Private Rentenversicherung wofür?

Private Rentenversicherung wofür?

Private Rentenversicherung wofür?

Private Rentenversicherung wofür ist eine Frage, die wir auch öfters als Versicherungsmakler aus Hamburg gestellt bekommen. Wofür die gesetzliche Rente gut ist, das erschließt sich fast jedem. Wir alle kennen die gesetzliche Rentenversicherung und wissen, dass diese den meisten von uns ein lebenslanges Einkommen sichert. Die gesetzliche Rentenversicherung so wie wir sie in Deutschland als sehr wichtiges Standbein der Altersvorsorge kennen garantiert uns, dass sie ein Leben lang gezahlt wird. Das ist bei der privaten Rentenversicherung nicht anders. Die normale private Rentenversicherung soll uns zusichern, dass diese lebenslang gezahlt wird. Das schützt uns vor der Gefahr, dass wir noch leben, während die Zusatzversorgung, die wir uns aufgebaut haben aufgezehrt ist. Während die gesetzliche Rente aber für die viele von uns eine „Pflichtveranstaltung“ ist, kann man sich um die private Rente nur selbst und eigenverantwortlich kümmern.

Wie rentabel ist die private Rentenversicherung?

Wie rentabel die private Rentenversicherung hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Der Verzinsung der angelegten Sparanteile
  • Der Kosten für das Produkt
  • Dem Grad der Sicherheit
  • Der Dauer der Rentenzahlung

Über die ersten drei Parameter kann man viel lesen und es gibt zahlreiche Produkte, die sich stark unterscheiden. Bei der Verzinsung spielt es eine Rolle, wie man finanziert ist, also ob z.B. mehr Gelder in festverzinsliche Anlagen oder z.B. in Aktienfonds fließen. Auch die Kosten für das Produkt wie Abschlusskosten (davon lebt der Vermittler) oder Verwaltungskosten sind heute in der Darstellung durch den Verbraucherschutz recht transparent, sodass es heute nicht mehr sein muss, dass man auf extrem teure Produkte hereinfällt und nur die anderen daran verdienen, der Verbraucher aber selbst auf keinen grünen Zweig kommt.

Private Rentenversicherung wofür?

private Rentenversicherung (Quelle: Fotolia)
private Rentenversicherung (Quelle: Fotolia)

Die private Rentenversicherung ist im Grunde mit keiner anderen Anlage zu vergleichen, da wir nicht wissen wie lange gezahlt wird und weil wir nicht wissen wie lange wir leben. Sie ist eine Zusatzversorgung – ein zusätzliches Einkommen – das im Regelfall zur gesetzlichen Rente dazukommt, da die gesetzliche Rente allein nicht reicht. Die private Rentenversicherung kann nur eigenverantwortlich abgeschlossen werden. Sie schützt vor Altersarmut.

Mehr Informationen zum Thema und weiteren Aspekten und Arten der privaten und betrieblichen Altersversorgung erhalten Sie vom Versicherungsmakler aus Hamburg AssetSecur GmbH

Informieren Sie sich zum Beispiel über:

Riesterrente

Rüruprente

private Rentenversicherung

betriebliche Altersvorsorge

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Zuschussrente vom Hamburger Versicherungsmakler AssetSecur erklärt

Zuschussrente von Hamburger Versicherungsmakler AssetSecur erklärt

Die Zuschussrente ist bislang lediglich ein Gesetzesentwurf zur finanziellen Aufstockung von Niedrigrenten. Sie soll all die Menschen unterstützen, die trotz eines langen Arbeitslebens nur eine sehr niedrige gesetzliche Rente erhalten.  Diese staatliche Rentenaufstockung ist daher als eine Bekämpfung der Altersarmut gedacht.  Aber sie soll nur unter bestimmten Voraussetzungen gewährt werden.

Die Geburtsstunde der Zuschussrente

Der von Bundesarbeitsministerin Frau von der Leyen erarbeitete Gesetzesentwurf zur Zuschussrente ist bislang von keinem Siegeszug gekrönt. Das Thema wird sowohl in den Oppositionsparteien als auch innerhalb der Koalition heftig debattiert. Daher ist es fraglich, ob das geplante Gesetz im Bundestag Zustimmung finden wird. Geplant hatte Frau von der Leyen die Zuschussrente ab 2013, doch die heftige Kritik seitens vieler Politiker, Gewerkschaften und Sozialverbände rückt die Geburtsstunde der Zuschussrente in weite Ferne. Auch die Frage der Finanzierung der Kosten, die bis zum Jahr 2030 auf über drei Milliarden EUR geschätzt werden, bleibt völlig offen.

Voraussetzungen für den Anspruch auf eine Zuschussrente

Menschen, die im Niedriglohnsektor gearbeitet haben und 40 Versicherungsjahre nachweisen können, werden, falls der Gesetzentwurf im Bundestag verabschiedet werden sollte, den Anspruch auf eine Zuschussrente erwerben. In diesen 4 Jahrzehnten müssen jedoch mindestens 30 Beschäftigungsjahre enthalten sein. Zeiten der Ausbildung, Arbeitslosigkeit, Pflege Angehöriger, Kindererziehung, aber auch des Studiums sowie Zivil- und Wehrdienstes werden den Versicherungsjahren angerechnet.  Sämtliche monatlichen Alterseinkünfte wie die gesetzliche Rente, Betriebsrente, etc. werden dann bis zu maximal 850 EUR im Monat aufgestockt. Obwohl dieser Betrag nicht die drohende Altersarmut bekämpfen wird, ist er dennoch um 150 EUR höher als der staatliche Altersgrundsicherungsbetrag. Damit sollen jedoch insbesondere die Menschen belohnt werden, die mindestens 30 Jahre lang erwerbstätig waren und insgesamt 40 Versicherungsjahre vorweisen können. Den statistischen Erhebungen zufolge könnte dies bis zum Jahr 2030 1,3 Millionen Menschen betreffen. Die Finanzierung der Zuschussrente ist völlig ungewiss und könnte eine weitere Debatte der Generationengerechtigkeit nach sich ziehen. Wie unterschiedlich die Meinungen zu diesem Gesetzesentwurf innerhalb der Politiker sind, wird unter dem Portal der Tagesschauauf interessante Weise dargestellt.

Ist die Zuschussrente notwendig und sinnvoll?

Düstere Aussichten für junge Menschen

Jungen Menschen stehen harte Zeiten bevor. Sie müssen Rentenbeiträge leisten mit der Gewissheit, dass ihre spätere eigene Rente nicht ausreichen wird. Und sie müssen eine zusätzliche private Vorsorge treffen, die ihr Leben im Alter absichert. Daher haben bereits heute viele junge Menschen das Vertrauen in das deutsche Rentensystem verloren. Sie haben erkannt, dass sie nur mit dem zweiten und dritten Standbein der privaten und betrieblichen Altersversorgung ihren Lebensstandard auch im Alter sichern können.

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Grundsicherung – was ist das eigentlich?

Grundsicherung – was ist das eigentlich?

Die Grundsicherung im Alter ist eine bedarfsorientierte Sozialleistung. Sie sichert ausschließlich den notwendigen Lebensunterhalt. Sie tritt nur ein, wenn die gesetzliche Rente nicht ausreicht. Eine Erhaltung des gewohnten Lebensstandards gewährleistet sie nicht. Wer nicht rechtzeitig vorsorgt, dadurch auf staatliche Sozialleistungen angewiesen ist, der ist akut durch Altersarmut bedroht.

Die Grundsicherung im Alter – Auswirkung auf die Lebensqualität.

Wer im Alter die Grundsicherung beantragen muss, der ist wirklich arm. Selbst ein kleiner Luxus, sei es auch nur ein Geschenk für die Enkel, das ist nicht aus dem Budget finanzierbar. Die staatliche Grundsicherung gewährleistet nur das persönliche Überleben auf dem Niveau der Hartz 4 Leistungen. Etwa 400.000 alte Menschen beziehen gegenwärtig offiziell diese Sozialleistung. Wie viele Menschen aus Schamgefühl den Gang zum Sozialamt verweigern, darüber gibt es keine genauen Zahlenangaben. Trotzdem ist von einer hohen Dunkelziffer auszugehen. Die Erniedrigung, nach einem Arbeitsleben staatliche Fürsorge beantragen zu müssen, das ist für viele ältere Menschen eine moralische Hemmschwelle.

Die Zukunftsaussichten, für kommende Rentnergenerationen, sind alles andere als rosig. An der weiteren Absenkung des Niveaus der gesetzlichen Rente, auf 38 Prozent, halten alle großen Parteien uneingeschränkt fest. Zukünftige Rentnergenerationen werden vermehrt von Altersarmut betroffen sein. Die lustigen Rentner von Mallorca, die bereits gegenwärtig wahrscheinlich Pensionäre sind, die wird es mittelfristig kaum noch geben. Mit besonderer Besorgnis blicken die Bürger auf die jüngst von Arbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen veröffentlichten Zahlen. Selbst ein Bruttoeinkommen von 2500,- Euro reicht nicht aus, um allein durch die gesetzliche Rente finanziert leben zu können.

Grundsicherung und Altersarmut

Das Rentenalter außerhalb der Grundsicherung genießen – so geht’s.

Privat vorzusorgen, das ist der gegenwärtig einzige mögliche Weg, die Grundsicherung und Armut im Alter zu vermeiden. Gefordert wird die private Vorsorge bereits seit Langem. Zwingend notwendig ist sie spätestens seit dem Jahr 2003. Die Rentenreform dieser Zeit lässt keine andere Alternative zu.

Trotzdem gibt es kein Patentrezept, welche Vorsorgemöglichkeit individuell genutzt werden sollte. Wer sich persönlich absichern möchte, der sollte auf die Beratung eines unabhängigen Beraters vertrauen.

Für fast jedes Alter und Berufsgruppe gibt es bezahlbare und zukunftssichere Vorsorgekonzepte. Heute bereits auf die richtigen Vorsorgekonzepte zu setzten, das ist existenziell wichtig. Es bedeutet im Alter weder arbeiten zu müssen, noch die Grundsicherung zu beantragen. Wie viele Menschen sich von Altersarmut bedroht fühlen, das hat die ARD ermittelt. Mehr Informationen erhalten Sie dazu hier

Fazit:

Wer sich der Illusion hingibt, die alte Absicherung durch die gesetzliche Rente, die käme eines Tages zurück, der täuscht sich. Ein wirksamer Schutz gegen die Altersarmut in der Grundsicherung, das ist staatlich nicht bezahlbar. Nur die private Vorsorge sichert ein würdevolles Rentenalter – ohne finanzielle Ängste

Unser gesetzliches Rentensystem: Wer sind die Verlierer?

Immer wieder wird am Rentensystem herum gedoktert, eines jedoch bleibt: Die Aufteilung in Angestellte, Selbständige und Beamte – ein völlig überholtes Rentensystem. Schauen Sie die Panorama-Sendung vom 23. Februar 2012. 

Eine private oder betriebliche Altersvorsorge durch eine Rentenversicherung ist hier die Alternative. AssetSecur – DerVorsorgehelfer hilft Ihnen dabei.