Private Unfallversicherung – Genaues Hinsehen lohnt sich

Die private Unfallversicherung – genaues Hinsehen lohnt sich

Was noch vor einem halben Jahrhundert undenkbar war, ist heute Alltag. Die technischen Möglichkeiten der Mobilität haben unsere Welt enger zusammenrücken lassen. Hundert und mehr Kilometer zwischen Wohnort und Arbeitsstätte sind keine Seltenheit mehr. Die Unfallgefahr lauert aber nicht nur dort sondern auch im Haushalt. Klug ist der, der für Notfälle eine private Unfallversicherung zur Sicherung des eigenen Standards abschließt. Hierbei sollte die oberste Maxime der Versicherungsexperten der Hamburger Versicherungsmakler unbedingt mit einbezogen werden. Nämlich die best möglichste Balance zwischen finanziellem Aufwand und wirklichem Schutz der Existenz.

Warum eine private Unfallversicherung?

Millionen Menschen verunglücken jährlich im Straßenverkehr beim Sport und bei der Hausarbeit. Allein in Deutschland sind es täglich bis zu 20.000 Menschen. Besonders gefährdet sind Kinder, Hausfrauen und Arbeitende im Handwerk. Diese werden in Gefahrengruppen von A bis F eingestuft. Wer sich in diesem Segment der Risikogruppen bewegt, für den sollte eine private Unfallversicherung ein Muss sein. Sie sichert die eigene Erwerbstätigkeit ab und schützt somit vor den finanziellen Risiken eines Unfalls. Nicht aber gegen krankheitsbedingte Berufsunfähigkeit. Die Art der Leistung einer privaten Unfallversicherung im Schadensfall wird im Voraus festgelegt. In der Regel erfolgt die Absicherung in Form einer lebenslangen Rente oder einer Einmalzahlung. Schadensfälle sind im Sinne eines Unfalles Einwirkungen von außen auf Gelenke, Wirbelsäule, Sehnen, Bänder, Muskeln oder Kapseln. Speziell definierte Erweiterungen für einen Versicherungsschutz sind erstmalig auftretende Krankheiten wie eine Krebserkrankung oder ein Herzinfarkt. Auch ein Kinderinvaliditätsschutz kann festgeschrieben werden.

Eine Invalidität bezogen auf die private Unfallversicherung wird nach der sogenannten ‚Gliedertaxe‘ bemessen. Sie schließt den Verlust beziehungsweise den Grad einer Funktionsfähigkeit körpernaher Glieder mit ein. Überproportional ansteigende Invaliditätsleistungen können vorab durch eine Progressionsvereinbarung festgelegt werden. Bei einer Kapitalabfindung  sollten Kinder mit 300.000 EUR abgesichert werden, während der über 50-Jährige bis zu fünf Monats-Bruttogehälter vereinbaren sollte. In beiden Fällen ist es ratsam, eine monatliche Zusatzrente zur Absicherung bis ins hohe Alter festzuschreiben. Unfallschutz von seriösen Anbietern gibt es für Kinder bereits ab 15 EUR und für Erwachsene ab ca. 20 EUR.

Unisex-Tarife, für Frauen wird es demnächst teurer!

Weil Versicherungsanbieter immer noch das Geschlecht als Risikofaktor für unterschiedliche Beitragssätze zu Grunde legen, hat der Europäische Gerichtshof den sogenannten ‚UNISEX-Tarif‘ beschlossen. Primär sind Unfall-, Renten- und Lebensversicherungen betroffen. Das Gesetz soll am 21.12.2012 in Kraft treten und die Gleichheit der Geschlechter beim Abschluss einer Versicherung garantieren. Doch diese Neuregelung zur Angleichung der Geschlechter gibt es wohl nicht zum Nulltarif. Welches Geschlecht nun diesen ‚Risikofinanzausgleich‘ finanziert ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Mit einem höheren Beitragssatz bezogen auf die private Unfallversicherung und Frauen ist allemal zu rechnen. Die Branche und Hamburger Verscherungsmakler gehen von bis zu 100% Beitragssteigerung aus.

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