Garantiezins sinkt ab 2017

Garantiezins sinkt ab 2017 – Info vom Versicherungsmakler Hamburg

Garantiezins sinkt ab 2017

Mitte das Jahres wurde per Gesetz vom Bundesfinanzministerium beschlossen, dass der Garantiezins in der klassischen Lebensversicherung erneut gesenkt wird. Für Neukunden heißt das, dass der Garantiezins sinkt und dauerhaft nur noch 0,9% statt 1,25% beträgt. Die Auswirkungen sind wie immer vielschichtig und führen auch dazu bei, dass ebenfalls für private Rentenversicherungen der Garantiezins sinkt. Somit werden auch die Garantierenten um voraussichtlich geschätzt bis zu 15 % für neue Verträge sinken, was auf lange Sicht und wegen der langjährigen Zinseszinsentwicklung kein Wunder ist, denn absolut gesehen bedeutet die Absenkung von 1,25% auf 0,9% Garantie eine Verringerung um 28%.

Garantiezins sinkt
Garantiezins sinkt

 

Welche zusätzlichen Auswirkungen gibt es?

Die absoluten Absenkungen fallen von Tarif zu Tarif und bei jedem Versicherungsunternehmen unterschiedlich aus. Bei den klassischen konservativen sowie den meisten Index basierten Tarifen (Leben/Rente) fallen die garantierten Werte zum Teil weniger gering aus. Die Garantiereduktion ist abhängig vom Eintrittsalter bei Vertragsbeginn sowie der Dauer des Vertrags.

Bei sofortbeginnenden Renten gegen Einmalbeitrag, soweit sie überhaupt noch am Versicherungsmarkt angeboten werden, denn viele Unternehmen haben sich aus diesem Segment verabschiedet sinkt, die garantierte Rente deutlich.

 

Nicht nur Lebens- und Rentenversicherungen sind von der Garantiezinssenkung betroffen

Nicht nur Lebens- und Rentenversicherungen sind von der Garantiezinssenkung betroffen. Bedingt durch die Garantiezinssenkung werden sich auch andere Versicherungsarten spürbar verteuern.

Garantiezins sinkt
Garantiezins sinkt

Diese Versicherungen werden ebenfalls teurer

Bei den Risikolebensversicherungen steigt der Bruttobeitrag.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung wird ebenfalls neu kalkuliert werden müssen und dadurch teilweise erheblich  teurer.

Die Pflegerentenversicherung wird ebenfalls teurer bzw. die kalkulierte Rente sinkt bei gleichem Beitrag.

 

Tipp: Spätestens bis Jahresende alte Garantien sichern!

Wer beabsichtigt mit einer privaten oder betrieblichen klassischen Altersversorgung (auch mit Indextarifen) vorzusorgen, sollte sich jetzt dazu entscheiden, da ansonsten die Garantiewerte bei einem Start nach 2016 deutlich geringer sind. Das gilt ebenfalls für die Pflegerentenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung und Risikolebensversicherung. Auch hier ist es von Vorteil noch 2016 zu starten und sich so dauerhaft einen besseren Preis zu sichern.

Wir informieren Sie gerne: Zum  kostenlosen Onlinetermin oder Termin vor Ort in Hamburg

Oder rufen Sie uns einfach an. Als unabhängiger Makler für Versicherungen sind wir immer gerne für Sie da: telefonisch, online oder vor Ort in Hamburg.

Kundenmeinungen über uns

Renditekiller Kosten in Fondstarifen

Renditekiller Kosten in Fondspolicen sind leider keine Seltenheit

Der Renditekiller Kosten in Fondspolicen ist ein häufig verdrängtes Problem!

Gehören auch Sie zu den Besitzern einer Fondspolice, in die Sie seit über 5 Jahren oder noch viel längerer Zeit  Beiträge zahlen und der jährliche Kontoauszug des Anbieters immer und immer wieder ein Ergebnis ausweist, das immer noch unter der Summe der durch Sie eingezahlten Beiträge ist?

Fragen Sie sich, wie das sein kann, obwohl es an den Börsen doch viele Jahre nur bergauf ging?

Dann wurde Ihnen der Tarif in der Regel von einem Versicherer oder einem Bankberater direkt angeboten. Vielleicht ist es auch das Ergebnis durch einen guten Bekannten, Verwandten oder Nachbarn der von heute auch morgen zum Vermögensoptimierer umschulte und Ihnen vielleicht sogar im guten Glauben ein gutes Produkt anbot. Oder aber Sie wurden von einem Finanzvertrieb mit drei Buchstaben im Firmennamen „beraten“.

Milliarden von EURO wurden versenkt

Renditekiller Kosten in Fondspolicen
Renditekiller Kosten in Fondspolicen

Auf die oben beschriebene Art wurden und werden leider über viele Jahre Unsummen von Sparbeiträgen versenkt – durch den Renditekiller Kosten. Ursachen hierfür – insbesondere bei Fondpolicen – sind die zum Teil extrem hohen Kosten im Vertrag  sowie die Kosten für die Fondsanlage. Gerade Finanzvertriebe verkauften und verkaufen extrem kostenbelastete Policen.

Erschreckende Ergebnisse anhand von Rentabilitätsgutachten

In einer zeitlich beschränkten Sonderaktion hatten wir in diesem Jahr vielen unseren Kunden kostenfrei ein Rentabilitätsgutachten  angeboten, das wir sonst aufgrund der hohen Komplexität ausschließlich auf Honorarbasis erstellen. Unser Angebot wurde sehr stark angenommen und die Ergebnisse waren zum Teil  erschreckend. Verwaltungskosten von über 15% waren keine Seltenheit. Versicherer, die wir im Namen und Auftrag unserer Kunden anschrieben und um detaillierte Auskunft baten, blockten teilweise massiv ab. Die Ergebnisse waren zum Teil mehr als miserabel und zeigten, dass selbst bei zukünftig gut laufenden Börsen die Rendite nur schmal sein kann.

Was ist zu tun, wenn der Renditekiller Kosten zugeschlagen hat?

Die schlechte Botschaft vorweg: der Vertrag und die Rendite wird auch in Zukunft in den meisten Fällen nicht besser, wenn Sie bisher auf den falschen Versicherer und den falschen Tarif  gesetzt haben. Da wo der Renditekiller Kosten massiv zuschlägt, kann es auch nicht besser werden. Hier ist nur zu empfehlen,  sich den Tatsachen zu stellen und den Tarif und das zukünftige Ergebnis analysieren zu lassen.

Die gute Nachricht: in vielen Fällen ist bei einem rechtzeitigen Aus- und Umstieg noch viel Geld  zu retten, so dass kein weiteres Geld verbrannt werden muss und man es für die Zukunft „richtig machen“ kann.

Fazit:

Ein fundiertes Rentabilitätsgutachten der bestehenden Rentenversicherung (in der Regel Fondsrente) kostet Geld, der falsche Tarif jedoch auf Dauer ein Vermögen!

Bei Interesse an mehr Informationen senden Sie jetzt eine E-Mail an assetsecur@sieveking.de

Garantiezins der Lebensversicherung ein Auslaufmodell?

Garantiezins der Lebensversicherung ein Auslaufmodell?

Garantiezins der Lebensversicherung: derzeit diskutiert die Bundesregierung auf Referentenebene, dass die Mindestverzinsung beim Abschluss einer Lebensversicherung ab 2016 verschwinden soll. Demnach soll den größeren Versicherern für Neuverträge kein verbindlicher Zins mehr vorgegeben werden, der den Kunden garantiert wird.

Gilt das auch für bestehende Verträge?

Bestehende Verträge sind explizit von den geplanten Regelungen ausgenommen. Die für einen bestehenden Vertrag zugesagten Garantiezinsen behalten somit Gültigkeit für die gesamte Zukunft.

Abschaffung Garantiezins?

Lohnt sich eine neue  Altersversorgung ohne Garantieverzinsung noch?

Hier gehen die Meinungen auseinander. Einige Versicherer haben sich sowieso schon aus dem Markt der Garantieprodukte verabschiedet und große  Anbieter wie ALLIANZ und ERGO empfehlen schon seit einiger Zeit vermehrt Tarife mit variabler Rendite, die mehr Chance und Risiko, bei reduzierter Rendite bieten. Unterm Strich sollte der Verbraucher entscheiden können, in welchem Maße er Sicherheit und Chance/Risiko möchte. Derzeit hat er noch die Wahl. Vielleicht aber nur noch für sehr kurze Zeit.

Sollte man bestehende Lebensversicherungen kündigen?

Grundsätzlich lohnt sich die Kündigung eines Altvertrags mit klassischer Verzinsung selten. Insbesondere ist dann von einer Kündigung abzuraten, wenn der Abschluss bewusst wegen der zugesagten Garantien erfolgte. Je nachdem wann der Abschluss erfolgte, kann die Garantieverzinsung im Altvertrag bis zu 4% betragen. Auch können sich noch andere Vorteile im Vertrag befinden, die es in dieser Form bei einem Neuabschluss nicht mehr gäbe. Hier sind im Besonderen die Verträge genannt, die noch das alte Steuerprivileg genießen (Vertragsbeginn vor 2005).

Was ist jetzt zu tun?

Für diejenigen, die sich aktuell mit dem Thema Altersversorgung beschäftigen, scheint es jetzt nur noch ein kleines Zeitfenster zu geben, sich die Alternative „sichere Garantieverzinsung“ offenzuhalten. Unabhängig von den zukünftigen Beschlüssen der Bundesregierung und dem Ergebnis, ob der Garantiezins der Lebensversicherung nun abgeschafft wird oder nicht, ist die klassische Lebensversicherung schon jetzt nach und nach auf dem Rückzug. Namhafte Anbieter haben sich bereits mit ihren Garantietarifen vom Markt verabschiedet. Weitere werden sicher folgen.

Fazit: jetzt informieren und entscheiden

Für die meisten Versicherer mag das Garantieprodukt in der Zukunft aus unternehmenspolitischer Sicht nicht mehr genug profitabel sein. Der Verbraucher sollte sich aber spätestens jetzt damit befassen, ob ein möglicher und eventuell letztmaliger Einstieg sinnvoll ist, bevor sich der letzte Anbieter vom Markt verabschiedet hat oder die Bundesregierung – wie derzeit diskutiert – endgültig den Garantiezins der Lebensversicherung abschafft.

ein aus meiner Sicht recht guten Artikel zum Thema finden Sie auch hier

Mit Hamburger Versicherungsmakler AssetSecur GmbH Risikolebensversicherung richtig gestalten

Mit Hamburger Versicherungsmakler AssetSecur GmbH Risikolebensversicherung richtig gestalten

Lesen Sie im Folgenden was wir als Hamburger Versicherungsmakler zum Thema Risikolebensversicherung empfehlen.

Wenn eine geliebte Person verstirbt ist es stets ein schwerer Schicksalsschlag für die ganze Familie. Handelt es sich hierbei auch noch um den Hauptversorger, drohen zusätzlich hohe finanzielle Lücken. Zwar kann auch eine Risikolebensversicherung den Angehörigen nicht die Trauer nehmen, wohl aber finanzielle Sorgen und Existenzängste.

 

Mit einer Risikolebensversicherung lässt sich das Todesfallrisiko finanziell absichern. Selbst dann, wenn Sie bereits nach Zahlung des ersten Beitrags versterben sollten, haben Ihre Hinterbliebenen vollen Anspruch auf die vereinbarte Versicherungssumme. Gerade für junge Familien mit schmalem Geldbeutel sowie unverheiratete Paare ist diese Absicherung praktisch unabdingbar. Denn wer ohne Trauschein lebt, hat bei Tod des Partners keinerlei Ansprüche aus der gesetzlichen Krankenkasse. Aber auch der verheiratete Partner sowie die Kinder können vom Staat höchstens eine Minirente erwarten. Die staatlichen Zuwendungen reichen dabei nicht annähernd aus, um die finanziellen Einbußen anlässlich der Einkommensverluste zu kompensieren. Wird dem Partner die kleine Witwenrente zugesprochen, so beläuft sich diese durchschnittlich auf 250 Euro pro Monat. Zudem wird sie lediglich für 24 Monate gewährt. Personen im Alter von mindestens 45 Jahren, die ein minderjähriges Kind erziehen, erhalten bei Tod des Ehepartners die große Witwenrente. Doch auch diese beträgt gerade mal 55 bis 60% der Rente des Verstorbenen. Wird die derzeitige Durchschnittsrente eines männlichen Versicherten zugrunde gelegt, so beläuft sich die Unterstützung für den überlebenden Ehegatten auf nicht mehr als 600 Euro im Monat. Diese geringe Summe wird so keinesfalls ausreichen, um den Lebensstandard von Partner und Kinder zu sichern.

 

Kinder, welche Mutter oder Vater verlieren, bekommen eine Halbwaisenrente in Höhe von 10% der Rente der/des Verstorbenen. Kommen beide Elternteile etwa anlässlich eines Unfalls ums Leben, liegt die Vollwaisenrente mit 20% auch nicht wesentlich höher. Demnach sollten nach Möglichkeit beide Elternteile eine Risikolebensversicherung abschließen. Denn auch wenn der nicht oder nur gering verdienende Partner verstirbt, sollte eine angemessene Betreuung der Kinder gewährleistet sein. Weil diese viel Zeit beansprucht, kann der überlebende Ehepartner seiner beruflichen Tätigkeit gegebenenfalls nicht mehr wie gewohnt nachgehen. In der Folge ergeben sich hierdurch Einkommenseinbußen, die mit dem Geld aus der Risikolebensversicherung ausgeglichen werden könnten. Ferner kann auch die Einstellung einer Haushaltshilfe oder Babysitters mit hohen Kosten einhergehen.

Auch für Berufseinsteiger ist dieser Schutz sinnvoll, weil diese die Wartezeit von fünf Jahren in der gesetzlichen Rentenversicherung nicht vorweisen können und somit keinen Anspruch auf Zahlung von Witwen- oder Waisenrente haben.

 

Obwohl viele Personen die Notwendigkeit für den Abschluss einer Risikolebensversicherung erkannt haben, wird diese im nächsten Schritt oft in unzureichendem Umfang abgeschlossen. Weil hierbei oft die Versicherungssumme zu niedrig angesetzt wird, reicht das finanzielle Polster für die Angehörigen nur wenige Jahre aus. Hamburger Versicherungsmakler unterstützen Sie bei der Berechnung des korrekten Absicherungsbedarfs. Darüber hinaus helfen Ihnen Hamburger Versicherungsmakler wie die AssetSecur GmbH auch dabei, einen weiteren gravierenden Fehler zu vermeiden – nämlich die Wahl einer zu kurzen Vertragsdauer. Schließlich nimmt das Todesfallrisiko mit zunehmendem Alter zu. Nicht selten werden zudem Fehler bei der Gestaltung des Bezugsrechts begangen. Auch hierbei ist Ihnen der Hamburger Versicherungsmakler AssetSecur GmbH gerne behilflich.

 

Hamburger Versicherungsmakler zur Risikolebensversicherung

 

Die Risikolebensversicherung bietet grundsätzlich einen hohen finanziellen Schutz für wenig Geld. Weil allerdings viele Anbieter auf dem Markt unterwegs sind, lassen sich Preise und Leistungen nur schwer überblicken. Bei der Auswahl einer bedarfsgerechten Versicherung ist Ihnen der Versicherungsmakler Hamburg gerne behilflich. Hierbei können Sie auf die hohe Expertise und die langjährige Erfahrung von uns als Hamburger Versicherungsmakler  vertrauen. Frauen sollten sich mit diesem Versicherungsthema allerdings nicht zu viel Zeit lassen. Denn aufgrund der neuen Unisex-Tarife werden die Beiträge für Frauen ab dem 21.12.2012 signifikant steigen. Auch hierzu beraten wir Sie wie andere gute Hamburger Versicherungsmakler sehr gerne.

Weitere Infos erhalten Sie auf unter folgendem Link:

 

 

Grundsicherung – was ist das eigentlich?

Grundsicherung – was ist das eigentlich?

Die Grundsicherung im Alter ist eine bedarfsorientierte Sozialleistung. Sie sichert ausschließlich den notwendigen Lebensunterhalt. Sie tritt nur ein, wenn die gesetzliche Rente nicht ausreicht. Eine Erhaltung des gewohnten Lebensstandards gewährleistet sie nicht. Wer nicht rechtzeitig vorsorgt, dadurch auf staatliche Sozialleistungen angewiesen ist, der ist akut durch Altersarmut bedroht.

Die Grundsicherung im Alter – Auswirkung auf die Lebensqualität.

Wer im Alter die Grundsicherung beantragen muss, der ist wirklich arm. Selbst ein kleiner Luxus, sei es auch nur ein Geschenk für die Enkel, das ist nicht aus dem Budget finanzierbar. Die staatliche Grundsicherung gewährleistet nur das persönliche Überleben auf dem Niveau der Hartz 4 Leistungen. Etwa 400.000 alte Menschen beziehen gegenwärtig offiziell diese Sozialleistung. Wie viele Menschen aus Schamgefühl den Gang zum Sozialamt verweigern, darüber gibt es keine genauen Zahlenangaben. Trotzdem ist von einer hohen Dunkelziffer auszugehen. Die Erniedrigung, nach einem Arbeitsleben staatliche Fürsorge beantragen zu müssen, das ist für viele ältere Menschen eine moralische Hemmschwelle.

Die Zukunftsaussichten, für kommende Rentnergenerationen, sind alles andere als rosig. An der weiteren Absenkung des Niveaus der gesetzlichen Rente, auf 38 Prozent, halten alle großen Parteien uneingeschränkt fest. Zukünftige Rentnergenerationen werden vermehrt von Altersarmut betroffen sein. Die lustigen Rentner von Mallorca, die bereits gegenwärtig wahrscheinlich Pensionäre sind, die wird es mittelfristig kaum noch geben. Mit besonderer Besorgnis blicken die Bürger auf die jüngst von Arbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen veröffentlichten Zahlen. Selbst ein Bruttoeinkommen von 2500,- Euro reicht nicht aus, um allein durch die gesetzliche Rente finanziert leben zu können.

Grundsicherung und Altersarmut

Das Rentenalter außerhalb der Grundsicherung genießen – so geht’s.

Privat vorzusorgen, das ist der gegenwärtig einzige mögliche Weg, die Grundsicherung und Armut im Alter zu vermeiden. Gefordert wird die private Vorsorge bereits seit Langem. Zwingend notwendig ist sie spätestens seit dem Jahr 2003. Die Rentenreform dieser Zeit lässt keine andere Alternative zu.

Trotzdem gibt es kein Patentrezept, welche Vorsorgemöglichkeit individuell genutzt werden sollte. Wer sich persönlich absichern möchte, der sollte auf die Beratung eines unabhängigen Beraters vertrauen.

Für fast jedes Alter und Berufsgruppe gibt es bezahlbare und zukunftssichere Vorsorgekonzepte. Heute bereits auf die richtigen Vorsorgekonzepte zu setzten, das ist existenziell wichtig. Es bedeutet im Alter weder arbeiten zu müssen, noch die Grundsicherung zu beantragen. Wie viele Menschen sich von Altersarmut bedroht fühlen, das hat die ARD ermittelt. Mehr Informationen erhalten Sie dazu hier

Fazit:

Wer sich der Illusion hingibt, die alte Absicherung durch die gesetzliche Rente, die käme eines Tages zurück, der täuscht sich. Ein wirksamer Schutz gegen die Altersarmut in der Grundsicherung, das ist staatlich nicht bezahlbar. Nur die private Vorsorge sichert ein würdevolles Rentenalter – ohne finanzielle Ängste

Pflichtversorgung für Selbständige

Pflichtversorgung für Selbständige

Wie wird die geplante Pflichtversorgung für Selbständige aussehen? Wer in Deutschland selbstständig tätig ist, war bisher nicht unbedingt gezwungen, für sein Alter vorzusorgen. Bisher ist lediglich etwa jeder vierte der selbstständigen Unternehmer über eine gesetzliche Rentenversicherung oder über ein berufsspezifisches Vorsorgewerk für das Alter abgesichert. Die Politiker haben nun beschlossen, dass eine Versorgung von nur 25 Prozent aller Selbstständigen für das Alter nicht akzeptabel ist. Vielen der Selbstständigen, die nicht vorgesorgt haben, droht im Alter dann Hartz IV, das will der Staat so nicht mehr hinnehmen und sieht eine Pflichtversorgung für Selbständige vor. Vor allem kleine Unternehmer und Selbstständige, die keinerlei Angestellte beschäftigen, sind im Alter von der Armut betroffen, wenn sie nicht selbst vorsorgen.

Pflichtversorgung für Selbständige soll kommen
Pflichtversorgung für Selbständige soll kommen

Freiwillig versichern oder es droht Zwangsversicherung

Arbeitsministerin Ursula von der Leyen will die Rentenversicherung für Selbständige möglichst bereits ab dem Jahr 2013 einführen. Uneins ist die CDU allerdings bisher noch über die Form der Pflichtversorgung für Selbständige. Fraglich ist also in wieweit das Eckpunktepapier der Ministerin von der Leyen angenommen werden wird. Ob eine Rentenversicherung für Selbständige über eine Rürup-Rente, die gesetzliche Rentenversicherung oder über eine Lebensversicherung gewählt wird, soll der Betroffene selbst entscheiden können. Wer allerdings keine Pflichtversorgung für Selbständige nachweisen kann, soll automatisch in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert werden. Es sollen aber von dieser Pflicht lediglich Selbstständige betroffen sein, die bei dem Inkrafttreten dieses Gesetzes noch nicht dreißig Jahre alt sind. Wer zwischen dreißig und fünfzig Jahre alt ist, wird sich mit einer abgeschwächten Form der Regelung auseinandersetzen müssen, die noch nicht bekannt ist. Die Selbstständigen, die bei Inkrafttreten des Gesetzes bereits über fünfzig sind und Kleinunternehmer, deren Einkommen unter 400 Euro im Monat liegt, werden von der neuen Regelung gänzlich ausgenommen.

Übergangsfristen und Ausnahmen sind die Regel

Wie so oft sind auch bei diesem Gesetz zahlreiche Ausnahmen und Übergangsfristen geplant. Alle Selbstständigen, die in einem berufsständischen Versorgungswerk versichert sind, sollen von der Pflichtversorgung für Selbständige ausgenommen werden, dazu gehören auch Ärzte, Architekten und Rechtsanwälte. Auch alle in der Künstlersozialkasse versicherten Personen sind von der Regelung befreit. Bevor man also als Betroffener übereilt irgendeine Rentenversicherung für Selbständige abschließt, sollte man sich umfassend durch einen guten Versicherungsmakler beraten lassen, was zum einen wirklich erforderlich ist und was zur eigenen Vorsorge erforderlich ist. Die Pflichtversorgung für Selbständige soll von der Höhe her unbedingt oberhalb der Grundsicherung liegen. Die Rentenversicherung für Selbständige muss also im Alter mindestens eine Höhe von 700 Euro im Monat an Rentenleistung ergeben.

Auch Erwerbsminderung muss versichert werden

Aus der Vorgabe der Höhe einer Rentenversicherung für Selbständige ergeben sich Beitragszahlungen von monatlich 250 bis 300 Euro. Als wäre das nicht bereits schmerzhaft genug, kommen dazu noch etwa einhundert Euro für die Erwerbsminderung innerhalb der Pflichtversorgung für Selbständige. Diese wird den Selbstständigen so ganz nebenbei ebenfalls noch zur Auflage gemacht. Deshalb muss man sagen, dass durch diese Regelungen der Rentenversicherung für Selbständige der Markt noch unüberschaubarer für einen Laien wird. Daher ist dringend zu empfehlen sich bei einem professionellen Versicherungsmakler zu den verschiedenen Möglichkeiten beraten zu lassen, um nicht jahrelang zu viel zu zahlen oder in eine unnütze Lebensversicherung zu investieren.

jetzt beraten lassen
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Unisextraife werden kommen!

Ab dem 21.12.2012 gilt eine neue Zeitrechnung in der privaten Rentenversicherung. Vor allem für Männer ist es wichtig, sich jetzt mit dem Thema auseinanderzusetzen. Wer sich erst nach dem 2012.2012 entschließt eine private Rentenversicherung abzuschließen, der wird dauerhaft viel weniger Rente für den selben Sparbeitrag erhalten.

Nützliche Links

Unisex-Tarife und Unisex-Check

Absicherung bei Berufsunfähigkeit