Wie können Sie Ihren Zahnarzt unterstützen?

Weil die Zahnärzte dieses Jahr eine neue Gebührenordnung bekommen haben, werden nun Privatliquidationen teilweise erheblich teurer. Die Zahnärzte müssen mehr nehmen. Meine Zahnärztin fährt Porsche und will das gewiss auch weiterhin tun. Aber das ist ein anderes Thema und über das Elend der Zahnärzte berichtete ich ja schon in der letzten Woche in diesem Blog. Heute wollen wir uns damit beschäftigen, wie Sie Ihren Zahnarzt unterstützen können. Wie können Sie, wenn Sie gesetzlich versichert sind die hohen Kosten für seine Leistungen tragen?

Nun, das hängt davon ab was für Leistungen Sie versichert haben wollen. Soll Ihre Zahnzusatzversicherung viel leisten also neben Zahnersatz vielleicht auch Zahnbehandlung. Für meine letzte Wurzelbehandlung musste ich z.B. über 1000.- € berappen, wobei ich allerdings sagen muss, das sich das Ergebnis dann auch zu 100% sehen lassen konnte.

Also: was ich sagen wollte, auch Zahnbehandlung kann beträchtlich ins Geld gehen. Da man dann gewissermaßen doppelten Schmerz. Dass Zahnersatz teuer ist wussten Sie wahrscheinlich schon. 2000.- € für ein einziges Implantat sind keine unrealistische Kalkulation, es sein denn Sie lassen das in Polen oder Ungarn machen. Dann denken Sie aber bitte an die Reisekrankenversicherung und eine Bahncard.

Vielleicht gehören Sie aber zu den Patienten, die ihrem Zahnarzt wenig gönnen, die Zähne pflegen und regelmäßig zur professionellen Zahnreinigung gehen? Dann sollten Sie vielleicht über einen entsprechenden Tarif nachdenken, und Ihr Zahnarzt über einen VW Golf oder Opel Corsa. Aber so schlimm wird es schon nicht kommen. Im Folgenden finden Sie zwei Vergleiche für hochwertige Zusatztarife für eine Frau Zahnzusatz_Frau_32_exklusiv bzw. für einen Mann  Zahnzusatz_Mann_32_exklusiv

 

Selbständigen und Freiberuflern wird die Rüruprente empfohlen – Pressemitteilung

Lesen Sie aktuell warum und für wen die Rüruprente bestens geeignet ist, insbesondere auch dann wenn man schon etwas älter ist. Hier gehts zu preesemitteilungen-online.de https://pressemitteilungen-online.de/index.php/selbststaendigen-und-freiberuflern-wird-die-ruerup-rente-empfohlen/

Berufsunfähigkeitsverscherung – 3. Der gesetzliche Schutz findet kaum noch statt!

Berufsunfähigkeitsversicherung Teil 3

Seit 2001 gibt es faktisch keine gesetzliche Berufsunfähigkeitsversicherung mehr für die Personen, die nach 1960 geboren wurden. Da es statistisch gesehen jeden 4. trifft, lassen Sie uns zunächst schauen, warum es so wichtig ist sich privat zusätzlich abzusichern. Es kann jeden treffen, auch wenn man denkt man selbst ist gesund. Aber erinnern Sie sich an Supermann alias Christopher Reeve. Er fiel vom Pferd und war fortan bis zum Hals querschnittsgelähmt. Oder Muhammad Ali, gestern noch kraftstrotzender Sportler und kurz danach auf dem Weg zum Pflegefall. Auch bei Sven Hannawald der als bis heute einziger Sportler jemals alle 4 Springen der Vierschanzentournee gewann, hätte kaum jemand gedacht, dass ihn kurz danach ein burn out ereilen würde.

 

Was aber nun, wenn man berufsunfähig wird und nur gesetzlich versichert ist. Die gesetzliche Versicherung interessiert es nicht in welchem Beruf Sie nicht mehr einsatzfähig sind. Einzig und allein geprüft wird, ob man noch in der Lage ist irgendeine Tätigkeit auszuüben. Der Bäcker, der eine Mehlstauballergie bekommt ist sicher noch in der Lage etwas anderes zu arbeiten. Kann er das – also irgendetwas (!) weniger als 3 Stunden am Tag, dann erhält er eine volle Erwerbsminderungsrente. Geht es aber noch zwischen 3 und 6 Stunden dann gibt es eine halbe Erwerbsminderungsrente. „Tüten kleben“ geht ja vielleicht noch…

 

Im Jahre 2007 wurde rund 160000 Personen eine gesetzlich Erwerbsminderungsrente zugesprochen und die Durchschnittshöhe betrug 611 € pro Monat (Quelle: Verbraucherzentrale „Berufsunfähigkeit gezielt absichern“).

 

Fazit: der gesetzliche Schutz bei Verlust der Arbeitskraft findet kaum noch statt. Wenn es überhaupt eine Leistung gibt, dann fällt sie im Regelfall äußerst gering aus und sichert noch nicht einmal das

 

Private Krankenversicherung – in einen günstigen Tarif wechseln

Für Sie heute aktuell gelesen

Wenn die private Krankenversicherung immer teurer wird, ist ein Wechsel des Tarifs beim eigenen Versicherer für viele Kunden der einzige Ausweg. Doch die Krankenversicherer machen ihnen den Tarifwechsel schwer – obwohl das Wechselrecht im Gesetz steht. Lesen Sie hier aktuell einen interessanten Bericht der Stiftung Warentest:https://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/test/Private-Krankenversicherung-In-einen-guenstigen-Tarif-wechseln-4329864-4337209/#