Pflegezusatzversicherung über Hamburger Versicherungsmakler AssetSecur GmbH

Pflegezusatzversicherung – damit man sich Pflege später leisten kann

 

Warum ist die Pflegezusatzversicherung so wichtig? Weil immer weniger Menschen berufstätig sind, gleichzeitig aber immer mehr Menschen ein hohes Alter erreichen, wird zukünftig die Zahl der Pflegefälle zunehmen. Bereits heute sind hierzulande etwa 2 Mio. Pflegebedürftige registriert. Experten gehen davon aus, dass diese Zahl bis zum Jahr 2050 auf ungefähr 4,5 Mio. ansteigen wird. Soll aus dem Pflegefall kein Sozialfall werden, ist der Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung unabdingbar.
Anlässlich der hohen Lebenserwartung, den steigenden Kosten im Gesundheitswesen sowie der geringen Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung, wird eine Private Absicherung immer wichtiger. Denn in Zukunft müssen sich pflegebedürftige Menschen mit einer finanziellen Basisversorgung zufrieden geben, die oftmals sogar zusätzliche Eigenbeteiligungen fordert. Mit den Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung lassen sich etwa die monatlichen Kosten für einen Platz im Pflegeheim nur zu einem geringen Teil decken.
Pflegeheimkosten:                                    3.500 Euro
Gesetzliche Leistung bei Pflegestufe III:  1.550 Euro
Ihr Eigenanteil:                                         1.950 Euro
Können Sie die Differenz von 1.950 Euro nicht selbst aufbringen, wird zunächst das Sozialamt in Vorleistung treten. Allerdings werden im nächsten Schritt Ihre unterhaltspflichtigen Familienangehörigen in Anspruch genommen. Wie hoch dieser Regressanspruch ausfällt, kann der Düsseldorfer Tabelle des OLG Düsseldorfs entnommen werden. Ihre Kinder werden dann zur Kasse gebeten, wenn sie ein monatliches Einkommen von mehr als 1.400 Euro (Selbstbehalt) beziehen. Bei Verheirateten erhöht sich dieser Betrag um weitere 1.050 Euro. Dieser erweitert sich nochmals geringfügig, sofern auch eigene Kinder im Spiel sind. Sind die Kinder der pflegebedürftigen Person unterhaltspflichtig, so verlangt das Sozialamt die Hälfte des Betrages als Zuzahlung, das über dem Selbstbehalt liegt. Im Pflegefall können Ihre Kinder demnach mit enormen finanziellen Belastungen konfrontiert werden. Sofern Sie dies verhindern möchten, sollten Sie den Abschluss einer Pflegezusatzversicherung in Erwägung ziehen.Grundsätzlich stehen hierfür drei Varianten zur Auswahl:
 – Pflegekostenversicherung: Übernimmt die Kosten, die nach Vorleistung der gesetzlichen Krankenversicherung verbleiben. Diese müssen anhand von Rechnungen belegt werden. Sie ist in der Regel preiswerter als andere Pflegezusatzversicherungen. Die Versicherungsleistung kann auch für eine häusliche Pflege eingesetzt werden. Eine automatische Anpassung an die Kostenentwicklung findet nicht statt.
– Pflegetagegeldversicherung: Hierbei legen Sie bei Vertragsabschluss einen bestimmten Tagessatz fest. Der große Vorteil dieser Absicherung liegt in dessen Flexibilität: So können Sie über den Betrag frei verfügen und müssen diesen nicht zur Kostendeckung einsetzen. Die Höhe des Tagessatzes richtet sich zudem nach der Pflegestufe.
 – Pflegerentenversicherung: Bei Pflegebedürftigkeit wird eine feste Rente in einem monatlichen Rhythmus ausbezahlt. Die Beiträge bleiben über die gesamte Laufzeit stabil. Verstirbt der Versicherte und ist bis dahin keine Pflegebedürftigkeit eingetreten, erhalten die Hinterbliebenen einen Teil der Beiträge zurück. Tritt diese doch ein, wird der Vertrag beitragsfrei fortgeführt. Die Pflegerentenversicherung gilt als eine teure Form der Pflegefallabsicherung.
Pflegezusatzversicherung aber richtig
Um nicht zu viel für die Pflegezusatzversicherung zahlen oder auf wichtige Leistungen verzichten zu müssen, bietet sich etwa eine professionelle Beratung durch einen Versicherungsmakler an. Die Tarifunterschiede sind teils erheblich. Während einige Versicherer Ihnen auch bei Demenz und psychischen Erkrankungen einen Teil des Tagegeldes zugestehen, schließen andere solche Fälle explizit aus. Zudem werden Sie für den Fall einer Pflegedürftigkeit nicht von jeder Gesellschaften von der Verpflichtung zur Beitragszahlung entbunden. Nehmen Sie auch einen Vergleich der Wartezeiten vor, denn auch diese können von Versicherer zu Versicherer erheblich variieren. Halten Sie Abstand von Billig-Tarifen. Denn diese sehen oftmals in den ersten beiden Pflegestufen keine oder sehr eingeschränkte Leistungen vor. Einige Versicherer gewähren Ihnen nach Eintritt der Pflegebedürftigkeit zusätzlich eine Einmalzahlung. Weil es zudem heute keine Selbstverständlichkeit ist, auch tatsächlich einen Pflegeheimplatz zu bekommen, enthält die Versicherung im Idealfall auch eine Unterbringungsgarantie.
Wer auf eine angemessene Pflegebetreuung nicht verzichten und zugleich seine Kinder nicht finanziell belasten möchte, kommt an den Abschluss einer Pflegezusatzversicherung nicht herum. Männer sollten sich bis zum 20.12.2012 für diese Pflegefallabsicherung entscheiden. Nach diesem Termin treten die neuen Unisex-Tarife in Kraft, welche mit Beitragssteigerungen von bis zu 70% einhergehen können.
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UNISEX-TARIFE und Risikolebensversicherung – Beitragsexplosion für Frauen

UNISEX-TARIFE und Risikolebensversicherung – Beitragsexplosion für  Frauen

Unisex-Tarife: wenn selbst Finanztest schreibt, dass es nun für Frauen höchste Zeit wird eine Risikolebensversicherung abzuschließen – sofern notwendig – dann muss doch etwas dran sein. Hier deckt sich die Einschätzung und Empfehlung auch mit dem was wir als Hamburger Versicherungsmakler  nach außen kommunizieren.

Während die neuen UNISEX-TARIFE, die spätestens für Neuverträge ab dem 21.12.2012 gelten insbesondere den Männern hohe Beitragsnachteile bringen werden (Altersrente, Berufsunfähigkeitsversicherung, Krankenversicherung, Pflegeversicherung) wird es für die Frauen bei der Risikolebensversicherung  drastisch teurer.

Beitragssteigerungen für die UNISEX-Tarife um mehr als 50% für Frauen

Nach Recherchen von Finanztest sind Beitragserhöhungen von bis zu 55% im Gespräch. Das ist heftig, aber auch genau die Steigerung die wir als Hamburger Versicherungsmakler intern ermittelt haben. Somit wird für die Frauen nicht nur die Unfallversicherung sondern auch diese Absicherung in Form einer Risikolebensversicherung drastisch teurer.

 

Für wen ist die Risikolebensversicherung sinnvoll?

Vor allem junge Familien und Häuslebauer sollten bei der Absicherung an die Risikolebensversicherung denken, zumal diese Versicherung ja im Grunde relativ günstig ist im Verhältnis zu dem war sie leistet.

 

Höhe und Dauer des Versicherungsschutzes

Wichtig ist die Versicherungssumme nicht zu gering ausfallen zu lassen. Hier verschätzen sich die Verbraucher regelmäßig. Unzureichende Summen von 100.000.- € und weniger sind leider immer wieder an der Tagesordnung. Lassen Sie sich beraten, auch was die Dauer der Versicherung angeht.

 

Gutes Angebot für die Risikolebensversicherung einholen und jetzt noch alte Beiträge sichern

 

Holen Sie sich jetzt ein gutes Angebot ein. Da nun die UNISEX-TARIFE für die Frauen in Kürze Realität werden und die Annahme des Versicherungsschutzes (also nicht der Zeitpunkt der Beantragung!) ausschlaggebend für den alten Preis ist, wird es jetzt also höchste Zeit sich noch um ausreichenden Schutz zu kümmern. Ein Internetrechner kann Ihnen eine gute Orientierungshilfe bei der Preisfindung liefern. Verlassen Sie sich aber nicht ausschließlich darauf. Versierte Vermittler wie gute Hamburger Versicherungsmakler haben manchmal noch etwas Besseres in der Schublade.

 

Existenzgründer denken an alles Mögliche – jedoch zu selten an Altersvorsorge

Bereits seit einiger Zeit ist sie schon im Gespräch, die gesetzliche Rentenversicherungspflicht für Freiberufler, Selbstständige und damit eben oft auch für Existenzgründer. Der Bundestag debattierte ebenfalls bereits darüber, schließlich soll damit ein gravierendes Problem angegangen werden: Die spätere Altersarmut, die vielen Selbstständigen droht.

Das liegt vor allem daran, dass Existenzgründer für sich selbst und ihr neues Unternehmen gerade in den ersten Jahren an alles Mögliche denken müssen, aber eben zu selten früh genug an später denken. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) schätzt, dass bei ca. 2 Millionen Selbstständigen entsprechende Rentenzahlungen in die (gesetzliche) Altersvorsorge fehlen.

Viele Betroffene schieben das Thema gern auf, weil sie denken, gerade in der Startphase anders investieren zu müssen. Doch dieser Irrtum kann richtig Geld kosten, weil dann nämlich ein wichtiger Anlagefaktor fehlt: ausreichend Zeit, um den Vermögensaufbau erfolgreich zu realisieren. Deshalb sollte man gegebenenfalls auch mit kleineren Beiträgen wenigstens eine Grundlage schaffen.

Das lässt sich beispielsweise mit einer flexiblen Basisrente für Selbstständige sehr individuell auf die persönliche Vorsorgeplanung anpassen – inklusive der damit verbundenen steuerlichen Vorteile.

Eine unabhängige und unverbindliche Beratung kann Ihnen als Existenzgründer dabei von Anfang an unterstützend zur Seite stehen. Nehmen Sie einfach Kontakt auf!

>> Mehr Informationen bietet eine kompakte Online-Serie im Handelsblatt: https://bit.ly/JIMDsN.

Zuschussrente vom Hamburger Versicherungsmakler AssetSecur erklärt

Zuschussrente von Hamburger Versicherungsmakler AssetSecur erklärt

Die Zuschussrente ist bislang lediglich ein Gesetzesentwurf zur finanziellen Aufstockung von Niedrigrenten. Sie soll all die Menschen unterstützen, die trotz eines langen Arbeitslebens nur eine sehr niedrige gesetzliche Rente erhalten.  Diese staatliche Rentenaufstockung ist daher als eine Bekämpfung der Altersarmut gedacht.  Aber sie soll nur unter bestimmten Voraussetzungen gewährt werden.

Die Geburtsstunde der Zuschussrente

Der von Bundesarbeitsministerin Frau von der Leyen erarbeitete Gesetzesentwurf zur Zuschussrente ist bislang von keinem Siegeszug gekrönt. Das Thema wird sowohl in den Oppositionsparteien als auch innerhalb der Koalition heftig debattiert. Daher ist es fraglich, ob das geplante Gesetz im Bundestag Zustimmung finden wird. Geplant hatte Frau von der Leyen die Zuschussrente ab 2013, doch die heftige Kritik seitens vieler Politiker, Gewerkschaften und Sozialverbände rückt die Geburtsstunde der Zuschussrente in weite Ferne. Auch die Frage der Finanzierung der Kosten, die bis zum Jahr 2030 auf über drei Milliarden EUR geschätzt werden, bleibt völlig offen.

Voraussetzungen für den Anspruch auf eine Zuschussrente

Menschen, die im Niedriglohnsektor gearbeitet haben und 40 Versicherungsjahre nachweisen können, werden, falls der Gesetzentwurf im Bundestag verabschiedet werden sollte, den Anspruch auf eine Zuschussrente erwerben. In diesen 4 Jahrzehnten müssen jedoch mindestens 30 Beschäftigungsjahre enthalten sein. Zeiten der Ausbildung, Arbeitslosigkeit, Pflege Angehöriger, Kindererziehung, aber auch des Studiums sowie Zivil- und Wehrdienstes werden den Versicherungsjahren angerechnet.  Sämtliche monatlichen Alterseinkünfte wie die gesetzliche Rente, Betriebsrente, etc. werden dann bis zu maximal 850 EUR im Monat aufgestockt. Obwohl dieser Betrag nicht die drohende Altersarmut bekämpfen wird, ist er dennoch um 150 EUR höher als der staatliche Altersgrundsicherungsbetrag. Damit sollen jedoch insbesondere die Menschen belohnt werden, die mindestens 30 Jahre lang erwerbstätig waren und insgesamt 40 Versicherungsjahre vorweisen können. Den statistischen Erhebungen zufolge könnte dies bis zum Jahr 2030 1,3 Millionen Menschen betreffen. Die Finanzierung der Zuschussrente ist völlig ungewiss und könnte eine weitere Debatte der Generationengerechtigkeit nach sich ziehen. Wie unterschiedlich die Meinungen zu diesem Gesetzesentwurf innerhalb der Politiker sind, wird unter dem Portal der Tagesschauauf interessante Weise dargestellt.

Ist die Zuschussrente notwendig und sinnvoll?

Düstere Aussichten für junge Menschen

Jungen Menschen stehen harte Zeiten bevor. Sie müssen Rentenbeiträge leisten mit der Gewissheit, dass ihre spätere eigene Rente nicht ausreichen wird. Und sie müssen eine zusätzliche private Vorsorge treffen, die ihr Leben im Alter absichert. Daher haben bereits heute viele junge Menschen das Vertrauen in das deutsche Rentensystem verloren. Sie haben erkannt, dass sie nur mit dem zweiten und dritten Standbein der privaten und betrieblichen Altersversorgung ihren Lebensstandard auch im Alter sichern können.

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Hamburger Versicherungsmakler zum Thema Zahnzusatzversicherung und Zahnbehandlung

Hamburger Versicherungsmakler zum Thema Zahnzusatzversicherung und Zahnbehandlung

Hamburger Versicherungsmakler, Versicherer und auch Zahnäzte raten zu mehr privater Zuatzvorsorge. Seit Anfang 2005 müssen Zahnarztpatienten zum wiederholten Mal bedeutend tiefer in die privaten Taschen greifen. Die Kassen zahlen nur noch medizinisch dringend notwendige Leistungen und verweisen zudem auf die jeweils günstigste Lösung. Demnach kann ein Einzelzahnimplantat durchaus mit circa 2000 EUR oder eine hochwertige Kunststofffüllung mit knapp 100 EUR Eigenanteil zu Buche schlagen. Ein Ende dieser Kostenexplosion ist leider nicht in Sicht. Deshalb ist es für die meisten Menschen ratsam, über eine Zahnzusatzversicherung nachzudenken.

Hohe private Zusatzkosten – nicht nur für Zahnersatz

Wer bei den zu zahlenden Eigenanteilen in teilweise astronomischen Höhen ausschließlich an Zahnersatz oder Goldkronen denkt, irrt sich gewaltig. Der Leistungskatalog der Krankenkassen, der ausschließlich noch mit teilweise erheblichen Zuzahlungen durch den Patienten funktioniert, reicht von der professionellen Zahnreinigung, über widerstandsfähige, gut verträgliche Inlays bis zur medizinisch indizierten Wurzelbehandlung. Selbst kieferorthopädische Leistungen bei Kindern, die bis vor Kurzem noch vollständig durch die Kassen übernommen wurden, sind jetzt nicht mehr selbstverständlich von jeglicher Zuzahlung befreit.

Verschiedene Versicherungstarife

Eine Zahnzusatzversicherung, die sämtliche Kosten teilweise oder vollständig übernimmt, ist schon ab 20 Euro monatlich zu bekommen. Hamburger Versicherungsmakler verweisen allerdings darauf, dass vor Vertragsabschluss ein genauer Konditionsvergleich wichtig ist. Wer nämlich umfangreichere Leistungen abgedeckt haben möchte, wie beispielsweise kieferorthopädische Maßnahmen bei Erwachsenen, Kieferknochenaufbau oder hochwertige Brücken, muss für die Zahnzusatzvrsicherung mehr bezahlen. Aufgrund der allgemeinen Finanzlage und Kostenentwicklung boomt der Versicherungsmarkt und es fällt Verbrauchern zunehmend schwerer, sich im Dschungel von Basis- und Zusatztarifen mit oder ohne Zahnbehandlung durchzufinden.

Zahnzusatzversicherung

 

Kompetente Ansprechpartner

Gefragt ist eine passende, individuell auf den Kunden zugeschnittene Zahnzusatzversicherung. Hamburger Versicherungsmakler stehen für umfangreiche Informationen und bei der Entscheidungsfindung gern zur Seite. Sie haben alle Tarifoptionen auf einen Blick zur Verfügung und das notwendige Know-how für einen anbieterunabhängigen, direkten Vergleich. Sie helfen, nicht nur Zahnarztkosten, sondern auch Versicherungskosten zu sparen.

Ein Tipp: Vor allem Männer sollten sich beeilen! Wer sich bis zum 21.12.2012 noch um einen Zahnversicherungschutz bemüht, kann zusätzlich sparen. Danach gelten per Gesetz die neuen UNISEX-Tarife, die vermutlich einiges teurer sein werden.

Zusätzliche Informationen erhalten Sie hier

 

Grundsicherung – was ist das eigentlich?

Grundsicherung – was ist das eigentlich?

Die Grundsicherung im Alter ist eine bedarfsorientierte Sozialleistung. Sie sichert ausschließlich den notwendigen Lebensunterhalt. Sie tritt nur ein, wenn die gesetzliche Rente nicht ausreicht. Eine Erhaltung des gewohnten Lebensstandards gewährleistet sie nicht. Wer nicht rechtzeitig vorsorgt, dadurch auf staatliche Sozialleistungen angewiesen ist, der ist akut durch Altersarmut bedroht.

Die Grundsicherung im Alter – Auswirkung auf die Lebensqualität.

Wer im Alter die Grundsicherung beantragen muss, der ist wirklich arm. Selbst ein kleiner Luxus, sei es auch nur ein Geschenk für die Enkel, das ist nicht aus dem Budget finanzierbar. Die staatliche Grundsicherung gewährleistet nur das persönliche Überleben auf dem Niveau der Hartz 4 Leistungen. Etwa 400.000 alte Menschen beziehen gegenwärtig offiziell diese Sozialleistung. Wie viele Menschen aus Schamgefühl den Gang zum Sozialamt verweigern, darüber gibt es keine genauen Zahlenangaben. Trotzdem ist von einer hohen Dunkelziffer auszugehen. Die Erniedrigung, nach einem Arbeitsleben staatliche Fürsorge beantragen zu müssen, das ist für viele ältere Menschen eine moralische Hemmschwelle.

Die Zukunftsaussichten, für kommende Rentnergenerationen, sind alles andere als rosig. An der weiteren Absenkung des Niveaus der gesetzlichen Rente, auf 38 Prozent, halten alle großen Parteien uneingeschränkt fest. Zukünftige Rentnergenerationen werden vermehrt von Altersarmut betroffen sein. Die lustigen Rentner von Mallorca, die bereits gegenwärtig wahrscheinlich Pensionäre sind, die wird es mittelfristig kaum noch geben. Mit besonderer Besorgnis blicken die Bürger auf die jüngst von Arbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen veröffentlichten Zahlen. Selbst ein Bruttoeinkommen von 2500,- Euro reicht nicht aus, um allein durch die gesetzliche Rente finanziert leben zu können.

Grundsicherung und Altersarmut

Das Rentenalter außerhalb der Grundsicherung genießen – so geht’s.

Privat vorzusorgen, das ist der gegenwärtig einzige mögliche Weg, die Grundsicherung und Armut im Alter zu vermeiden. Gefordert wird die private Vorsorge bereits seit Langem. Zwingend notwendig ist sie spätestens seit dem Jahr 2003. Die Rentenreform dieser Zeit lässt keine andere Alternative zu.

Trotzdem gibt es kein Patentrezept, welche Vorsorgemöglichkeit individuell genutzt werden sollte. Wer sich persönlich absichern möchte, der sollte auf die Beratung eines unabhängigen Beraters vertrauen.

Für fast jedes Alter und Berufsgruppe gibt es bezahlbare und zukunftssichere Vorsorgekonzepte. Heute bereits auf die richtigen Vorsorgekonzepte zu setzten, das ist existenziell wichtig. Es bedeutet im Alter weder arbeiten zu müssen, noch die Grundsicherung zu beantragen. Wie viele Menschen sich von Altersarmut bedroht fühlen, das hat die ARD ermittelt. Mehr Informationen erhalten Sie dazu hier

Fazit:

Wer sich der Illusion hingibt, die alte Absicherung durch die gesetzliche Rente, die käme eines Tages zurück, der täuscht sich. Ein wirksamer Schutz gegen die Altersarmut in der Grundsicherung, das ist staatlich nicht bezahlbar. Nur die private Vorsorge sichert ein würdevolles Rentenalter – ohne finanzielle Ängste

Private Unfallversicherung – Genaues Hinsehen lohnt sich

Die private Unfallversicherung – genaues Hinsehen lohnt sich

Was noch vor einem halben Jahrhundert undenkbar war, ist heute Alltag. Die technischen Möglichkeiten der Mobilität haben unsere Welt enger zusammenrücken lassen. Hundert und mehr Kilometer zwischen Wohnort und Arbeitsstätte sind keine Seltenheit mehr. Die Unfallgefahr lauert aber nicht nur dort sondern auch im Haushalt. Klug ist der, der für Notfälle eine private Unfallversicherung zur Sicherung des eigenen Standards abschließt. Hierbei sollte die oberste Maxime der Versicherungsexperten der Hamburger Versicherungsmakler unbedingt mit einbezogen werden. Nämlich die best möglichste Balance zwischen finanziellem Aufwand und wirklichem Schutz der Existenz.

Warum eine private Unfallversicherung?

Millionen Menschen verunglücken jährlich im Straßenverkehr beim Sport und bei der Hausarbeit. Allein in Deutschland sind es täglich bis zu 20.000 Menschen. Besonders gefährdet sind Kinder, Hausfrauen und Arbeitende im Handwerk. Diese werden in Gefahrengruppen von A bis F eingestuft. Wer sich in diesem Segment der Risikogruppen bewegt, für den sollte eine private Unfallversicherung ein Muss sein. Sie sichert die eigene Erwerbstätigkeit ab und schützt somit vor den finanziellen Risiken eines Unfalls. Nicht aber gegen krankheitsbedingte Berufsunfähigkeit. Die Art der Leistung einer privaten Unfallversicherung im Schadensfall wird im Voraus festgelegt. In der Regel erfolgt die Absicherung in Form einer lebenslangen Rente oder einer Einmalzahlung. Schadensfälle sind im Sinne eines Unfalles Einwirkungen von außen auf Gelenke, Wirbelsäule, Sehnen, Bänder, Muskeln oder Kapseln. Speziell definierte Erweiterungen für einen Versicherungsschutz sind erstmalig auftretende Krankheiten wie eine Krebserkrankung oder ein Herzinfarkt. Auch ein Kinderinvaliditätsschutz kann festgeschrieben werden.

Eine Invalidität bezogen auf die private Unfallversicherung wird nach der sogenannten ‚Gliedertaxe‘ bemessen. Sie schließt den Verlust beziehungsweise den Grad einer Funktionsfähigkeit körpernaher Glieder mit ein. Überproportional ansteigende Invaliditätsleistungen können vorab durch eine Progressionsvereinbarung festgelegt werden. Bei einer Kapitalabfindung  sollten Kinder mit 300.000 EUR abgesichert werden, während der über 50-Jährige bis zu fünf Monats-Bruttogehälter vereinbaren sollte. In beiden Fällen ist es ratsam, eine monatliche Zusatzrente zur Absicherung bis ins hohe Alter festzuschreiben. Unfallschutz von seriösen Anbietern gibt es für Kinder bereits ab 15 EUR und für Erwachsene ab ca. 20 EUR.

Unisex-Tarife, für Frauen wird es demnächst teurer!

Weil Versicherungsanbieter immer noch das Geschlecht als Risikofaktor für unterschiedliche Beitragssätze zu Grunde legen, hat der Europäische Gerichtshof den sogenannten ‚UNISEX-Tarif‘ beschlossen. Primär sind Unfall-, Renten- und Lebensversicherungen betroffen. Das Gesetz soll am 21.12.2012 in Kraft treten und die Gleichheit der Geschlechter beim Abschluss einer Versicherung garantieren. Doch diese Neuregelung zur Angleichung der Geschlechter gibt es wohl nicht zum Nulltarif. Welches Geschlecht nun diesen ‚Risikofinanzausgleich‘ finanziert ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Mit einem höheren Beitragssatz bezogen auf die private Unfallversicherung und Frauen ist allemal zu rechnen. Die Branche und Hamburger Verscherungsmakler gehen von bis zu 100% Beitragssteigerung aus.

Vergleichen Sie jetzt selbst und holen sich hier weitere Informationen

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