Viel mehr Ertrag mit Nettopolicen

Nettopolicen  für die optimale Altersvorsorge?

Nettopolicen als fondsgebundene Rentenversicherungen sind eine gute Wahl. Wenn Sie Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer sind und jünger als 40 Jahre alt, dann erhalten Sie im Alter voraussichtlich weniger als 50 Prozent Ihres letzten Gehalts an gesetzlicher Rente. Das reicht nur für das Nötigste – wenn überhaupt.

Wer erst spät mit privater Altersversorgung beginnt und noch mindestens 12 Jahre Zeit bis zum geplanten Rentenbeginn hat, sollte diese hauptsächlich aktienfondsbasiert aufbauen. Wichtig ist, dass das Portfolio richtig austariert ist, dass Sie durchhalten und vor allem regelmäßig prüfen, ob die Fondszusammensetzung stimmig ist bzw. geblieben ist in Bezug auf Ihr Sparziel. Hier helfen Ihnen Fachleute, wenn Sie sich das selbst nicht zutrauen.

 

Früher war alles anders!

Der Volksmund behauptet, dass früher alles besser war. Sicher waren einige Dinge anders, zuverlässiger und beständiger. Das galt auch für die Altersversorgung. Gesetzliche Rente + private Kapitallebensversicherung, das war eine sichere Konstante mit verlässlichen guten (Zins)Erträgen.

Diese Zeiten sind vorbei! Und das wird wohl auch lange so bleiben.

 

Mehr Rendite mit Nettopolicen
Mehr Rendite mit Nettopolicen

Fondsgebundene Rente sparen oder doch lieber klassisch?

Heute sollte sich jeder mit seiner Altersversorgung beschäftigen, denn die einfachen Zeiten sind vorbei. Klassisch, d.h. festverzinslich sparen, macht kaum noch Sinn, wenn man erst jetzt mit der Altersvorsorge beginnt. Aufgrund der sehr niedrigen Zinsen, sind praktisch keine Renditen mehr zu erzielen. Wer mit sicheren festverzinslichen Anlagen langfristig rentabel vorsorgen will, wird voraussichtlich scheitern. Bezogen auf die reale Kaufkraft – wird am Ende weniger Kapital zu Verfügung stehen, als über die Dauer des Sparens beiseite gelegt wurde. Experten gehen davon aus, dass sich auch in den nächsten Jahren am Niedrigzinsumfeld nicht ändert. So gesehen bringt klassisches Sparen auf Sicht nicht den notwendigen Erfolg.

 

Ein guter Lösungsansatz: die fondsgebundene Rentenversicherungen als Nettopolicen


Wesentlich attraktiver kann es sein, in Rentenversicherungen mit hohem  Aktienanteil zu investieren. Über lange Zeiträume erzielten internationale Aktien regelmäßig attraktive Renditen. Schwankungen (Volatilitäten) wurden über die lange Dauer immer wieder ausgeglichen.

Das heißt: aus Vermögenssicht bieten sich sehr gute Chancen mit regelmäßigen kontinuierlichen Sparraten, attraktive Renditen für das Alter zu erzielen. Je näher man sich der Ruhestandsgrenze nähert, desto mehr sollten dann Aktienfonds in sicherere Wertpapiere umgeschichtet werden – zum Beispiel in gute Rentenfonds. Auch hier helfen Ihnen Experten bzw. sehen intelligente Altersversorgungsprodukte – auch Nettopolicen – dies schon automatisch vor.

 

Vorsicht vor viel zu hohen Kosten

Die Lösung der Fondsanlage in Kombination  mit einer Versicherungslösung  ist deshalb interessant, weil es mehrere steuerliche Vorteile bietet (im Gegensatz zur reinen Fondslösung). Zusätzlich wird garantiert, dass die Rentenzahlung ein Leben lang erfolgt. So haben Sie ein Leben lang Sicherheit, dass Sie kontinuierlich Geld bekommen.

Bei den diversen Produkten, die es am Markt gibt muss besonders bei den Kosten geachtet werden. Ein teures Versicherungsprodukt verbunden mit hohen Fondskosten kann sich verheerend auf die Rendite auswirken, auch wenn sich die Börsen  noch so positiv entwickeln. Unterm Strich bleibt dann für den Sparer viel zu wenig übrig. Auch hier empfiehlt sich Expertenrat, um einen Durchblick und die notwendige Transparenz zu gewinnen. Noch immer gibt es keinen einheitlichen Standard bei den Beispielrechnungen der Versicherungsangebote. Das macht es für den Laien nicht leichter, den notwendigen Durchblick zu erhalten.

Besonders wichtig sind niedrige Verwaltungskosten in den Fonds. Diese sollten maximal bei einem Prozent pro Jahr liegen. Am Markt üblich sind aber durchaus Gebühren jenseits der 2,5%. So genannte ETF Fonds sind dagegen schon ab 0,2 % zu haben.

Auch die Versicherungskosten können heftig statt moderat sein.  Erwägen Sie deshalb ernsthaft Altersversorgung mit Nettopolicen. In diesem Fall entfallen die Abschlusskosten vollständig. Der Berater bekommt in diesem Fall ein Honorar vom Kunden, also von Ihnen.

Vorteile dadurch : transparente Kosten statt versteckter Provisionen, außerdem ist der Kunde von Beginn hat mit einer sehr hohen Sparquote investiert statt über viele Jahre mit seinen Sparbeiträgen die Abschlusskosten abzustottern. Das wirkt sich äußerst positiv auf das Endergebnis aus.

Am Markt gibt es seit einiger Zeit einige Versicherer die gute Nettopolicen anbieten (z.B. Alte Leipziger, myLife, LV 1871, STUTTGARTER LEBENSVERSICHERUNG etc.).

 

Worauf Sie zusätzlich achten sollten – auch bei Nettopolicen

  • Kapitalerhaltungsgarantie – regelt, ob eine Garantie auf Erhalt der eingezahlten Beiträge am Ende Laufzeit gegeben ist
  • garantierter Rentenfaktor – garantiert wie hoch die Rente tatsächlich ausfällt
  • Zuzahlungsmöglichkeiten während der Laufzeit
  • vorteilhafte Einschlüsse wie z.B. kostenfreie Pflegerentenoption

Zum Schluss: ein Beispiel aus der Praxis

Eine Sparrate von 100 € über 30 Jahre und bei einer unterstellten Fondsrendite können am Ende über 60% Prozent Unterschied ausmachen.  Das heißt konkret:

am Ende des Sparens gibt es statt mickriger 50.000 € (Bruttopolice) deutlich mehr als 80.000 € (Modell mit Nettopolicen).

 

Weitere interessante Fachartikel und Informationen zum Thema finden Sie unter:

Honorarberatung funktioniert für jeden 

Nettopolicen – Wikipedia

…oder informieren Sie sich unverbindlich und kostenfrei in einem Telefontermin den Sie bequem unter folgendem Link reservieren können:

kostenloser Telefontermin

 

 

Renditekiller Kosten in Fondstarifen

Renditekiller Kosten in Fondspolicen sind leider keine Seltenheit

Der Renditekiller Kosten in Fondspolicen ist ein häufig verdrängtes Problem!

Gehören auch Sie zu den Besitzern einer Fondspolice, in die Sie seit über 5 Jahren oder noch viel längerer Zeit  Beiträge zahlen und der jährliche Kontoauszug des Anbieters immer und immer wieder ein Ergebnis ausweist, das immer noch unter der Summe der durch Sie eingezahlten Beiträge ist?

Fragen Sie sich, wie das sein kann, obwohl es an den Börsen doch viele Jahre nur bergauf ging?

Dann wurde Ihnen der Tarif in der Regel von einem Versicherer oder einem Bankberater direkt angeboten. Vielleicht ist es auch das Ergebnis durch einen guten Bekannten, Verwandten oder Nachbarn der von heute auch morgen zum Vermögensoptimierer umschulte und Ihnen vielleicht sogar im guten Glauben ein gutes Produkt anbot. Oder aber Sie wurden von einem Finanzvertrieb mit drei Buchstaben im Firmennamen „beraten“.

Milliarden von EURO wurden versenkt

Renditekiller Kosten in Fondspolicen
Renditekiller Kosten in Fondspolicen

Auf die oben beschriebene Art wurden und werden leider über viele Jahre Unsummen von Sparbeiträgen versenkt – durch den Renditekiller Kosten. Ursachen hierfür – insbesondere bei Fondpolicen – sind die zum Teil extrem hohen Kosten im Vertrag  sowie die Kosten für die Fondsanlage. Gerade Finanzvertriebe verkauften und verkaufen extrem kostenbelastete Policen.

Erschreckende Ergebnisse anhand von Rentabilitätsgutachten

In einer zeitlich beschränkten Sonderaktion hatten wir in diesem Jahr vielen unseren Kunden kostenfrei ein Rentabilitätsgutachten  angeboten, das wir sonst aufgrund der hohen Komplexität ausschließlich auf Honorarbasis erstellen. Unser Angebot wurde sehr stark angenommen und die Ergebnisse waren zum Teil  erschreckend. Verwaltungskosten von über 15% waren keine Seltenheit. Versicherer, die wir im Namen und Auftrag unserer Kunden anschrieben und um detaillierte Auskunft baten, blockten teilweise massiv ab. Die Ergebnisse waren zum Teil mehr als miserabel und zeigten, dass selbst bei zukünftig gut laufenden Börsen die Rendite nur schmal sein kann.

Was ist zu tun, wenn der Renditekiller Kosten zugeschlagen hat?

Die schlechte Botschaft vorweg: der Vertrag und die Rendite wird auch in Zukunft in den meisten Fällen nicht besser, wenn Sie bisher auf den falschen Versicherer und den falschen Tarif  gesetzt haben. Da wo der Renditekiller Kosten massiv zuschlägt, kann es auch nicht besser werden. Hier ist nur zu empfehlen,  sich den Tatsachen zu stellen und den Tarif und das zukünftige Ergebnis analysieren zu lassen.

Die gute Nachricht: in vielen Fällen ist bei einem rechtzeitigen Aus- und Umstieg noch viel Geld  zu retten, so dass kein weiteres Geld verbrannt werden muss und man es für die Zukunft „richtig machen“ kann.

Fazit:

Ein fundiertes Rentabilitätsgutachten der bestehenden Rentenversicherung (in der Regel Fondsrente) kostet Geld, der falsche Tarif jedoch auf Dauer ein Vermögen!

Bei Interesse an mehr Informationen senden Sie jetzt eine E-Mail an assetsecur@sieveking.de