eine Prüfung wünschen, dann wenden Sie sich zum Beispiel an uns als Hamburger Versicherungsmakler.

Wichtig zu wissen

Damit Sie überhaupt einen Anspruch auf die staatliche Riester Renten Zulage haben, ist ein Mindestbeitrag pro Jahr in Höhe von 60.- € notwendig. Zahlen Sie weniger, dann erhalten Sie überhaupt gar keine Zulage.

Ihr Hamburger Versicherungsmakler AssetSecur empfiehlt

Einmal pro Jahr erhalten die Riestersparer eine Bescheinigung der gezahlten und vom Versicherer übermittelten Beiträge. Prüfen Sie diese Bescheinigung genau. Sollten Sie feststellen, dass etwas nicht stimmt (falsches Geburtsdatum, fehlender Kinder etc.), dann setzen Sie sich mit Ihrem Versicherungsmakler oder Versicherer in Verbindung, damit eine Korrektur erfolgen kann. So stellen Sie auch sicher, dass die Höhe der Riester Renten Zulage nachhaltig optimal fließt.

Haben Sie noch gar keine Riesterrente? Dann informieren Sie sich hier