Viel mehr Ertrag mit Nettopolicen

Nettopolicen  für die optimale Altersvorsorge?

Nettopolicen als fondsgebundene Rentenversicherungen sind eine gute Wahl. Wenn Sie Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer sind und jünger als 40 Jahre alt, dann erhalten Sie im Alter voraussichtlich weniger als 50 Prozent Ihres letzten Gehalts an gesetzlicher Rente. Das reicht nur für das Nötigste – wenn überhaupt.

Wer erst spät mit privater Altersversorgung beginnt und noch mindestens 12 Jahre Zeit bis zum geplanten Rentenbeginn hat, sollte diese hauptsächlich aktienfondsbasiert aufbauen. Wichtig ist, dass das Portfolio richtig austariert ist, dass Sie durchhalten und vor allem regelmäßig prüfen, ob die Fondszusammensetzung stimmig ist bzw. geblieben ist in Bezug auf Ihr Sparziel. Hier helfen Ihnen Fachleute, wenn Sie sich das selbst nicht zutrauen.

 

Früher war alles anders!

Der Volksmund behauptet, dass früher alles besser war. Sicher waren einige Dinge anders, zuverlässiger und beständiger. Das galt auch für die Altersversorgung. Gesetzliche Rente + private Kapitallebensversicherung, das war eine sichere Konstante mit verlässlichen guten (Zins)Erträgen.

Diese Zeiten sind vorbei! Und das wird wohl auch lange so bleiben.

 

Mehr Rendite mit Nettopolicen
Mehr Rendite mit Nettopolicen

Fondsgebundene Rente sparen oder doch lieber klassisch?

Heute sollte sich jeder mit seiner Altersversorgung beschäftigen, denn die einfachen Zeiten sind vorbei. Klassisch, d.h. festverzinslich sparen, macht kaum noch Sinn, wenn man erst jetzt mit der Altersvorsorge beginnt. Aufgrund der sehr niedrigen Zinsen, sind praktisch keine Renditen mehr zu erzielen. Wer mit sicheren festverzinslichen Anlagen langfristig rentabel vorsorgen will, wird voraussichtlich scheitern. Bezogen auf die reale Kaufkraft – wird am Ende weniger Kapital zu Verfügung stehen, als über die Dauer des Sparens beiseite gelegt wurde. Experten gehen davon aus, dass sich auch in den nächsten Jahren am Niedrigzinsumfeld nicht ändert. So gesehen bringt klassisches Sparen auf Sicht nicht den notwendigen Erfolg.

 

Ein guter Lösungsansatz: die fondsgebundene Rentenversicherungen als Nettopolicen


Wesentlich attraktiver kann es sein, in Rentenversicherungen mit hohem  Aktienanteil zu investieren. Über lange Zeiträume erzielten internationale Aktien regelmäßig attraktive Renditen. Schwankungen (Volatilitäten) wurden über die lange Dauer immer wieder ausgeglichen.

Das heißt: aus Vermögenssicht bieten sich sehr gute Chancen mit regelmäßigen kontinuierlichen Sparraten, attraktive Renditen für das Alter zu erzielen. Je näher man sich der Ruhestandsgrenze nähert, desto mehr sollten dann Aktienfonds in sicherere Wertpapiere umgeschichtet werden – zum Beispiel in gute Rentenfonds. Auch hier helfen Ihnen Experten bzw. sehen intelligente Altersversorgungsprodukte – auch Nettopolicen – dies schon automatisch vor.

 

Vorsicht vor viel zu hohen Kosten

Die Lösung der Fondsanlage in Kombination  mit einer Versicherungslösung  ist deshalb interessant, weil es mehrere steuerliche Vorteile bietet (im Gegensatz zur reinen Fondslösung). Zusätzlich wird garantiert, dass die Rentenzahlung ein Leben lang erfolgt. So haben Sie ein Leben lang Sicherheit, dass Sie kontinuierlich Geld bekommen.

Bei den diversen Produkten, die es am Markt gibt muss besonders bei den Kosten geachtet werden. Ein teures Versicherungsprodukt verbunden mit hohen Fondskosten kann sich verheerend auf die Rendite auswirken, auch wenn sich die Börsen  noch so positiv entwickeln. Unterm Strich bleibt dann für den Sparer viel zu wenig übrig. Auch hier empfiehlt sich Expertenrat, um einen Durchblick und die notwendige Transparenz zu gewinnen. Noch immer gibt es keinen einheitlichen Standard bei den Beispielrechnungen der Versicherungsangebote. Das macht es für den Laien nicht leichter, den notwendigen Durchblick zu erhalten.

Besonders wichtig sind niedrige Verwaltungskosten in den Fonds. Diese sollten maximal bei einem Prozent pro Jahr liegen. Am Markt üblich sind aber durchaus Gebühren jenseits der 2,5%. So genannte ETF Fonds sind dagegen schon ab 0,2 % zu haben.

Auch die Versicherungskosten können heftig statt moderat sein.  Erwägen Sie deshalb ernsthaft Altersversorgung mit Nettopolicen. In diesem Fall entfallen die Abschlusskosten vollständig. Der Berater bekommt in diesem Fall ein Honorar vom Kunden, also von Ihnen.

Vorteile dadurch : transparente Kosten statt versteckter Provisionen, außerdem ist der Kunde von Beginn hat mit einer sehr hohen Sparquote investiert statt über viele Jahre mit seinen Sparbeiträgen die Abschlusskosten abzustottern. Das wirkt sich äußerst positiv auf das Endergebnis aus.

Am Markt gibt es seit einiger Zeit einige Versicherer die gute Nettopolicen anbieten (z.B. Alte Leipziger, myLife, LV 1871, STUTTGARTER LEBENSVERSICHERUNG etc.).

 

Worauf Sie zusätzlich achten sollten – auch bei Nettopolicen

  • Kapitalerhaltungsgarantie – regelt, ob eine Garantie auf Erhalt der eingezahlten Beiträge am Ende Laufzeit gegeben ist
  • garantierter Rentenfaktor – garantiert wie hoch die Rente tatsächlich ausfällt
  • Zuzahlungsmöglichkeiten während der Laufzeit
  • vorteilhafte Einschlüsse wie z.B. kostenfreie Pflegerentenoption

Zum Schluss: ein Beispiel aus der Praxis

Eine Sparrate von 100 € über 30 Jahre und bei einer unterstellten Fondsrendite können am Ende über 60% Prozent Unterschied ausmachen.  Das heißt konkret:

am Ende des Sparens gibt es statt mickriger 50.000 € (Bruttopolice) deutlich mehr als 80.000 € (Modell mit Nettopolicen).

 

Weitere interessante Fachartikel und Informationen zum Thema finden Sie unter:

Honorarberatung funktioniert für jeden 

Nettopolicen – Wikipedia

…oder informieren Sie sich unverbindlich und kostenfrei in einem Telefontermin den Sie bequem unter folgendem Link reservieren können:

kostenloser Telefontermin

 

 

Rentengarantiezeit der Altersrente, was ist das?

Verwirrung bei dem Begriff  „Rentengarantiezeit der Altersrente“

Immer wieder kommt es zu Irritationen bei der Rentengarantiezeit der Altersrente, wenn Interessenten Ihr Angebot für die private Altersrente von Ihrem Versicherungsmakler oder dem Versicherer Ihrer Wahl erhalten.

„Sie sagten doch die Rente ist lebenslang garantiert“

„Aber Sie sagten doch die Rente ist lebenslang garantiert und nun steht im Angebot Rentengarantiezeit 10 Jahre, wie ist das gemeint?“ So oder ähnlich stellen Kunden immer wieder die Frage. Dann ist die Antwort regelmäßig, dass die Rente an den Bezugsberechtigten – in der Regel – die versicherte Person – sehr wohl lebenslang garantiert ist und sich die Rentengarantiezeit lediglich darauf bezieht, wie lange die Rente noch nach Tod und nach Rentenbeginn an eine bezugsberechtigte Person im Todesfall gezahlt werden kann.

Beispiel für die Rentengarantiezeit der Altersrente

Rentengarantiezeit der Altersrente

Jemand bekommt zum Beispiel seine Privatrente ab Vollendung des  65. Lebensjahres ausgezahlt und hat zusätzlich eine 10-jährige Rentengarantiezeit für den Todesfall nach Altersrentenbeginn vereinbart. Bezugsberechtigte Person soll in diesem Fall seine Ehefrau sein. So bekäme seine Frau wenn er mit dem 69.  Lebensjahr verstirbt noch 6 Jahre die Rente weiter. Denn die Rentengarantiezeit der Altersrente war mit 10 Jahren vereinbart, 4 Jahre war die Rente geflossen folglich sind noch 6 weitere Jahre Rente zu zahlen.

Die Rentengarantiezeit gibt es in vielen Formen der Altersrente

Egal ob es sich um eine Riesterrente, Rüruprente oder z.B. Pensionskassenrente handelt, die Rentengarantiezeit kann es in all diesen Rentenformen geben. Grundsätzlich ist die Dauer innerhalb gewisser Grenzen frei wählbar (z.B. 5, 10 oder 20 Jahre). Je länger die Rentengarantiezeit der Altersrente vereinbart wird, desto geringer fällt die eigentliche Altersrente aus. Der zusätzliche Effekt für die Hinterbliebenen hat also seinen Preis. Grundsätzlich kann sogar auf die Rentengarantiezeit verzichtet werden. Dies ist jedoch selten der Fall, weil es dann geschehen könnte, dass man viele Jahre lang Beiträge zahlt, dann nur noch kurze Zeit nach Rentenbeginn lebt. Dann hätte man nicht nur selbst ein schlechtes Geschäft gemacht sondern diesbezüglich auch nichts zu vererben.

Rechnen Sie doch hier gleich einmal nach was Ihnen die Rentengarantiezeit bringt.

Ist ein betriebliche Altersvorsorge Vergleich online sinnvoll?

Macht ein Betriebliche Altersvorsorge Vergleich onlineonline Sinn?

Betriebliche Altersvorsorge Vergleich online, ist das machbar? Seit 2010 beraten auch wir als Hamburger Versicherungsmakler online. Auch bieten wir viele Tarifvergleiche in den verschiedensten Versicherungssparten an. Während der für die Kunden  bequeme Weg, sich am Bildschirm zu Hause online beraten zu lassen, in Versicherungssparten wie „private Krankenversicherung“ oder auch bei der „Riesterrente“ mittlerweile recht häufig vorkommt, ist die Frage ob das auch für die betriebliche Altersversorgung passt. Aber dazu später.

Ein Betriebliche Altersvorsorge Vergleich online– geht das überhaupt?

Betriebliche Altersvorsorge Vergleich online

Ich denke, dass es durchaus Sinn macht, ob als Arbeitnehmer wie auch Arbeitgeber, sich vorab über die Möglichkeiten der betrieblichen Altersversorgung im Internet zu informieren. Schließlich hat man hiermit als Arbeitgeber Instrumente den eigenen Betrieb zusätzlich attraktiv für die Arbeitnehmer zu machen und diese so für das Unternehmen zu gewinnen bzw. diese dort zu halten. Für Arbeitnehmer bietet sich die Möglichkeit gefördert Vorsorge zu  betreiben.

Die betriebliche Altersversorgung ist komplex

Insbesondere wenn man die gängigen Pfade wie „betriebliche Direktversicherung“ oder „Pensionskasse“ verlässt und sich der „Unterstützungskasse“, der „Pensionszusage“ oder dem „Pensionsfonds“ zuwendet, wird es komplex und kompliziert. Insbesondere diese Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung können aber für qualifizierte Fachkräfte interessant sein, da die finanziellen Grenzen innerhalb derer gehandelt werden darf hier nicht so eng sind wie bei Direktversicherung oder Pensionskasse. Hier wird das Internet nach meiner Auffassung seine Grenzen haben. Zwar bekommt man eine Vielzahl an Informationen, jedoch wird der Laie hierdurch im Zweifelsfall eher verwirrt sein als dass er einen zusätzlichen Informationsvorteil gewinnt. Ein Betriebliche Altersversorgung Online Vergleich wird hier sicher Grenzen haben.

Tarife Vergleichen?

Aber selbst ein Vergleich der Tarife dürfte schwierig sein. Letztendlich gibt es zu viele Parameter und der Laie wird mehr oder weniger eine Bewertung nur über den Preis vornehmen können. Dann bleiben aber wichtige Kernpunkte wie Leitungen im Todesfall, Absicherung bei Berufsunfähigkeit und tatsächliche Qualität des Anbieters auf der Strecke. Es empfiehlt sich also auf jeden Fall sachkundige Berater mit ins Boot zu nehmen.

Betriebliche Altersversorgung online

Nach meinem Eindruck bewährt hat sich die Beratung einzelner Arbeitnehmer online. Seit 3 Jahren beraten wir so interessierte Arbeitnehmer per Telefon und Bildschirm. Schnell wird transparent wie hoch die Abgabenvorteile in der Ansparzeit sind und wie hoch die spätere tatsächlich garantierte Rente ist. Fragen können direkt beantwortet werden. Nach dem Beratungsgespräch bekommt der beratene Arbeitnehmer alle Daten per pdf zugeschickt und wird so innerhalb von 30 bis 45 Minuten in die Lage versetzt alle wesentlichen Inhalte für als Entscheidungsgrundlage zu erhalten. Die Beratung kann so auch zu Hause beim Arbeitnehmer in diskreter Atmosphäre erfolgen. Der Arbeitgeber muss nicht, sofern er das nicht möchte zusätzliche Arbeitszeit oder Arbeitsräume zur Verfügung stellen.

Fazit

Ein Betriebliche Altersvorsorge Vergleich onlinemag schwierig sein. Die Beratung am Bildschirm und online zum Beispiel durch den Versicherungsmakler birgt viele Vorteile.

 

Hamburger Versicherungsmakler: lohnt sich die betriebliche Altersversorgung für Arbeitgeber?

betriebliche Altersversorgung

Ist eine betriebliche Altersversorgung  aus Arbeitgebersicht wirklich sinnvoll?

Wenn Sie Arbeitgeber sind, dann hatten Sie wahrscheinlich schon öfters mit der betrieblichen Altersversorgung  (bAV) zu tun. Sie haben sich dann vielleicht folgende Fragen gestellt: bAV, wofür soll das eigentlich gut sein? Das habe ich meinen Mitarbeitern doch schon vor Jahren angeboten. Aber es gab kaum Interesse, obwohl ausdrücklich allen die Gelegenheit gegeben wurde sich in einer Veranstaltung und sogar in Einzelberatungen zu informieren. Die betriebliche Altersversorgung, macht das dem Unternehmen nicht nur Arbeit und bringt unterm Strich nur wenig? Ist es nicht so, dass letzten Endes weder Arbeitgeber noch Arbeitnehmer wirklich Vorteile davon haben? Am Schluss sind doch eher der Berater und seine Produktgeber –  in der Regel eine Versicherungsgesellschaft – die Nutznießer.  Ich halte mal schön die Füße still und wenn jemand der Mitarbeiter eine bAV möchte, dann kann er ja zu mir kommen.

Argumente für die betriebliche Altersversorgung

Grundsätzlich gilt: unabhängig davon  ob Sie nun Arbeitgeber oder Arbeitnehmer sind, macht es immer Sinn sich mit Dingen kritisch auseinanderzusetzen  und kritisch zu durchleuchten worin der Nutzen bestehen könnte oder auch nicht. Aus rein betriebswirtschaftlicher Sicht bietet die bAV für den Arbeitgeber viele Chancen das Betriebsergebnis nachhaltig zu optimieren. Wenn sich z.B. nur 10 Arbeitnehmer entschließen 200.- € monatlich in die betriebliche Altersversorgung einzuzahlen, dann reduzieren sich die Lohnnebenkosten allein über die nächsten 10 Jahre um bis zu ca. 50.000.- €. Geben Sie einen Teil Ihrer Einsparung an die Mitarbeiterweiter, so können Sie diese zusätzlich motivieren. Das ist ein Grund dafür, dass die bAV in den letzten Jahren wieder zunehmend an Bedeutung gewonnen hat. Ein weiterer Grund ist der so genannte „war for talents“ dem Suchen nach geeigneten Arbeitskräften. Man könnte z.B. einmal in eine Stellenanzeige sinngemäß hineinschreiben „wir bieten Ihnen neben einer attraktiven Vergütung bis zu 500.- € monatliche lebenslange Betriebsrente“? Der Aufwand den Sie als Arbeitgeber hierfür – also für die betriebliche Altersversorgung -betreiben kann sogar steuer- und sozialversicherungsfrei sein und Sie können die Versorgungsverpflichtungen auf einen externen Versorgungsträger vollständig auslagern.

Mehr zum Thema aus Sicht eines renommierten Anbieters

Die richtigen Informationen sind wichtig

Recherchieren Sie oder lassen Sie sich beraten  wie eine einfache Umsetzung funktioniert und wie Sie tückische Klippen von Anfang an oder zukünftig  sicher umschiffen und den Juristen die sich zunehmend auf das lukrative Betätigungsfeld einschießen möglichst wenig Angriffsfläche geben. Die Gefahren, soviel sei an dieser Stelle verraten lauern nicht unbedingt allein da, wo man betriebliche Altersversorgung unterlässt sondern da wo sie schon lange eingerichtet wurde aber nicht richtig gepflegt wird. Wenn Sie sich ein neues Auto oder eine Maschine kaufen werden Ihnen bei mangelnder Wartung auch Teile oder alles um die Ohren fliegen. Wussten Sie z.B. welche Gefahren für Sie als Arbeitgeber bestehen wenn Arbeitnehmer eine bereits vorhandene Altersversorgung „mitbringen“ oder wenn eine Versorgung – auch wenn Sie der Arbeitnehmer selbst zahlt

Die hier wiedergegebenen Informationen wurden gewissenhaft recherchiert. Bitte bedenken Sie, dass dieser Blog den aktuellen Stand der Dinge zum Veröffentlichungszeitpunkt dieses Blogs darstellt. Für die Richtigkeit und Aktualität kann keine Gewähr übernommen werden. Diese Information ersetzt keine Beratung.

 

– reduziert?

 

Grundsicherung – was ist das eigentlich?

Grundsicherung – was ist das eigentlich?

Die Grundsicherung im Alter ist eine bedarfsorientierte Sozialleistung. Sie sichert ausschließlich den notwendigen Lebensunterhalt. Sie tritt nur ein, wenn die gesetzliche Rente nicht ausreicht. Eine Erhaltung des gewohnten Lebensstandards gewährleistet sie nicht. Wer nicht rechtzeitig vorsorgt, dadurch auf staatliche Sozialleistungen angewiesen ist, der ist akut durch Altersarmut bedroht.

Die Grundsicherung im Alter – Auswirkung auf die Lebensqualität.

Wer im Alter die Grundsicherung beantragen muss, der ist wirklich arm. Selbst ein kleiner Luxus, sei es auch nur ein Geschenk für die Enkel, das ist nicht aus dem Budget finanzierbar. Die staatliche Grundsicherung gewährleistet nur das persönliche Überleben auf dem Niveau der Hartz 4 Leistungen. Etwa 400.000 alte Menschen beziehen gegenwärtig offiziell diese Sozialleistung. Wie viele Menschen aus Schamgefühl den Gang zum Sozialamt verweigern, darüber gibt es keine genauen Zahlenangaben. Trotzdem ist von einer hohen Dunkelziffer auszugehen. Die Erniedrigung, nach einem Arbeitsleben staatliche Fürsorge beantragen zu müssen, das ist für viele ältere Menschen eine moralische Hemmschwelle.

Die Zukunftsaussichten, für kommende Rentnergenerationen, sind alles andere als rosig. An der weiteren Absenkung des Niveaus der gesetzlichen Rente, auf 38 Prozent, halten alle großen Parteien uneingeschränkt fest. Zukünftige Rentnergenerationen werden vermehrt von Altersarmut betroffen sein. Die lustigen Rentner von Mallorca, die bereits gegenwärtig wahrscheinlich Pensionäre sind, die wird es mittelfristig kaum noch geben. Mit besonderer Besorgnis blicken die Bürger auf die jüngst von Arbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen veröffentlichten Zahlen. Selbst ein Bruttoeinkommen von 2500,- Euro reicht nicht aus, um allein durch die gesetzliche Rente finanziert leben zu können.

Grundsicherung und Altersarmut

Das Rentenalter außerhalb der Grundsicherung genießen – so geht’s.

Privat vorzusorgen, das ist der gegenwärtig einzige mögliche Weg, die Grundsicherung und Armut im Alter zu vermeiden. Gefordert wird die private Vorsorge bereits seit Langem. Zwingend notwendig ist sie spätestens seit dem Jahr 2003. Die Rentenreform dieser Zeit lässt keine andere Alternative zu.

Trotzdem gibt es kein Patentrezept, welche Vorsorgemöglichkeit individuell genutzt werden sollte. Wer sich persönlich absichern möchte, der sollte auf die Beratung eines unabhängigen Beraters vertrauen.

Für fast jedes Alter und Berufsgruppe gibt es bezahlbare und zukunftssichere Vorsorgekonzepte. Heute bereits auf die richtigen Vorsorgekonzepte zu setzten, das ist existenziell wichtig. Es bedeutet im Alter weder arbeiten zu müssen, noch die Grundsicherung zu beantragen. Wie viele Menschen sich von Altersarmut bedroht fühlen, das hat die ARD ermittelt. Mehr Informationen erhalten Sie dazu hier

Fazit:

Wer sich der Illusion hingibt, die alte Absicherung durch die gesetzliche Rente, die käme eines Tages zurück, der täuscht sich. Ein wirksamer Schutz gegen die Altersarmut in der Grundsicherung, das ist staatlich nicht bezahlbar. Nur die private Vorsorge sichert ein würdevolles Rentenalter – ohne finanzielle Ängste

Wie bekommt man eigentlich ein günstiges KfW-Darlehen?

Warum Kreditinstitute so selten KfW-Darlehen vermitteln

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau, auch kurz KfW genannt, ist als Kreditinstitut des Bundes und der Länder seit 1948 aktiv und bietet Privatbürgern interessante Alternativen zur Finanzierung, z. B. bei der Umsetzung von umweltnützlichen Modernisierungsmaßnahmen. Regelmäßig  bietet die klassische Hausbank keine KfW-Darlehen an, obwohl  eigentlich jedes Geldinstitut als Vermittler für KfW-Darlehen in Frage käme. Bei Interesse an einem KfW-Darlehen als lohnenswerte Alternative ist also Eigeninitiative gefragt.

Was ist das Besondere an einem KfW-Darlehen?

Bei Interesse an einem Kredit kommen grundsätzlich mehrere Partner als Gläubiger in Frage. Klassische Hausbank und andere Kreditinstitute vor Ort sind ebenso ein Ansprechpartner wie private und gewerbliche Kredithäuser im Netz. Bei einem KfW-Darlehen nehmen anstelle dieser privaten oder privatwirtschaftlich organisierten Geldgeber der Bund bzw. die Länder die Rolle des Gläubigers ein. Es wird zwar nicht für jeden Zweck ein KfW-Darlehen angeboten, in

Bereichen wie Studienfinanzierung oder auch ökologischen bzw. altersgerechten Umbaumaßnahmen ist das KfW-Darlehen zu einer ernsthaften Alternative zu herkömmlichen Krediten der Banken und Sparkassen geworden. Die Entscheidung für ein KfW-Darlehen ist vor allem aus finanziellen Gründen sinnvoll, da die Tilgungskonditionen sehr fair gestaltet sind und die Höhe des Tilgungszinses bei einem zweckgebundenen KfW-Darlehen die marktüblichen Zinsen teilweise deutlich unterschreiten.

Warum aber vermitteln klassische Banken sehr selten KfW-Darlehen?

KfW-DarlehenDass Banken als Vermittler für KfW-Darlehen nur selten auftreten hat im Wesentlichen finanzielle Gründe. Für den Abschluss eines KfW-Darlehens erhält der Makler keine Courtage  im klassischen Sinne, im Regelfall wird die Bank ausschließlich durch einen geringen Anteil des Tilgungszinses für die Kreditvermittlung belohnt. Als Vermittler für KfW-Darlehen zu fungieren, ist für jede Bank und jeden Kreditgeber schlicht und ergreifend  weniger lukrativ als die Vermittlung eigener Kreditangebote. Bei diesen kann sowohl die Höhe des Tilgungszinses nach eigenem Ermessen festgelegt werden, außerdem erhält der Mitarbeiter des Finanzhauses auch für die Vermittlung des klassischen Kredits mehr Geld in Form einer höheren Courtage.

Wie und wo bekommt man ein KfW-Darlehen?

Wer bisher einen Vermittler für KfW-Darlehen vergebens gesucht hat, der wird im Internet auf der Seite des KfW schnell fündig. Hier wird nicht ausschließlich der Werdegang bis zum Erhalt des Darlehens im Detail beschrieben, auch besteht die Möglichkeit, sich über die alle aktuellen Fördermaßnahmen zu informieren. Bei konkretem Interesse an einem KfW-Darlehen in den Bereichen Wohnungsbau und energieeffiziente Sanierung lohnt ein Blick auf folgende Webseite.  Hier finden Sie einen Berufskollegen, der sich dem Thema KfW-Darlehen mit Haut und Haaren verschrieben hat und absoluter Spezialist auf diesem Gebiet ist. Mit seinen professionellen Onlineberatungen berät er jeden Interessenten in ganz Deutschland mittels innovativer Kommunikationssoftware.

Dieser Artikel unterstützt vom kfW-Experten Martin Tiemerding.

Altersarmut – ein Leben lang gearbeitet, für 140 Euro Rente?!

Es sind vor allem Frauen, die in so genannten Minijobs tätig sind, und damit später oft nur ein geringe Rente erhalten. Sie sind noch mehr darauf angewiesen, etwas für ihre Altersvorsorge zu tun; auch wenn der finanzielle Spielraum dafür in den meisten Fällen sehr gering ausfällt.

Ansonsten wird sich jedoch die gewohnte Lebensqualität im Alter kaum halten lassen: Selbst nach beispielsweise 45 Arbeitsjahren wird ihre Rente laut Berechnungen aus dem Bundessozialministerium noch unter dem Sozialhilfeniveau liegen. Demnach betrage selbst nach über vier Jahrzehnten Arbeit im Minijob der Anspruch auf Altersgeld auf Grundlage der heutigen Werte lediglich 139,95 Euro.

Auch wenn diesen Berufstätigen ab 2013 mit einer geplanten “Zuschussrente” geholfen werden soll, wird dies nicht ausreichen.

Eine Chance wird sich voraussichtlich durch die steigende Zuverdienstgrenze bieten, die ab 2013 dann 450 Euro statt bisher 400 Euro monatlich betragen soll. Wer kann, sollte damit beispielsweise eine zusätzliche Altersvorsorge aufbauen, die sich durch den Zinseszinseffekt langfristig auszahlen kann; und sich so eine breitere Basis für den Ruhestand schaffen.

Dafür gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die zudem steuerliche Vorteile oder staatliche Förderung bieten – verzichten Sie also auch als Minijobber nicht länger auf eine zusätzliche Altersvorsorge. Lassen Sie sich beraten, unverbindlich und kompetent.

>> Mehr darüber erfahren? Auf den Online-Seiten des manager-magazins: https://bit.ly/MtOZyQ.