Hamburger Versicherungsmakler AssetSecur zum Thema betriebliche Altersvorsorge für Arbeitnehmer

Betriebliche Altersvorsorge mit Entgeltumwandlung für Arbeitnehmer

 

betriebliche Altersvorsorge durch Entgeltumwandlung, hat man Ihnen als Arbeitnehmer schon einmal so etwas angeboten? Vielleicht gibt Ihnen Ihr Arbeitgeber sogar etwas dazu?  Dann beschäftigen  Sie sich vielleicht folgende Fragen: kann ich so einer Altersvorsorge überhaupt vertrauen? Ist der vom Arbeitgeber ausgewählte Anbieter bzw. Berater wirklich auf „meiner“ Seite? Wo ist der Haken? Was ist wenn ich meine Beiträge nicht mehr zahlen kann oder den Arbeitgeber wechsle? Was ist bei Arbeitslosigkeit? Ist es nicht viel einfacher und auch sicherer, wenn ich privat über meine Bank oder den mir schon bekannten Versicherungsexperten vorsorge? Ist vielleicht ein Bausparvertrag, eine Eigentumswohnung oder die geförderte Riesterrente eine bessere Alternative für mich?

betrieblcihe Altersvororge

Die gesetzliche Rente allein reicht nicht

Spätestens seit 2012 und der Diskussion über die von der Regierung erwogene „gesetzliche Zuschussrente“ ist vielen bewusst geworden sein, dass die gesetzliche Rente maximal eine Grundversorgung sein kann. Prognosen zeigen, dass ein Durchschnittsverdiener mit heute 2500.- € Bruttoeinkommen, der ca. 45 Jahre in die gesetzliche Rente einzahlt und in 30 Jahren in Rente geht, am Ende des Tages von einer Nettorente leben muss, die in etwa einer Kaufkraft von heute 800.- € netto entspricht. HIer geht es um das Thema Altersarmut. Denn 800.- €, das reicht schon heute in Hamburg oder München nicht einmal mehr für die Miete einer Dreizimmerwohnung aus. Es bedeutet, dass gewaltige persönliche Anstrengungen unternommen werden müssten, um Altersarmut in der Zukunft zu vermeiden. Das heißt  auch, dass z.B. 150.- € regelmäßig in irgendeine Versorgung eingezahlt allein  nicht ausreichen werden um im Alter auch nur annähernd den heutigen Lebensstandard aufrecht zu erhalten können. Da Sie als Arbeitnehmer aber nur über ein begrenztes Budget verfügen, ist genau zu überlegen wie und wo Sie Ihr Geld  investieren sollten. Die betriebliche Altersvorsorge ist  ein lukrativer Weg  und sinnvoll wenn Sie gefördert vorsorgen wollen, ein hohes Sicherheitsbedürfnis an Wertstabilität haben und sicher sein wollen, dass die Zusatzrente auch garantiert bis zum Lebensende gezahlt wird. Häufig ist der Nettoaufwand bedingt durch Steuer- und Sozialabgabenvorteile deutlich weniger als der Sparbeitrag der dann tatsächlich in die betriebliche Altersvorsorge fließt. Wer viel Steuern zahlt kann durch die betriebliche Altersvorsorge durch Entgeltumwandlung auch viel sparen.

Hier ein interessanter Link für einen Vorteilsrechner auf einer Webseite initiiert durch die deutsche (gesetzliche) Rentenversicherung

Mehr zu diesem und anderen Vorteilen aber auch zu den Risiken und Nebenwirkungen erfahren Sie in meinem nächsten Blog Mit dem Thema „Vor- und Nachteile der betrieblichen Altersvorsorge“.

Die hier wiedergegebenen Informationen wurden gewissenhaft recherchiert. Bitte bedenken Sie, dass dieser Blog den aktuellen Stand der Dinge zum Veröffentlichungszeitpunkt dieses Blogs darstellt. Für die Richtigkeit und Aktualität kann keine Gewähr übernommen werden. Diese Information ersetzt keine Beratung.

 

 

Zuschussrente vom Hamburger Versicherungsmakler AssetSecur erklärt

Zuschussrente von Hamburger Versicherungsmakler AssetSecur erklärt

Die Zuschussrente ist bislang lediglich ein Gesetzesentwurf zur finanziellen Aufstockung von Niedrigrenten. Sie soll all die Menschen unterstützen, die trotz eines langen Arbeitslebens nur eine sehr niedrige gesetzliche Rente erhalten.  Diese staatliche Rentenaufstockung ist daher als eine Bekämpfung der Altersarmut gedacht.  Aber sie soll nur unter bestimmten Voraussetzungen gewährt werden.

Die Geburtsstunde der Zuschussrente

Der von Bundesarbeitsministerin Frau von der Leyen erarbeitete Gesetzesentwurf zur Zuschussrente ist bislang von keinem Siegeszug gekrönt. Das Thema wird sowohl in den Oppositionsparteien als auch innerhalb der Koalition heftig debattiert. Daher ist es fraglich, ob das geplante Gesetz im Bundestag Zustimmung finden wird. Geplant hatte Frau von der Leyen die Zuschussrente ab 2013, doch die heftige Kritik seitens vieler Politiker, Gewerkschaften und Sozialverbände rückt die Geburtsstunde der Zuschussrente in weite Ferne. Auch die Frage der Finanzierung der Kosten, die bis zum Jahr 2030 auf über drei Milliarden EUR geschätzt werden, bleibt völlig offen.

Voraussetzungen für den Anspruch auf eine Zuschussrente

Menschen, die im Niedriglohnsektor gearbeitet haben und 40 Versicherungsjahre nachweisen können, werden, falls der Gesetzentwurf im Bundestag verabschiedet werden sollte, den Anspruch auf eine Zuschussrente erwerben. In diesen 4 Jahrzehnten müssen jedoch mindestens 30 Beschäftigungsjahre enthalten sein. Zeiten der Ausbildung, Arbeitslosigkeit, Pflege Angehöriger, Kindererziehung, aber auch des Studiums sowie Zivil- und Wehrdienstes werden den Versicherungsjahren angerechnet.  Sämtliche monatlichen Alterseinkünfte wie die gesetzliche Rente, Betriebsrente, etc. werden dann bis zu maximal 850 EUR im Monat aufgestockt. Obwohl dieser Betrag nicht die drohende Altersarmut bekämpfen wird, ist er dennoch um 150 EUR höher als der staatliche Altersgrundsicherungsbetrag. Damit sollen jedoch insbesondere die Menschen belohnt werden, die mindestens 30 Jahre lang erwerbstätig waren und insgesamt 40 Versicherungsjahre vorweisen können. Den statistischen Erhebungen zufolge könnte dies bis zum Jahr 2030 1,3 Millionen Menschen betreffen. Die Finanzierung der Zuschussrente ist völlig ungewiss und könnte eine weitere Debatte der Generationengerechtigkeit nach sich ziehen. Wie unterschiedlich die Meinungen zu diesem Gesetzesentwurf innerhalb der Politiker sind, wird unter dem Portal der Tagesschauauf interessante Weise dargestellt.

Ist die Zuschussrente notwendig und sinnvoll?

Düstere Aussichten für junge Menschen

Jungen Menschen stehen harte Zeiten bevor. Sie müssen Rentenbeiträge leisten mit der Gewissheit, dass ihre spätere eigene Rente nicht ausreichen wird. Und sie müssen eine zusätzliche private Vorsorge treffen, die ihr Leben im Alter absichert. Daher haben bereits heute viele junge Menschen das Vertrauen in das deutsche Rentensystem verloren. Sie haben erkannt, dass sie nur mit dem zweiten und dritten Standbein der privaten und betrieblichen Altersversorgung ihren Lebensstandard auch im Alter sichern können.

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Grundsicherung – was ist das eigentlich?

Grundsicherung – was ist das eigentlich?

Die Grundsicherung im Alter ist eine bedarfsorientierte Sozialleistung. Sie sichert ausschließlich den notwendigen Lebensunterhalt. Sie tritt nur ein, wenn die gesetzliche Rente nicht ausreicht. Eine Erhaltung des gewohnten Lebensstandards gewährleistet sie nicht. Wer nicht rechtzeitig vorsorgt, dadurch auf staatliche Sozialleistungen angewiesen ist, der ist akut durch Altersarmut bedroht.

Die Grundsicherung im Alter – Auswirkung auf die Lebensqualität.

Wer im Alter die Grundsicherung beantragen muss, der ist wirklich arm. Selbst ein kleiner Luxus, sei es auch nur ein Geschenk für die Enkel, das ist nicht aus dem Budget finanzierbar. Die staatliche Grundsicherung gewährleistet nur das persönliche Überleben auf dem Niveau der Hartz 4 Leistungen. Etwa 400.000 alte Menschen beziehen gegenwärtig offiziell diese Sozialleistung. Wie viele Menschen aus Schamgefühl den Gang zum Sozialamt verweigern, darüber gibt es keine genauen Zahlenangaben. Trotzdem ist von einer hohen Dunkelziffer auszugehen. Die Erniedrigung, nach einem Arbeitsleben staatliche Fürsorge beantragen zu müssen, das ist für viele ältere Menschen eine moralische Hemmschwelle.

Die Zukunftsaussichten, für kommende Rentnergenerationen, sind alles andere als rosig. An der weiteren Absenkung des Niveaus der gesetzlichen Rente, auf 38 Prozent, halten alle großen Parteien uneingeschränkt fest. Zukünftige Rentnergenerationen werden vermehrt von Altersarmut betroffen sein. Die lustigen Rentner von Mallorca, die bereits gegenwärtig wahrscheinlich Pensionäre sind, die wird es mittelfristig kaum noch geben. Mit besonderer Besorgnis blicken die Bürger auf die jüngst von Arbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen veröffentlichten Zahlen. Selbst ein Bruttoeinkommen von 2500,- Euro reicht nicht aus, um allein durch die gesetzliche Rente finanziert leben zu können.

Grundsicherung und Altersarmut

Das Rentenalter außerhalb der Grundsicherung genießen – so geht’s.

Privat vorzusorgen, das ist der gegenwärtig einzige mögliche Weg, die Grundsicherung und Armut im Alter zu vermeiden. Gefordert wird die private Vorsorge bereits seit Langem. Zwingend notwendig ist sie spätestens seit dem Jahr 2003. Die Rentenreform dieser Zeit lässt keine andere Alternative zu.

Trotzdem gibt es kein Patentrezept, welche Vorsorgemöglichkeit individuell genutzt werden sollte. Wer sich persönlich absichern möchte, der sollte auf die Beratung eines unabhängigen Beraters vertrauen.

Für fast jedes Alter und Berufsgruppe gibt es bezahlbare und zukunftssichere Vorsorgekonzepte. Heute bereits auf die richtigen Vorsorgekonzepte zu setzten, das ist existenziell wichtig. Es bedeutet im Alter weder arbeiten zu müssen, noch die Grundsicherung zu beantragen. Wie viele Menschen sich von Altersarmut bedroht fühlen, das hat die ARD ermittelt. Mehr Informationen erhalten Sie dazu hier

Fazit:

Wer sich der Illusion hingibt, die alte Absicherung durch die gesetzliche Rente, die käme eines Tages zurück, der täuscht sich. Ein wirksamer Schutz gegen die Altersarmut in der Grundsicherung, das ist staatlich nicht bezahlbar. Nur die private Vorsorge sichert ein würdevolles Rentenalter – ohne finanzielle Ängste

Altersarmut – ein Leben lang gearbeitet, für 140 Euro Rente?!

Es sind vor allem Frauen, die in so genannten Minijobs tätig sind, und damit später oft nur ein geringe Rente erhalten. Sie sind noch mehr darauf angewiesen, etwas für ihre Altersvorsorge zu tun; auch wenn der finanzielle Spielraum dafür in den meisten Fällen sehr gering ausfällt.

Ansonsten wird sich jedoch die gewohnte Lebensqualität im Alter kaum halten lassen: Selbst nach beispielsweise 45 Arbeitsjahren wird ihre Rente laut Berechnungen aus dem Bundessozialministerium noch unter dem Sozialhilfeniveau liegen. Demnach betrage selbst nach über vier Jahrzehnten Arbeit im Minijob der Anspruch auf Altersgeld auf Grundlage der heutigen Werte lediglich 139,95 Euro.

Auch wenn diesen Berufstätigen ab 2013 mit einer geplanten “Zuschussrente” geholfen werden soll, wird dies nicht ausreichen.

Eine Chance wird sich voraussichtlich durch die steigende Zuverdienstgrenze bieten, die ab 2013 dann 450 Euro statt bisher 400 Euro monatlich betragen soll. Wer kann, sollte damit beispielsweise eine zusätzliche Altersvorsorge aufbauen, die sich durch den Zinseszinseffekt langfristig auszahlen kann; und sich so eine breitere Basis für den Ruhestand schaffen.

Dafür gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die zudem steuerliche Vorteile oder staatliche Förderung bieten – verzichten Sie also auch als Minijobber nicht länger auf eine zusätzliche Altersvorsorge. Lassen Sie sich beraten, unverbindlich und kompetent.

>> Mehr darüber erfahren? Auf den Online-Seiten des manager-magazins: https://bit.ly/MtOZyQ.