Über den Autor Philipp Sievers

Philipp Sievers ist Berater im Vorsorgemanagement der AssetSecur GmbH. Die AssetSecur ist spezialisiert auf Personenversicherungen innerhalb der SIEVEKING GRUPPE. Mehr erfahren Sie unter
https://assetsecur.de
www.sieveking.de

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Was sind die wesentlichen Vorteile der Riesterrente?

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Existenzgründer denken an alles Mögliche – jedoch zu selten an Altersvorsorge

Bereits seit einiger Zeit ist sie schon im Gespräch, die gesetzliche Rentenversicherungspflicht für Freiberufler, Selbstständige und damit eben oft auch für Existenzgründer. Der Bundestag debattierte ebenfalls bereits darüber, schließlich soll damit ein gravierendes Problem angegangen werden: Die spätere Altersarmut, die vielen Selbstständigen droht.

Das liegt vor allem daran, dass Existenzgründer für sich selbst und ihr neues Unternehmen gerade in den ersten Jahren an alles Mögliche denken müssen, aber eben zu selten früh genug an später denken. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) schätzt, dass bei ca. 2 Millionen Selbstständigen entsprechende Rentenzahlungen in die (gesetzliche) Altersvorsorge fehlen.

Viele Betroffene schieben das Thema gern auf, weil sie denken, gerade in der Startphase anders investieren zu müssen. Doch dieser Irrtum kann richtig Geld kosten, weil dann nämlich ein wichtiger Anlagefaktor fehlt: ausreichend Zeit, um den Vermögensaufbau erfolgreich zu realisieren. Deshalb sollte man gegebenenfalls auch mit kleineren Beiträgen wenigstens eine Grundlage schaffen.

Das lässt sich beispielsweise mit einer flexiblen Basisrente für Selbstständige sehr individuell auf die persönliche Vorsorgeplanung anpassen – inklusive der damit verbundenen steuerlichen Vorteile.

Eine unabhängige und unverbindliche Beratung kann Ihnen als Existenzgründer dabei von Anfang an unterstützend zur Seite stehen. Nehmen Sie einfach Kontakt auf!

>> Mehr Informationen bietet eine kompakte Online-Serie im Handelsblatt: https://bit.ly/JIMDsN.

Altersarmut – ein Leben lang gearbeitet, für 140 Euro Rente?!

Es sind vor allem Frauen, die in so genannten Minijobs tätig sind, und damit später oft nur ein geringe Rente erhalten. Sie sind noch mehr darauf angewiesen, etwas für ihre Altersvorsorge zu tun; auch wenn der finanzielle Spielraum dafür in den meisten Fällen sehr gering ausfällt.

Ansonsten wird sich jedoch die gewohnte Lebensqualität im Alter kaum halten lassen: Selbst nach beispielsweise 45 Arbeitsjahren wird ihre Rente laut Berechnungen aus dem Bundessozialministerium noch unter dem Sozialhilfeniveau liegen. Demnach betrage selbst nach über vier Jahrzehnten Arbeit im Minijob der Anspruch auf Altersgeld auf Grundlage der heutigen Werte lediglich 139,95 Euro.

Auch wenn diesen Berufstätigen ab 2013 mit einer geplanten “Zuschussrente” geholfen werden soll, wird dies nicht ausreichen.

Eine Chance wird sich voraussichtlich durch die steigende Zuverdienstgrenze bieten, die ab 2013 dann 450 Euro statt bisher 400 Euro monatlich betragen soll. Wer kann, sollte damit beispielsweise eine zusätzliche Altersvorsorge aufbauen, die sich durch den Zinseszinseffekt langfristig auszahlen kann; und sich so eine breitere Basis für den Ruhestand schaffen.

Dafür gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die zudem steuerliche Vorteile oder staatliche Förderung bieten – verzichten Sie also auch als Minijobber nicht länger auf eine zusätzliche Altersvorsorge. Lassen Sie sich beraten, unverbindlich und kompetent.

>> Mehr darüber erfahren? Auf den Online-Seiten des manager-magazins: https://bit.ly/MtOZyQ.

Auch interessiert an betrieblicher Altersvorsorge?

In den Medien, in den Firmen, unter Kollegen und Bekannten wird die Suche nach zusätzlichen Vorsorgemöglichkeiten immer mehr zum Thema. Punkte wie höheres Renteneintrittsalter, tatsächliche Rentenhöhe oder vorzeitiger Ruhestand sorgen allgemein für steigendes Interesse – auch in der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Das ergab eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Towers Watson, die das Thema aus dem Blickwinkel der Arbeitnehmer betrachtet.

Dabei traten ein paar besonders wichtige Ergebnisse zutage, gerade in Bezug auf die bAV, die auch als Betriebs- oder Firmenrente bezeichnet wird. Für viele Befragte gilt sie im Ruhestand, neben der gesetzlichen Rente, bereits als zweitwichtigste Einkommensquelle, noch vor Ersparnissen beziehungsweise Wohneigentum.

Drei Viertel aller – immerhin 3.000 – befragten Arbeitnehmer waren grundsätzlich bereit, einen Teil ihres Gehaltes in eine garantierte bAV-Rente umzuwandeln, die später die gesetzliche Rente ergänzen soll.

Diese so genannte Entgeltumwandlung ist allerdings in der Praxis noch nicht stark verbreitet, obwohl sie sich doch dank staatlicher Förderung und/oder Beteiligung des Arbeitgebers richtig auszahlen kann. Zumal für die meisten bAV-Interessenten Sicherheit klar vor Rendite geht, und sich viele einen Inflationsschutz für ihre späteren Rentenzahlungen wünschen.

Insofern kann es für jeden Arbeitnehmer vorteilhaft sein, auf eine betriebliche Zusatzrente zu setzen – wir freuen uns auf Ihr wachsendes Interesse und beraten Sie gerne unabhängig und kompetent.

>> Was bAV heute schon für Arbeitnehmer morgen leisten kann, erfahren Sie auf den Online-Seiten des Fachmagazins DAS INVESTMENT: https://bit.ly/NNGxeU.

Unser gesetzliches Rentensystem: Wer sind die Verlierer?

Immer wieder wird am Rentensystem herum gedoktert, eines jedoch bleibt: Die Aufteilung in Angestellte, Selbständige und Beamte – ein völlig überholtes Rentensystem. Schauen Sie die Panorama-Sendung vom 23. Februar 2012. 

Eine private oder betriebliche Altersvorsorge durch eine Rentenversicherung ist hier die Alternative. AssetSecur – DerVorsorgehelfer hilft Ihnen dabei.