Pflegekostenversicherung oder Pflegetagegeldversicherung? Infos vom Hamburger Versicherungsmakler

Hamburger Versicherungsmakler zu Pflegekostenversicherung oder Pflegetagegeldversicherung

Eine zusätzliche private Pflegeversicherung ist sinnvoll und die richtige Beratung zur Pflegekostenversicherung oder Pflegetagegeldversicherung erhalten Sie durch die Hamburger Versicherungsmakler. Die Pflegeversicherung gibt es mittlerweile schon seit 1995 und sie hat eine große Lücke in der Sozialversicherung geschlossen.

Wir werden immer älter, aber kaum einer macht sich Gedanken über das Alter und eine altersgerechte Pflege. Einer Studie zufolge wollen immer weniger Menschen in ein Alten oder Pflegeheim, doch wer soll eine private Pflege bezahlen, wo doch selbst in den Heimen die Kosten für die Pflege explodieren? Im Dschungel der verschiedenen Pflegeversicherungsangebote  braucht man heute eine fundierte Beratung, wie sie die Hamburger Versicherungsmakler anbieten.

Die Pflegeversicherung deckt nämlich lediglich die Grundkosten und Betroffene oder Angehörige können zusätzlich zur Kasse gebeten werden, wenn die Kosten nicht gedeckt werden und keine private Pflegekostenversicherung abgeschlossen worden ist. Die Hamburger Versicherungsmakler zeigen ihnen, wie sie dabei nicht zur Kasse gebeten werden.

Doch was ist besser eine zusätzliche Pflegekostenversicherung oder eine Pflegetagegeldversicherung?

 

Die Pflegekostenversicherung

Die Pflegekostenversicherung tritt dann ein, wenn die Deckung der Kosten durch die gesetzliche Pflegeversicherung nicht ausreichend sind.  Den Differenzbetrag zwischen den Leistungen der Pflegeversicherung und den tatsächlichen Kosten werden dann bis zu 50, 80 oder 100 % übernommen, je nachdem was vertraglich vereinbart wurde. Die Leistungen sind  jedoch zweckgebunden und der Versicherte kann nicht frei darüber verfügen.

Diese Versicherungsart ist darauf abgestimmt, sollte der Versicherungsnehmer in einem Alters & Pflegeheim versorgt werden, wobei auch die einzelnen Pflegestufen und Vorerkrankungen zu berücksichtigen sind.  Ob diese Art der  Pflegeleistung für Sie überhaupt in Frage kommt, sollten Sie ausführlich mit einem der Hamburger Versicherungsmakler besprechen, denn er ist hierzu ein kompetenter und fachlich geschulter Ansprechpartner.

Infos zum Thema Pflegeversicherung vom Hamburger Versicherungsmakler

 

Pflegetagegeldversicherung?

Die Pflegetagegeldversicherung zahlt hingegen einen  festgesetzten Tagessatz, der von 10.-EUR bis zu  200,- EUR liegen kann. Bei der Pflegetagegeldversicherung  kann der Versicherte relativ selbstbestimmend über das Pflegetagegeld entscheiden und ob er sich in einer Pflegeeinrichtung, ambulant oder zuhause pflegen lassen möchte. Selbst bei der Wahl der Pflegekraft ist der Versicherte frei, denn Angehöriger oder Pflegefachkraft, dass spielt bei einer Pflegetagegeldversicherung keine Rolle.

Zudem können durch diese Form der Versicherung  auch Pflegehilfsmittel angeschafft oder erforderliche kleinere Umbauten im Haus finanziert werden. Lediglich die  Pflegebedürftigkeit und die Pflegestufe müssen festgestellt sein und Auszahlungen können bei den einzelnen Pflegestufen zwischen 20 und 100% der Tagessätze variieren. Das ist jedoch von den vertraglich vereinbarten Versicherungstarifen abhängig, zu denen ihnen die Hamburger Versicherungsmakler gerne die nötigen Auskünfte erteilen. Achten Sie ebenfalls darauf, dass auch bei Pflegestufe 1 und 2 genügend gezahlt wird.

 

Fazit

Wer auch im Alter und bei Pflegebedürftigkeit nicht auf eine gute Lebensqualität  verzichten möchte kommt um eine Pflegezusatzversicherung  nicht herum und auch hier gilt, je früher man eine solche Versicherung abschließt um so günstiger ist diese.

Eine Beratung durch die Hamburger Versicherungsmakler zeigt ihnen alle Möglichkeiten auf und so kann eine Versicherung ganz individuell auf Sie abgestimmt werden.

 

Die Frage ob Pflegekostenversicherung oder Pflegetagegeldversicherung lässt sich ganz leicht beantworten. Wie wir bereits festgestellt haben ist die  Pflegetagegeldversicherung flexibler, da der Versicherte selber entscheiden kann, wie er das Geld verwenden möchte und auch Umbauten oder Anschaffungen zur Pflege  abgedeckt werden können. Mit ihrem einfachen Handling hat die Pflegetagegeldversicherung eindeutig die Nase vorn.

Pflegetarife vergleichen

 

Pflege-Bahr Anbieter starten verhalten

Pflege-Bahr Anbieter seit Januar 2013 am Start

Pflege-Bahr Anbieter haben es einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Spiegel“ mit etwas Anlaufanlaufschwierigkeiten zu tun. Die Zahl der Abschlüsse der neu eingeführten Pflege-Bahr Versicherung, so berichtet das Nachrichtenmagazin aus Hamburg, ist im Januar unter einer Stückzahl von 10000 geblieben. Aber, so sagte Gesundheitsminister Daniel Bahr dem Magazin, auch bei der Riesterrente gab es gewisse Startschwierigkeiten und es dauerte einige Zeit, bevor diese am Markt angenommen wurde.

Seit Beginn des Jahres bietet der Staat jedem, der eine Pflegepflichtversicherung hat einen Zuschuss von 5.- € im Monat an, wenn er sich privat zusätzlich mit der neuen Pflegeversicherung versichert.

Eine Handvoll Pflege-Bahr Anbieter starte sogleich zu Jahresbeginn mit dem neuen geförderten Tarif, der weder eine Gesundheitsprüfung noch einen Beitragszuschlag oder Leistungsausschlüsse wegen beeinträchtigter Gesundheitsverhältnisse kennt.

Weitere Pflege-Bahr Anbieter folgten bis Ende Februar, sodass zum jetzigen Zeitpunkt gut 10 Pflege-Bahr Anbieter am Markt sind. Ein erster Pflege-Bahr Vergleich von mir hatte ergeben, dass es sowohl vom Preis wie auch von den Leitungen her Unterschiede gibt. Je mehr Anbieter und Tarife es gibt desto mehr wird sich das Vergleichen für den Verbraucher lohnen.

Pflege-Bahr Anbieter bieten Tarif ohne Gesunheitsprüfung

Erreichte Stückzahlen der Pflege-Bahr Anbieter

Wie das zitierte Hamburger Nachrichtenmagazin der Spiegel berichtet, hat die BARMENIA Krankenversicherung im Januar ca. 1400 Verträge, Die SIGNAL-IDUNA 2000 Verträge und die HUK COBURG 600 Policen am Markt platziert. Insgesamt blieb die Zahl an verkauften Verträgen im Januar 2013 unter 10000.

Der Staat hat 100 Millionen EURO für die Pflege-Bahr Versicherung für 2013 zurück gestellt. Das reicht in etwa für 1,7 Millionen Einzelverträge. Ich gehe davon aus, dass für dieses wichtige Projekt, das langfristig angelegt ist, der Durchbruch auf Sicht kommen wird. Der Bedarf ist da, was allein daran zu sehen ist, dass schon heute mehr als 1 Million Menschen in Deutschland pflegebedürftig sind.

Ab Mitte des Jahres sollen nach Branchenschätzungen etwa 20 Pflege-Bahr Anbieter am Markt sein, was in etwa 50 Prozent aller Marktteilnehmer in diesem Segment (Private Krankenversicherer) entspricht.

Pflege-Bahr-Versicherung interessant? Infos vom Hamburger Versicherungsmakler!

Für wen ist die Pflege-Bahr Versicherung interessant?

Man kann sagen, dass die Pflege-Bahr Versicherung vor allem für die Personen interessant ist, die auf normalem Weg – sprich mit Gesundheitsfragen im Antrag – keinen Versicherungsschutz mehr bekommen würden. Außerdem ist die 60.- € Zulage vom Staat für die Pflege-Bahr Versicherung interessant.

Was fordert der Gesetzgeber?

Sowohl für die Versicherer wie auch den Versicherungskunden stellt der Staat Spielregeln für die Pflege-Bahr Versicherung auf, damit aus der Pflegeversicherung ein Tarif ohne Gesundheitsfragen und mit staatlicher Förderung wird. So wird zum Beispiel verlangt, dass der Kunde mindestens 10.- € selbst im Monat zahlt und dass er noch in keiner Pflegestufe ist bzw. war. Vom Versicherer wird unter anderem gefordert, dass mindestens 600.- € im Monat in Pflegestufe 3 abgesichert werden.

Pflege-Bahr Versicherung interessant?

Auf welchem Weg bekommt man an die staatliche Zulage?

Der Kunde bevollmächtigt den Versicherer die Zulage für die Pflege-Bahr Versicherung zu beantragen. Er muss nur einmal gegenüber dem Versicherer die Zustimmung dafür geben. Alles andere läuft dann automatisch. Die Förderung wird erstmalig 2014 angefordert und dann für 2013 rückwirkend dem Vertrag gutgeschrieben.

 

Sind bestehende private Pflegeversicherungen auch förderfähig?

Das dürfte so gut wie ausgeschlossen sein.Da bestehende Tarife die in der Regel vor 2013 abgeschlossen wurden, aber auch neu Verträge die später platziert wurden, nicht den gesetzlichen Regularien für den Pflege-Bahr entsprechen. So enthalten andere Tarife zum Beispiel Leistungen wie Beitragsbefreiung, Einmalzahlung oder zusätzliche Leistungen die nach den Vorgaben des Gesetzgebers nicht in der Pflege-Bahr Versicherung enthalten sein dürfen.

Ja, grundsätzlich ist die Pflege-Bahr Versicherung interessant! Lohnt sich ein Tarif-Vergleich?

Auch wenn man vermuten  könnte, dass alle Tarife ähnlich sind, so ist dies nicht der Fall. Die Tarife die es bisher am Markt gibt (z.B. bei ALLIANZ, BARMENIA oder DEUTSCHER RING) unterscheiden sich im Preis aber auch in den Leistungen. So sind z.B. die Prozentsätze der Leistungen in den Pflegestufen 1 und 2 unterschiedlich. Vergleichen lohnt sich also. Mit einem leichten Augenzwinkern sei hier auch noch die Frage beantwortet, ob die Pflege-Bahr Versicherung interessant für Hamburger Versicherungsmakler ist. Nein, zumindest aus monetärer Sicht nicht wirklich. Im Schnitt gibt es einmalig 30 bis 70 EURO zu verdienen. Dafür wird der Kunde beraten, der gesamte Antrags- und Abschlussprozess vom Versicherungsmakler begleitet und der Vertrag sogar dauerhaft gepflegt.  Fragen Sie Ihren Hamburger Versicherungsmakler  trotzdem. Als AssetSecur GmbH sind wir gerne für Sie da und informieren Sie kostenlos. Weiteres Googeln  im Internet kann zusätzlich helfen. Dann finden Sie z.B. interessante Informationen zur Pflege-Bahr-Versicherung wie folgende:

Pflege-Bahr Versicherung interessant? Dazu die Verbraucherzentrale Sachsen

Pflege-Bahr Versicherung und Asscompact

Bitte bedenken Sie, dass dieser Blog den aktuellen Stand der Dinge zum Veröffentlichungszeitpunkt dieses Blogs darstellt. Trotz gewissenhafter Recherche kann für die sachliche Richtigkeit des Inhaltes keine Garantie übernommen werden. Diese Information ersetzt keine Beratung.

 

Was leistet der Allianz Pflege-Bahr nach Tarif PZTG02?

Wer kann den Allianz Pflege-Bahr nach Tarif PZTG02 abschließen?

Den Allianz Pflege-Bahr Tarif PZTG02 können Personen abschließen, die in Deutschland wohnen und für die eine Pflegepflichtversicherung  in der privaten oder gesetzlichen Krankenversicherung besteht.

Das 18. Lebensjahr muss vollendet sein und es dürfen noch keine Pflegeleistungen wegen Pflegebedürftigkeit aus der Pflegeversicherung bezogen werden bzw. worden sein. Es ist auch für Kinder bis zur Vollendung des 18. Lebensjahrs der Abschluss des Tarifs PZTG02 der Allianz möglich über die bedingungsgemäße Kindernachversicherung der Eltern. Eine Zulage gibt es jedoch nicht.

Da es sich beim Tarif PZTG02 der Allianz um eine Pflege-Bahr-Versicherung handelt, darf nirgendwo ein zusätzlicher Pflege-Bahr Tarif bestehen.

Allianz Pflege-Bahr

Was leistet der ALLIANZ Pflege-Bahr?

Der Allianz Pflege-Bahr nach Tarif PZTG02 leistet in den unterschiedlichen Pflegestufen bei ambulanter bzw. stationärer Pflege 30% in Pflegestufe 1, 60% in Pflegestufe 2 und 100% in Pflegestufe 3 sowie 10% in Pflegestufe 0 (Demenz). Der Prozentsatz wird dabei ins Verhältnis gesetzt zum vereinbarten Pflegetagegeld in Pflegestufe 3 (Mindesttagessatz 20 € xl 30 Tage)

Gut zu wissen

Auch  bei ambulanter Pflege durch Familienangehörige bzw. ehrenamtliche Helfer oder Laien leistet der Tarif PZTG 02 in vereinbarter Höhe.

Ein echtes Highlight dieser Pflegeversicherung ohne Gesundheitsprüfung ist, dass der versicherte Tagessatz alle 3 Jahre um 5% bzw. maximal der Höhe der Inflationsrate bis zum vollendeten 69. Lebensjahr erhöht – dynamisiert – werden kann.

Das gibt es beim Allianz Pflege-Bahr nicht

• Assistanceleistungen

  • Einmalzahlungen im Pflegefall
  • Beitragsfreiheit im Pflegefall

Wartezeiten

Die Wartezeit beträgt wie vom Gesetzgeber grundsätzlich vorgegeben 5 Jahre. Das heißt konkret, vor Ablauf der ersten 5 Jahre ab Vertragsschluss gibt es keine Leitungen. Die Wartezeit fällt weg bei Unfällen oder wenn Kinder bedingungsgemäß nachversichert werden.

Ein weiteres Highlight ist, dass die Wartezeiten entfallen wenn diese Pflege-Bahr Versicherung mit einem anderen Pflegetagegeldtarif der Allianz und entsprechender Gesundheitsprüfung kombiniert wird. So erhält man auf der einen Seite ab Beginn die staatliche Zulage und hat von Anfang an und ohne Wartezeit einen vollen Leistungsanspruch im Pflegefall wie oben beschrieben. Das ist ein echter Mehrwert den die Allianz bietet.

Was kostet diese Pflegeversicherung ohne Gesundheitsprüfung und ohne Altersbeschränkung?

Für einen Tagessatz von 20 € pro Tag x 30 in Stufe 3 und den abgeleiteten Leistungen in den anderen Stufen (s.o.) zahlt eine 50-jährige Person 22,16 €, eine 60-jährige Person 35,14 € und eine 70-jährige Person 60,26 €.

Bei Detailfragen wenden Sie sich an Ihren Hamburger Versicherungsmakler oder direkt an die Allianz.

Die hier wiedergegebenen Informationen wurden gewissenhaft recherchiert. Für die Richtigkeit und Aktualität kann keine Gewähr übernommen werden. Diese Information ersetzt keine Beratung.

Kostenlose Pflegeversicherung ohne Gesundheitsfragen

Pflegeversicherung ohne Gesundheitsfragen

Als Versicherungsmakler wird man in letzter Zeit häufig mit dem Thema  Pflegeversicherung ohne Gesundheitsheitsfragen konfrontiert. Über 2 Millionen Pflegefälle in Deutschland schon jetzt und die Tatsache dass die gesetzliche Pflegeversicherung allein im Ernstfall nicht reicht, machen privaten Versicherungsschutz notwendig. Wer seinen persönlichen Bedarf ermittelt hat und nun feststellt dass ihn kein Versicherer mehr aufgrund von Vorerkrankungen aufnimmt schaut nun nach konkreten Möglichkeiten und einer Pflegeversicherung ohne Gesundheitsfragen.

 

Alternative zum Pflege-Bahr

Seit Anfang 2013 sind die ersten Anbieter mit dem so genannten Pflege-Bahr, genannt nach dem amtierenden Gesundheitsminister, am Markt. Eine Absicherung von 600.- € im Monat in Pflegestufe 3 und abgespeckten Rentenhöhen in den anderen Pflegestufen ist in diesen Produkten als eigenständige Pflegeversicherung ohne Gesundheitsprüfung darstellbar. Hierüber berichtete ich kürzlich. Für Interessenten, die keine eigenständige Absicherung als separaten Tarif wünschen – z. B. junge Leute oder denen der Pflege-Bahr nicht ausreicht stellt sich nun die Frage nach Alternativen.

 

Pflegeoption der LV 1871

Seit Ende 2012 hat die Lebensversicherung von 1871 (LV 1871) eine sehr interessante Alternative entwickelt. Hierbei handelt es sich um eine Zusatzversicherung im Rahmen der Altersversorgung. Wer sich für eine Rente in Form einer betrieblichen Direktversicherung in der betrieblichen Altersversorgung  oder eine Privatrente (so genannte Rente in der Schicht) entscheidet hat bis Eintrittsalter 49 Jahre automatisch und ohne Zusatzkosten eine Pflegeoption in seine Vorsorge integriert. Ab Eintrittsalter 50 sind ein paar wenige und recht übersichtliche Gesundheitsfragen erforderlich.

Pflegeversicherung ohne Gesundheitsfragen

 

Die wesentlichen Vorteile der Pflegeoption bei der LV 1871

Die wesentlichen Vorteile der Pflegeoption sind:

  • Pflegeversicherung ohne Gesundheitsfragen im Antrag bis Alter 49
  • Nur wenige Gesundheitsfragen im Antrag ab Alter 50 Jahre
  • Ob man die Pflegeoption wahrnehmen möchte entscheidet man erst zum Altersrentenbeginn
  • Kein Zusatzbeitrag erforderlich

 

Funktionsweise der Pflegeoption

Bei dieser Pflegeversicherung ohne Gesundheitsfragen (bis Eintrittsalter 49)  kann man bis zum Eintritt der Altersrente aus diesem Vertrag entscheiden, ob man die Pflegeoption wünscht. Entscheidet man sich dafür, so wird die ursprünglich vereinbarte Altersrente geringfügig reduziert, dafür aber bekommt man dann später ab dem Zeitpunkt im Pflegefall die doppelte Rente wenn die festgestellte Pflegestufe der LV 1871 mitgeteilt wird. Auf diesem Weg bietet die LV 1871 einen hervorragenden Zusatzschutz. In absehbarer Zeit soll die Pflegeoption auch als Bestandteil der Rüruprente eingeführt werden. Mehr zur Pflegeoption der LV 1871 erfahren Sie hier

Die hier wiedergegebenen Informationen wurden gewissenhaft recherchiert. Bitte bedenken Sie, dass dieser Blog den aktuellen Stand der Dinge zum Veröffentlichungszeitpunkt dieses Blogs darstellt. Für die Richtigkeit und Aktualität kann keine Gewähr übernommen werden. Diese Information ersetzt keine Beratung.

 

Tarif KFP, ist der DKV (ERGO) Pflege-Bahr sinnvoll?

Die DKV startet Ihren Pflege-Bahr mit Tarif KFP

Die Frage ist der Pflege-Bahr sinnvoll haben wir vor kurzem hier erörtert. Den Tarif KFP DKV(ERGO GRUPPE) im ersten Kurztest des Hamburger Versicherungsmaklers Assetsecur GmbH  finden Sie nun auch hier.

Kürzlich berichtete ich in meinem Blog über den neuen Pflege-Bahr, der staatlich geförderten Pflegeversicherung  über die Voraussetzungen und lieferte kurz danach ergänzend auch einen ersten Marktvergleich zum Pflege-Bahr.

 

Wie viel Leistung gibt es pro Pflegestufe?

Nun geht auch die große DKV aus dem ERGO Konzern mit einem eigenen Tarif an den Markt. Grundsätzlich ist der Pflege-Bahr sinnvoll, das gilt natürlich auch hier. Was beim Tarif KFP auffällt ist, dass dieser nur die gesetzlichen Mindeststandards zu erfüllen scheint. Konkret heißt das, es gibt folgende – gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen in den einzelnen Pflegestufen:

Pflegestufe 0 (Demenz): 10 Prozent

Pflegestufe 1:                   20 Prozent

Pflegestufe 2:                   30 Prozent

Pflegestufe 3:                  100 Prozent

 

Auffällig ist: während andere Anbieter – siehe auch vergleichender Überblick – deutlich mehr in Stufe 2 (teilweise bis zu 70%) zahlen, bietet die DKV nur schmale 30%.

 

Was kostet der Pflege-Bahr im Tarif KFP (bei Rentenhöhe mtl. 600.- € in Pflegestufe 3)?

Eine 50-jährige Person zahlt monatlich 23,44 € und ein 60-jähriger Versicherter  35,98 €. Damit liegt man preislich über den bisherigen Konkurrenten Barmenia, HUK-Coburg, Signal-Iduna und Deutscher Ring.

Pflegetarif KFP der DKV - eine Kurzanalyse

 

Besonderheiten

Wie andere Anbieter auch bietet die DKV zusätzlich zum Tarif KFP einen Aufbautarif, damit die Leistungen insgesamt noch höher sind. Dann sind aber – ebenfalls wie bei den anderen Anbietern – auch Gesundheitsfragen im Antrag erforderlich. Eine weitere Besonderheit ist beim Tarif KFP, dass nach es nach 15 Jahren einen zusätzlichen Bonus gibt der sich am Eintrittsalter bemisst und dessen Erklärung man in den Tiefen des umfangreichen Bedingungswerkes nachlesen kann.

 

Fazit

Grundsätzlich ist der Pflege-Bahr sinnvoll – und zwar anbieterunabhängiug und sicher wird die DKV dank Einbettung in den ERGO Konzern eine gute Marktdurchdringung erreichen. Die Scharen an gebundenen Versicherungsvertretern werden es schon richten. Ob der Tarif durch den freien Vermittlermarkt – insbesondere Versicherungsmakler – Zuspruch findet, möchte ich bezweifeln. Aber man wird sehen, Zeit zum Nachbessern gibt es ja immer.

Wenn Sie mehrere grundsätzliche Infos zum Thema Pflegeversicherung von staatlicher Seite wünschen, dann können Sie diese recht gut auf der Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit erhalten.

Die hier wiedergegebenen Informationen wurden gewissenhaft recherchiert. Bitte bedenken Sie, dass dieser Blog den aktuellen Stand der Dinge zum Veröffentlichungszeitpunkt dieses Blogs darstellt. Für die Richtigkeit und Aktualität kann keine Gewähr übernommen werden. Diese Information ersetzt keine Beratung.

 

Pflege-Bahr Vergleich vom Versicherungsmakler Hamburg

Pflege-Bahr Vergleich

In den letzten Tagen wurde ich vermehrt nach einem Pflege-Bahr Vergleich gefragt.

In einem meiner letzten Blogs hatte ich über die neue gesetzlich geförderte Pflegeversicherung den Pflege-Bahr informiert. Im Wesentlichen kann jeder die Förderung erhalten, wenn er in der privaten oder gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert ist, noch keine Pflegestufe vorliegt und auch noch nicht anderweitig der Pflege-Bahr abgeschlossen wurde.

Bisher gibt es nach aktuellem Stand noch nicht viele Anbieter die diese Versicherung ohne Gesundheitsprüfung anbieten. Eine Software für den Pflege-Bahr Vergleich oder einen Pflege-Bahr Vergleich im Internet bei dem mehre Tarife verschiedener Anbieter miteinander vergleichen werden ist mir auch noch nicht bekannt.

 

Aktuelle Anbieter im Pflege-Bahr Vergleich

Ein erster Vergleich aktueller Tarife zeigt, dass es durchaus Unterschiede im Preis wie auch in der Leistung gibt. Unter anderem bieten folgende Versicherer die geförderte private Pflegeversicherung derzeit an:

  • BARMENIA
  • DEUTSCHER RING
  • HUK-COBURG
  • SIGNAL-IDUNA

Die Tarife vom DEUTSCHEN RING und der SIGNAL IDUNA sind praktisch identisch.

 

Leistungsunterschiede beim Pflege-Bahr

Die auffälligsten Leitungsunterschiede neben Vielem was identisch ist, ist die Leistung in Pflegestufe 2.

Leistung in   jeweiliger Pflegestufe

BARMENIA    Deutsche- Förder-Pflege

 

DEUTSCHER   RING  PflegeBAHR

 

HUK-COBURG        PTS

SIGNAL-IDUNA PflegeBAHR

Pflegestufe 0   (Demenenz)

60 €

60 €

60 €

60 €

Pflegestufe 1

180 €

180 €

180 €

180 €

Pflegestufe 2

360 €

420 €

360 €

420 €

Pflegestufe 3

600 €

600 €

600 €

600 €

 

Die Beiträge

Anbei Prämienbeispiele für eine 50- bbzw. 60-jährige Person bei Abschluss des Vertrags (die staatliche Förderung wurde bereits mit eingerechnet).

Eintrittsalter   bei Versicherungsbeginn

BARMENIA Deutsche- Förder-Pflege

DEUTSCHER RING PflegeBAHR

HUK-COBURG PTS

SIGNAL-IDUNA PflegeBAHR

50

18,70 €

17,91 €

22,22 €

17,91 €

60

32,56 €

32,26 €

34,04 €

32,26 €

 

Zusatztarife

Alle genannten Anbieter haben außerdem einen Zusatztarif als Ergänzung, welche dann zwar nicht ohne aber mit einer relativ abgespeckten Gesundheitsprüfung im Antrag zu haben sind. Sinn macht das insofern, als dass man die 5-jährige Wartezeit des Pflege-Bahr überbrückt und diverse Zusatzleistungen geboten bekommt.

Pflege-Bahr Vergleich

 

Erstes Fazit

Viele Verbraucherschützer raten ja erst einmal abzuwarten (ein häufig gegebener Rat, das muss wohl so sein bei denen). Ob Abwarten sinnvoll ist muss jeder für sich selbst entscheiden. Schließlich wird die Wartezeit von 5 Jahren erst dann anfangen zu zählen wenn Vertragsbeginn ist und je länger man wartet desto länger dauert es schließlich bis man die Wartezeit durchlaufen hat. Auch wird mit zunehmendem Alter auch der Einstiegsbeitrag höher.

Weitere mehr oder minder umfangreiche Informationen findet man auf den Webseiten der jeweiligen Anbieter. Falls Sie Fragen haben bin ich natürlich gerne auch persönlich für Sie da.

Die hier wiedergegebenen Informationen wurden gewissenhaft recherchiert. Bitte bedenken Sie, dass dieser Blog den aktuellen Stand der Dinge zum Veröffentlichungszeitpunkt dieses Blogs darstellt. Für die Richtigkeit und Aktualität kann keine Gewähr übernommen werden. Diese Information ersetzt keine Beratung.

 

 

 

 

Pflege-Bahr – Förderung jetzt richtig nutzen

Pflege-Bahr seit Januar 2013 am Markt

Nun ist der Pflege-Bahr am Markt und wie sollte es anders sein beginnen Verbraucherschützer (ich weiß bis heute nicht was das genau ist und ein geschützter Begriff ist das ja übrigens auch nicht) und Medien beginnen zu nörgeln.

Deshalb an dieser Stelle ein sachlicher Beitrag zum Thema.

Da bisher zu wenig Personen zusätzlich privat für den Pflegefall vorsorgen hat die Bundesregierung durch eine Pflegereform den so genannten Pflege-Bahr ins Leben gerufen. Wie bei der Riester-Rente wird ein privates Vorsorgeprodukt gefördert. Wie dieses Produkt von den Verbrauchern angenommen wird bleibt erst einmal abzuwarten. Bisher war die Nachfrage an privaten Pflegeversicherungen sehr verhalten, obwohl der Bedarf im Grunde immens ist. Den neuen Pflege-Bahr – also die gesetzlich geförderte private Pflegeversicherung schlecht zu reden und zu schreiben  hilft selbstverständlich nicht weiter, dies wichtige Thema „Pflege“ in den Griff zu bekommen. Mehr zum Bedarf grundsätzlich lesen Sie in meinem kürzlich veröffentlichen Blog.

 

Was ist der Pflege-Bahr?

Folgende wesentliche  Besonderheiten gelten für den Pflege-Bahr

  • Förderung mit bis zu 60.- € pro Jahr für alle die pflegepflichtversichert sind
  • Eigener Mindesteigenbeitrag von mindestens 120.- € pro Jahr (inklusive Förderung)
  • Keine Gesundheitsfragen bei Antragstellung
  • Anbieter muss Vertrag annehmen (Kontrahierungszwang)
  • Keine Zuschläge oder Leistungsausschlüsse aufgrund erhöhter Gesundheitsrisiken
  • Mindestabsicherung in Höhe von monatlich 600.- € in Pflegestufe 3
  • Absicherung in allen Pflegestufen und auch bei Demenz

 

Pflege-Bahr – Verbaucherschützer nörgeln

Nachteilig auswirken kann sich der Kontrahierungszwang insofern, dass dieser sehr vorsichtig kalkuliert werden muss. Konkret kann das bedeuten: weniger Leistung als in den normalen Tarifen mit Gesundheitsprüfung. Auch monieren Verbraucherschützer dass Wartezeiten von 5 Jahren vereinbart werden.

 

Fazit

Trotz der oben aufgezeigten Aspekte beim Pflege-Bahr ist zu begrüßen, dass sich jetzt auch Personen die bereits gesundheitlich so angeschlagen sind, dass sie vorher keine Absicherung bekamen, jetzt die Chance auf Versicherung haben. Der Markt reagiert aber bisher eher verhalten. Es sind bis dato mit der Barmenia und HUK-Coburg sowie SIGNAL-IDUNA und Deutscher Ring  nur wenige Anbieter am Markt. Ein Hamburger Versicherungsmakler wie wir hat da bei einem Tarifvergleich noch überschaubaren Aufwand;-) Es ist davon auszugehen, dass sich die Anzahl der Anbieter und somit auch die Produktpalette auf Sicht erweitern werden.

Pflege-Bahr richtig nutzen

 

Pflege-Bahr günstig absichern

Der Pflege-Bahr Beitrag ist durchaus interessant. Eine 40-jährige Person bekommt z.B. beim Deutschen Ring oder der Signal-Iduna für 10.- € Eigenbeitrag im Monat 600.- € in Pflegestufe 3 abgesichert. Die Wartezeit kann durch einen interessanten Zusatztarif kompensiert werden. Ein 50-Jähriger Einsteiger zahlt ca. 18.- € Eigenbeitrag und selbst wer mit Alter 60 einsteigt ist mit ca. 30.- € Monatsbeitrag noch gut unterwegs.

 

Pflege-Bahr – machen Sie es richtig

Grundsätzlich ist meine Empfehlung als Versicherungsmakler sich dem Pflegerisiko zu stellen und sich auch adäquat abzusichern, denn es geht um Vermögenssicherung.

Erwin Pelzig zum Thema

Die hier wiedergegebenen Informationen wurden gewissenhaft recherchiert. Bitte bedenken Sie, dass dieser Blog den aktuellen Stand der Dinge zum Veröffentlichungszeitpunkt dieses Blogs darstellt. Für die Richtigkeit und Aktualität kann keine Gewähr übernommen werden. Diese Information ersetzt keine Beratung.

 

Pflegezusatzversicherung über Hamburger Versicherungsmakler AssetSecur GmbH

Pflegezusatzversicherung – damit man sich Pflege später leisten kann

 

Warum ist die Pflegezusatzversicherung so wichtig? Weil immer weniger Menschen berufstätig sind, gleichzeitig aber immer mehr Menschen ein hohes Alter erreichen, wird zukünftig die Zahl der Pflegefälle zunehmen. Bereits heute sind hierzulande etwa 2 Mio. Pflegebedürftige registriert. Experten gehen davon aus, dass diese Zahl bis zum Jahr 2050 auf ungefähr 4,5 Mio. ansteigen wird. Soll aus dem Pflegefall kein Sozialfall werden, ist der Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung unabdingbar.
Anlässlich der hohen Lebenserwartung, den steigenden Kosten im Gesundheitswesen sowie der geringen Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung, wird eine Private Absicherung immer wichtiger. Denn in Zukunft müssen sich pflegebedürftige Menschen mit einer finanziellen Basisversorgung zufrieden geben, die oftmals sogar zusätzliche Eigenbeteiligungen fordert. Mit den Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung lassen sich etwa die monatlichen Kosten für einen Platz im Pflegeheim nur zu einem geringen Teil decken.
Pflegeheimkosten:                                    3.500 Euro
Gesetzliche Leistung bei Pflegestufe III:  1.550 Euro
Ihr Eigenanteil:                                         1.950 Euro
Können Sie die Differenz von 1.950 Euro nicht selbst aufbringen, wird zunächst das Sozialamt in Vorleistung treten. Allerdings werden im nächsten Schritt Ihre unterhaltspflichtigen Familienangehörigen in Anspruch genommen. Wie hoch dieser Regressanspruch ausfällt, kann der Düsseldorfer Tabelle des OLG Düsseldorfs entnommen werden. Ihre Kinder werden dann zur Kasse gebeten, wenn sie ein monatliches Einkommen von mehr als 1.400 Euro (Selbstbehalt) beziehen. Bei Verheirateten erhöht sich dieser Betrag um weitere 1.050 Euro. Dieser erweitert sich nochmals geringfügig, sofern auch eigene Kinder im Spiel sind. Sind die Kinder der pflegebedürftigen Person unterhaltspflichtig, so verlangt das Sozialamt die Hälfte des Betrages als Zuzahlung, das über dem Selbstbehalt liegt. Im Pflegefall können Ihre Kinder demnach mit enormen finanziellen Belastungen konfrontiert werden. Sofern Sie dies verhindern möchten, sollten Sie den Abschluss einer Pflegezusatzversicherung in Erwägung ziehen.Grundsätzlich stehen hierfür drei Varianten zur Auswahl:
 – Pflegekostenversicherung: Übernimmt die Kosten, die nach Vorleistung der gesetzlichen Krankenversicherung verbleiben. Diese müssen anhand von Rechnungen belegt werden. Sie ist in der Regel preiswerter als andere Pflegezusatzversicherungen. Die Versicherungsleistung kann auch für eine häusliche Pflege eingesetzt werden. Eine automatische Anpassung an die Kostenentwicklung findet nicht statt.
– Pflegetagegeldversicherung: Hierbei legen Sie bei Vertragsabschluss einen bestimmten Tagessatz fest. Der große Vorteil dieser Absicherung liegt in dessen Flexibilität: So können Sie über den Betrag frei verfügen und müssen diesen nicht zur Kostendeckung einsetzen. Die Höhe des Tagessatzes richtet sich zudem nach der Pflegestufe.
 – Pflegerentenversicherung: Bei Pflegebedürftigkeit wird eine feste Rente in einem monatlichen Rhythmus ausbezahlt. Die Beiträge bleiben über die gesamte Laufzeit stabil. Verstirbt der Versicherte und ist bis dahin keine Pflegebedürftigkeit eingetreten, erhalten die Hinterbliebenen einen Teil der Beiträge zurück. Tritt diese doch ein, wird der Vertrag beitragsfrei fortgeführt. Die Pflegerentenversicherung gilt als eine teure Form der Pflegefallabsicherung.
Pflegezusatzversicherung aber richtig
Um nicht zu viel für die Pflegezusatzversicherung zahlen oder auf wichtige Leistungen verzichten zu müssen, bietet sich etwa eine professionelle Beratung durch einen Versicherungsmakler an. Die Tarifunterschiede sind teils erheblich. Während einige Versicherer Ihnen auch bei Demenz und psychischen Erkrankungen einen Teil des Tagegeldes zugestehen, schließen andere solche Fälle explizit aus. Zudem werden Sie für den Fall einer Pflegedürftigkeit nicht von jeder Gesellschaften von der Verpflichtung zur Beitragszahlung entbunden. Nehmen Sie auch einen Vergleich der Wartezeiten vor, denn auch diese können von Versicherer zu Versicherer erheblich variieren. Halten Sie Abstand von Billig-Tarifen. Denn diese sehen oftmals in den ersten beiden Pflegestufen keine oder sehr eingeschränkte Leistungen vor. Einige Versicherer gewähren Ihnen nach Eintritt der Pflegebedürftigkeit zusätzlich eine Einmalzahlung. Weil es zudem heute keine Selbstverständlichkeit ist, auch tatsächlich einen Pflegeheimplatz zu bekommen, enthält die Versicherung im Idealfall auch eine Unterbringungsgarantie.
Wer auf eine angemessene Pflegebetreuung nicht verzichten und zugleich seine Kinder nicht finanziell belasten möchte, kommt an den Abschluss einer Pflegezusatzversicherung nicht herum. Männer sollten sich bis zum 20.12.2012 für diese Pflegefallabsicherung entscheiden. Nach diesem Termin treten die neuen Unisex-Tarife in Kraft, welche mit Beitragssteigerungen von bis zu 70% einhergehen können.
Pflegezusatzversicherung hier selber vergleichen